Michael Ohmsen
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Ich hinterlasse hier Zeitzeugnisse und deren Standorte und verbinde sie mit Wissenswertem, Tafeltexten, Inschriften etc in den Kommentaren: Freizeit nennt man das. *********************************** Here I present time captures including their locations, connecting them with valuable information and table texts, inscriptions, etc in the comments: this is known as leisure. ***********************************

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Gruß

Elisabeth

Schon sehr interessant dort. LIKE

Gruß

Elisabeth

Ein toller Blick im besten Licht !

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Beste Grüße , Willy

WOW ! Dein Blick ist erstklassig gerahmt !

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Beste Grüße , Willy

Ein Römergrab aus dem IV. Jahrhundert, gefunden 1995 auf der Herrnsheimer Höhe. (Quelle: Tafel)

Storchenturm Teil der Ortsbefestigung im späten Mittelalter. 1824 für den Englischen Garten von Dalberg umgestaltet. 1986 und 2001 renoviert durch den Heimatkreis Herrnsheim e.V. (Quelle Tafel)

Peterskirche Die Anfänge der seit 1221 in Urkunden erwähnten Kirche reichen in das 11. Jahrhundert zurück. Die doppeltürmige romanische Kirche wurde 1478 gotisch umgebaut und von Philipp von Dalberg durch eine Grabkapelle erweitert. Im Jahre 1878 fügte man die Herz-Jesu-Kapelle auf der Nordseite an. Eine wesentliche Erweiterung fand in den Jahren 1904/05 statt, wobei der Chor bis zur Straße vorverlegt wurde. (Quelle: Tafel)

Schloss Herrnsheim An der Stelle einer älteren Burganlage erbaute um 1460 Philipp Kämmerer von Worms, Gen. Von Dalberg, eine neue Burg als Nordabschluss der Ortsbefestigung. Der untere Teil des Rundturmes auf der Gartenseite stammt noch aus dieser Zeit. Nach der Zerstörung durch die Franzosen im Jahre 1689 errichteten die Herren von Dalberg 1714 ein Schloss, an das sich 1776 die Wirtschaftsgebäude anschlossen. Baumeister war J.K. Herwarthel. 1794 wurde auch dieser Bau zerstört. Im Jahre 1811 erbaute Emmerich Joseph von Dalberg das heutige Schloss im Empire-Stil. Die reich bemalten Decken und Wände, die kostbaren Fussböden und Bildtapeten stammen aus dieser Zeit. Das Schloss gehörte seit 1883 den Freiherren Heyl zu Herrnsheim. Seit 1958 ist es im Besitz der Stadt Worms. Der Park ist wahrscheinlich ein Spätwerk des Gartenarchitekten Friedrich Ludwig von Sckell aus dem Jahre 1806. (Quelle: Tafel)

Geschichte des Schlossparks Worms-Herrnsheim Der 10,5 Hektar große Schlosspark im Wormser Stadtteil Herrnsheim ist der bedeutendste Englische Landschaftsgarten in Rheinland-Pfalz. Die Geschichte der Burg und des späteren Schlosses der Herren von Dalberg reicht bis 1460 zurück. 1689 wurde das damalige Schloss während des Pfälzischen Erbfolgekrieges zerstört. 1714 erfolgte der Bau eines Barockschlosses mit barocker Gartenanlage. In den Jahren 1788 bis 1793 nahm Friedrich Ludwig von Sckell eine vollständige Umgestaltung in einen Landschaftsgarten nach englischem Vorbild vor. Sckell gilt als Begründer der klassischen Phase des Englischen Landschaftsgartens in Deutschland. Zu seinen wichtigsten Werken zählen die landschaftlichen Anlagen im Schlosspark Schwetzingen, der Englische Garten in München, sowie Schönbusch bei Aschaffenburg. Bereits ein Jahr nach Fertigstellung wurde der Herrnsheimer Park durch den Einmarsch der französischen Revolutionstruppen in Rheinhessen beschädigt. Ab 1811 erfolgte der Neubau eines klassizistischen Schlosses. Parallel dazu nahm Johann Michael Zeyher die Sanierung des Parks unter Beibehaltung der Grundidee Sckells vor. Zudem führte er eine Erweiterung südwestlich des historischen Ortskerns durch (heutiger Storchenturmpark). Zeyher war ein Schüler Sckells und dessen Nachfolger als Gartendirektor im benachbarten Schwetzingen. Wesentliche Gestaltungselemente des Herrnsheimer Gartens sind die ausgedehnte Teichanlage mit Brücken, Inseln, Kanälen und der Amorgrotte, die großzügigen Wiesenbereiche sowie die waldartigen Baumbestände im Norden. Durch die lebendige Wegeführung entstehen immer neue Kulissen, Durchblicke und Sichtachsen, z.B. zur St.-Anna-Kapelle und zum Teehaus in den benachbarten Weinbergen oder zum spätmittelalterlichen Schillerturm und der Orangerie. Mit Erstellung eines Parkpflegewerkes im Jahr 1988 entwickelte die Stadt Worms eine wichtige Grundlage zur Erhaltung des Gartens. Im Baum- und Strauchbestand erfolgten seither umfangreiche Pflege- und Verjüngungsmaßnahmen. Die Teichanlage wurde in den Jahren 1992 bis 1994 aufwändig saniert, und die 2001 begonnene Instandsetzung der Wege wird konsequent weitergeführt. Eine weitere Bereicherung ist ein 2005 rekonstruierter Pavillon im Eingangsbereich. (Quelle: Tafel)

ehemaliger Schuttabladeplatz. Der Pfälzer Kaufmann u. Techniker Hans Seng zu Herrnsheim hat nach dem Kriege von 1945 – 19x5 diese Anlage errichtet. Gross-Glocker-Gebirgszug mit Burgen und Schlössern, Hochalpenstrasse von Heiligenblut gesehen. (Quelle: Tafel)

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