This is how your name and profile photo will appear on Panoramio if you connect this Google+ account.
You cannot switch to a different account later.
Learn more.
Hier sieht es aus, als ob dieses schöne Gebäude leer steht und verfällt. Aber das Bild ist ja schon gut 2 Jahre alt. Gibt es inzwischen bessere Nachrichten? Like 3 und Gruß,
Reinhard
Dieses freistehende Haus habe ich zu seinen "besten Zeiten" selber nicht mehr kennengelernt. Aus den Erzählungen von "eingeborenen" Ur-Schmachtenhagenern glaube ich mich aber zu erinnern, daß dort vor sehr vielen Jahren die "Blaue Grotte" drin war, eine Art Amüsierkneipe. Wenn der Namen fiel, grienten alle "Kenner" immer sehr aufschlußreich, hihi, der eine oder andere wird sich dort im Rausch wohl auch mal geprügelt haben ...
Fata Morgana, 24. 9. 2012
In diesem Haus war der Dorfbäcker - für uns Stadtmenschen auch sehr lecker!
Davon abgesehen finde ich, das ist das schönste Haus im Dorf, mir jedenfalls gefällt es sehr.
Fata Morgana, 24. 9. 2012
Mmmhhhmmm, das war früher der Dorffleischer, sehr lecker und immer frisch, was der im Angebot hatte, nicht zu vergleichen mit dem Kaufhalleneinerlei in Berlin.
Und heute? "Sag mir, wo die Landfleischer sind, wo sind sie geblieben???"
Fata Morgana, 24. 9. 2012
An dieser Stelle sind mir keine "Bombenlöcher" bekannt. Die rätselhaften Vertiefungen stammen von Übungen der damals in der DDR stationierten russischen Militärverbände. Wir haben selber erlebt, wie kleinere Verbände von Zeit zu Zeit eine Nacht in diesem Waldgebiet verbrachten, mit etlichen kleinen Lagerfeuern und Mundharmonika, einmal fanden wir danach ein verloren gegangenes Bündel Briefe eines Soldaten aus seiner Heimat. Während der Übungen wurden die Fahrzeuge in den Boden "eingegraben", soweit, daß die Reifen und Motoren gegen Beschuß oder Splitter gesichert gewesen wären, wenn es sich um einen Ernstfall gehandelt hätte. Die während der Übungen ausgehobenen Vertiefungen konnte man noch einige Zeit lang gut erkennen, sie hatten etwa die Fläche eines langen LKW und waren in leichte Geländeerhebungen hineingefügt, die Fahrzeuge wurden mit dem Motor voraus eingeparkt und waren so geschützt. Im Laufe der Jahrzehnte sind diese Stellen allerdings zugewuchert und wohl kaum noch zu sehen. - Tatsächlich gibt es aber im weiteren Umfeld auch noch viele echte "Bombentrichter" aus dem 2. WK, allerdings weiter nach Oranienburg zu, das damals wegen der kriegswichtigen Produktion der Heinkel- und Auer-Werke ja heftig bombardiert worden ist. Zu sehen sind sie z. B. noch nördlich der Landstraße zwischen Schmachtenhagen und der Lehnitzer Schleuse sowie im nordöstlichen Umfeld des Lehnitzsees. In diesem Gebiet, nach Norden etwa bis zum Klinkerhafen, befanden sich wohl Gebäude der Auer-Werke.
Fata Morgana, 4. 8. 2012
berliner-steinchen's conversations
Dorfkirche Friedrichsthal
Mir auch! Und außerdem möchte ich Dich in meine Gruppen "Mecklenburg" und "Dorfkirchen" einladen.
Gruß, Reinhard
Hier sieht es aus, als ob dieses schöne Gebäude leer steht und verfällt. Aber das Bild ist ja schon gut 2 Jahre alt. Gibt es inzwischen bessere Nachrichten?
Like 3 und Gruß,
Reinhard
Willkommen in der Gruppe "Schulgebäude"! Like 1 und Gruß,
Reinhard
Dieses freistehende Haus habe ich zu seinen "besten Zeiten" selber nicht mehr kennengelernt. Aus den Erzählungen von "eingeborenen" Ur-Schmachtenhagenern glaube ich mich aber zu erinnern, daß dort vor sehr vielen Jahren die "Blaue Grotte" drin war, eine Art Amüsierkneipe. Wenn der Namen fiel, grienten alle "Kenner" immer sehr aufschlußreich, hihi, der eine oder andere wird sich dort im Rausch wohl auch mal geprügelt haben ... Fata Morgana, 24. 9. 2012
In diesem Haus war der Dorfbäcker - für uns Stadtmenschen auch sehr lecker! Davon abgesehen finde ich, das ist das schönste Haus im Dorf, mir jedenfalls gefällt es sehr. Fata Morgana, 24. 9. 2012
Mmmhhhmmm, das war früher der Dorffleischer, sehr lecker und immer frisch, was der im Angebot hatte, nicht zu vergleichen mit dem Kaufhalleneinerlei in Berlin. Und heute? "Sag mir, wo die Landfleischer sind, wo sind sie geblieben???" Fata Morgana, 24. 9. 2012
Und meine Großeltern habe in dem Haus auch gewohnt.
An dieser Stelle sind mir keine "Bombenlöcher" bekannt. Die rätselhaften Vertiefungen stammen von Übungen der damals in der DDR stationierten russischen Militärverbände. Wir haben selber erlebt, wie kleinere Verbände von Zeit zu Zeit eine Nacht in diesem Waldgebiet verbrachten, mit etlichen kleinen Lagerfeuern und Mundharmonika, einmal fanden wir danach ein verloren gegangenes Bündel Briefe eines Soldaten aus seiner Heimat. Während der Übungen wurden die Fahrzeuge in den Boden "eingegraben", soweit, daß die Reifen und Motoren gegen Beschuß oder Splitter gesichert gewesen wären, wenn es sich um einen Ernstfall gehandelt hätte. Die während der Übungen ausgehobenen Vertiefungen konnte man noch einige Zeit lang gut erkennen, sie hatten etwa die Fläche eines langen LKW und waren in leichte Geländeerhebungen hineingefügt, die Fahrzeuge wurden mit dem Motor voraus eingeparkt und waren so geschützt. Im Laufe der Jahrzehnte sind diese Stellen allerdings zugewuchert und wohl kaum noch zu sehen. - Tatsächlich gibt es aber im weiteren Umfeld auch noch viele echte "Bombentrichter" aus dem 2. WK, allerdings weiter nach Oranienburg zu, das damals wegen der kriegswichtigen Produktion der Heinkel- und Auer-Werke ja heftig bombardiert worden ist. Zu sehen sind sie z. B. noch nördlich der Landstraße zwischen Schmachtenhagen und der Lehnitzer Schleuse sowie im nordöstlichen Umfeld des Lehnitzsees. In diesem Gebiet, nach Norden etwa bis zum Klinkerhafen, befanden sich wohl Gebäude der Auer-Werke. Fata Morgana, 4. 8. 2012
Mit Blick herüber zu Boot & Meer