Michael Ohmsen
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Ich hinterlasse hier Zeitzeugnisse und deren Standorte und verbinde sie mit Wissenswertem, Tafeltexten, Inschriften etc in den Kommentaren: Freizeit nennt man das. *********************************** Here I present time captures including their locations, connecting them with valuable information and table texts, inscriptions, etc in the comments: this is known as leisure. ***********************************

Michael Ohmsen's conversations

1700: Grundsteinlegung unter Graf Philipp-Ludwig zu Leiningen-Westerburg am 17. August. 1717: Weihe als Kapuziner- und Pfarrkirche am 6. Juni. 1803: Auflösung des angrenzenden Kapuzinerkonvents. 1840-1842: Umbau der Kirche. 1935-1936: Bau des Glockenturms sowie Restaurierung des Kircheninneren. 1966/1982/83: weitere Renovierungen. (Quelle: Tafel)

Bestehend seit 1745. Mögen die hier Bestatteten für alle Zeiten ungestört ruhen. (Quelle: Tafel)

Ölberg: Errichtet 1505-1512 von Nikolaus Elser aus Mainz und Hans Seyfer aus Heilbronn. Mittelpunkt des ehemaligen Domkreuzganges. (Quelle: Tafel)

Auf dem Platz des heutigen Anwesens Nr. 43 stand die Synagoge der Jüdischen Kultusgemeinde. Das Gebäude, 1892 angekauft, wurde in der Nacht vom 9.-10. Nov. 1938 aus Hass in Brand gesetzt! Nach dem Verkauf im Jahre 1948 wurde es vollständig abgerissen. 1957 entstand an gleicher Stelle ein Wohn- und Geschäftshaus. In Würdigung und der Verdienste der ehemaligen Jüdischen Mitbürger. Gemeinde Lambsheim 1993. (Quelle: Tafel am Rathaus)

Das Bollwerk: 1659-60 über einem Erdwerk errichtet. Rheinzollbastion der Kurköniglichen Landesherren. Ehrenmal für die Gefallenen der Stadt Andernach aus dem Weltkrieg 1914-18.

Bollwerk: Das Bollwerk wurde zwischen 1659 und 1661 von dem aus Graubünden stammenden Werkmeister Caspar Boltern erbaut. Als Zollstätte diente das Bauwerk zur Kontrolle der Schifffahrt auf dem Rhein und als Eisbrecher zum Schutz der Stadtmauer. Das sich heute auf dem Bollwerk befindliche Ehrenmal für die Opfer der beiden Weltkriege wurde nach den Plänen von F. Brantzky (Rotunde 1928-1930) geschaffen. 1970/71 erfolgte eine Umgestaltung (Bodenrelief „Apokalypse“ von Udo Weingart.

Zollturm (Zollhaus): An der Nordostecke der mittelalterlichen Stadtbefestigung, unmittelbar am Rhein, stand bis zur Errichtung des Bollwerkes im 17. Jahrhundert der Zollturm, auch Zollhaus genannt. Dieses Zollhaus wird 1359 erstmals genannt und in den ersten beiden Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts zu einem stattlichen Wehrbau erweitert. (Quelle: Tafeln)

Christuskirche: evgl. Stadtkirche . ehemalige Kirche des Minoritenklosters. Hochgotische Hallenkirche mit einem Seitenschiff. Begonnen 1245 – vollendet 1450. Bevorzugt als Begräbnisstätte des rheinischen Adels. (Quelle: Tafel)

Das „Läufkreuz“ war ursprünglich das Kruzifix vom Elendenfriedhof des 1841 aufgelassenen städt. Hospitals. Aus den zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts stammt der überlebensgroße und realistisch gestaltete Korpus. (Quelle: Tafel)

Ottenturm: Der Turm wird 1401/02 erstmals erwähnt. Umfangreiche Instandsetzungsarbeiten sind für das Jahr 1495 nachgewiesen. Die Herleitung des Namens ist nicht mit Sicherheit zu ermitteln. Vielleicht war der Vorname „Otte“, der bei der in Andernach ansässigen Familie Walpoden häufig auftritt, namengebend. Die heutige Durchfahrt wurde erst um 1900 (?) geschaffen. (Quelle: Tafel)

Brüderturm: Benannt ist dieser Turm nach den Minoriten („Mynnerbruder), deren Klosterbezirk unmittelbar hinter dem Turm lag. Für das Jahr 1495 sind umfangreiche Bauarbeiten an dem Turm nachgewiesen. Der Turm ist sehr wahrscheinlich älter, wurde in genanntem Jahr vermutlich nur Instand gesetzt. (Quelle: Tafel)

Helmwartsturm: Zusammen mit dem Dadenbergturm wurde auch dieser Turm im Jahre 1494 in Stand gesetzt. Wie die übrigen Tore und Türme so war auch dieser Turm mit Waffen und Verteidigung der Stadt bestückt. So im Jahre 1522 mit zwei Hakenbüchsen, Lunten und Pulver. (Quelle: Tafel)

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