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Trasse der Werkbahn von der Weißenfelser Neustadt (Eltwerk in der Schlachthofstraße mit Anschlussgleis zum Reichsbahnnetz) über die Haltepunkte Neumarkt, Tagewerben und Lunstedt (einige Kohlezüge führten einen Personenzugwagen, jedoch ohne Übergang zur Fernbahn) bis zur Roßbacher Brikettfabrik.
Auf dem Gelände lagen die Gleisanlagen der Werkbahn zur Roßbacher Brikettfabrik. Das Kraftwerk im Hintergrund, zuletzt Heizwerk und jetzt nur noch als hohler Vogel auch noch seiner Schornsteine als wichtige Landmarken beraub, wurde hierüber mit Stück- oder Siebkohle versorgt.
Das Land voraus in Bildmitte gehörte zur Robinsoninsel, sie war zusammen mit dem seinerzeit noch ganz anders gestalteten, am Ufer der Insel beginnenden Wehr bis in die 1960er Jahre hinein eine beliebte, aber allenfalls halblegale Badestelle, die von den Benutzern auch einigen Wagemut verlangte. Der Landzipfel wurde zur Insel, weil geradeaus der restlos verfüllte Brückenmühlgraben abzweigte und erst nach der Dreizehnbogenbrücke wieder die Saale erreichte.
Durch diesen ersten (oder letzten) Bogen der "Dreizehnbogenbrücke" floss das vor dem Wehr an der Robinsoninsel abgezweigte Wasser des jetzt verfüllten Brückenmühlgrabens nach getaner Arbeit in die Saale zurück. Unter dem Bogen ruhte sich in den 1950er Jahren die "Saalefee" von ihren vielen Schleusungen aus.
wolle958's conversations
Ist doch ein schönes Bild!!! Man sieht doch gar nix auf dem Grundstück!!!
Hallo Wolfgang, lange nichts gehört und gesehen. Im Urlaub gewesen? Melde mich dieser Tage mal per Mail.
Schönes Foto.
Viele Grüße, Wolfram
Trasse der Werkbahn von der Weißenfelser Neustadt (Eltwerk in der Schlachthofstraße mit Anschlussgleis zum Reichsbahnnetz) über die Haltepunkte Neumarkt, Tagewerben und Lunstedt (einige Kohlezüge führten einen Personenzugwagen, jedoch ohne Übergang zur Fernbahn) bis zur Roßbacher Brikettfabrik.
Auf dem Gelände lagen die Gleisanlagen der Werkbahn zur Roßbacher Brikettfabrik. Das Kraftwerk im Hintergrund, zuletzt Heizwerk und jetzt nur noch als hohler Vogel auch noch seiner Schornsteine als wichtige Landmarken beraub, wurde hierüber mit Stück- oder Siebkohle versorgt.
Das Land voraus in Bildmitte gehörte zur Robinsoninsel, sie war zusammen mit dem seinerzeit noch ganz anders gestalteten, am Ufer der Insel beginnenden Wehr bis in die 1960er Jahre hinein eine beliebte, aber allenfalls halblegale Badestelle, die von den Benutzern auch einigen Wagemut verlangte. Der Landzipfel wurde zur Insel, weil geradeaus der restlos verfüllte Brückenmühlgraben abzweigte und erst nach der Dreizehnbogenbrücke wieder die Saale erreichte.
Durch diesen ersten (oder letzten) Bogen der "Dreizehnbogenbrücke" floss das vor dem Wehr an der Robinsoninsel abgezweigte Wasser des jetzt verfüllten Brückenmühlgrabens nach getaner Arbeit in die Saale zurück. Unter dem Bogen ruhte sich in den 1950er Jahren die "Saalefee" von ihren vielen Schleusungen aus.
Super Wolle das es davon noch ein Foto gibt. Ich war früher immer da zur Disco.
Gruss Ronny
das ist am Tröndlinring zwischen Nordstraße und Löhrstraße
Hallo Wolfgang, macht nichts;-) Zum Glück haben wir ja Panoramio.
VG nach Tagewerben, Wolfram
Guck mal hier. Da gibt es einiges zu HDR