Photos by Immanuel Giel : on the map, in Google Earth (KML)

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Immanuel Giel's conversations

Immanuel Giel said:

Beim Vogelschießen konnte man einen hölzernen Vogel von der Stange schießen. Die Schützen trafen sich am Abend vor dem Schützenfest an der Vogelstange, um sie zu richten. Die Stange wurde auf ihre Tauglichkeit für das Vogelschießen überprüft und mit einem grünen Zweig geschmückt. Nach dieser Kontrolle und dem Schmücken der Stange folgte (natürlich) ein kleiner Umtrunk vorgesehen, denn was wäre ein Schützenfest ohne Gründe zum Trinken von Alkohol?

Das Emblem

Der junge Stadtteil Vogelstang besitzt kein historisches Wappen. Nach Anregung der Neuen Heimat entwarf der Künstler Emil Kies 1969 ein Emblem mit einem stilisierten Vogel auf einer Stange.


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Immanuel Giel said:

Die Popakademie Baden-Württemberg bietet die Bachelor-Studiengänge Musikbusiness und Popmusikdesign sowie die Master-Studiengänge Music and Creative Industries und Popular Music an.

Der Standort der Popakademie wurde nicht zuletzt wegen der aktiven Musikszene nach Mannheim vergeben. Hier sind insbesondere Künstler wie Xavier Naidoo oder die Söhne Mannheims zu nennen.


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Immanuel Giel said:

Der Musikpark Mannheim wurde 2004 eröffnet und beherbergt 40 Unternehmen mit etwa 130 Mitarbeitern.

Das Gebäude beherbergt eines der modernsten digitalen Tonstudios Europas, sowie Veranstaltungsräume und Seminarräume. Die Unternehmen werden durch einen subventionierten Mietpreis unterstützt. Spätestens nach fünf Jahren müssen die Mieter wieder raus.

Die enge Vernetzung des Musikparks mit der nur ein paar Häuser weiter liegenden Popakademie Baden-Württemberg und der städtischen Popförderung gilt als „Mannheimer Modell“. Damit soll Mannheim ein erfolgreicher Standort der Musikindustrie bleiben und der Stadtteil Jungbusch weiter entwickelt werden.


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Immanuel Giel said:

Die Teufelsbrücke wurde zwischen 1874 und 1878 erbaut und 1902 zur Drehbrücke umgestaltet. Sie dient dem Last- und Personenverkehr über den Verbindungskanal zwischen dem Stadtteil Jungbusch und der Mühlauinsel im Mannheimer Hafengebiet. Seit den 1970er Jahren wird sie nicht mehr gedreht seit 2004 dient sie nur noch als Fußgängerbrücke.

Aufgrund des gestiegenen Umschlags im Hafen sollte der Verbindungskanal ausgebaut und die Teufelsbrücke abgerissen werden, wogegen die Anwohner protestierten. Doch mittlerweile sind diese Pläne vom Tisch und die markante denkmalgeschützte Brücke darf stehen bleiben.


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Immanuel Giel said:

Der Ochsenpferch-Bunker wurde gemeinsam mit über 50 weiteren Bunkern im Mannheimer Stadtgebiet errichtet und ist unter den Hochbunkern der größte. In ihm fanden bis zu 7.500 Menschen Schutz.

Aufgrund seiner Lage an Rhein und Neckar war Mannheim für die Bomber leicht zu finden und es wurde bei insgesamt 150 Luftangriffen getroffen. Der erste Angriff galt als Antwort auf das Bombardement der Stadt Coventry.

Heute beherbergt der Bunker Teile des Stadtarchivs.


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Immanuel Giel said:

Die englische Missionarin Lioba von Tauberbischofsheim (* um 700/710 in Wessex) war mit dem Heiligen Bonifatius verwandt. Sie war am Hofe Karls des Großen ein gern gesehener Gast und von der gelehrten Hofgesellschaft als Gesprächspartnerin hoch geschätzt.


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Immanuel Giel said:

Der Name „Unionskirche“ geht auf die Kirchenunion von 1821 zurück. 300 Jahre hatten Lutheraner und Reformierte unterschiedliche Positionen über das Abendmahl.

Die Lutheraner sagten: „Brot und Wein sind Leib und Blut Christi“.

Die Reformierten behaupteten: „Brot und Wein sind ein Zeichen für Leib und Blut Christi“.

Das Problem, das wir heute nicht mehr verstehen, wurde 1821 im § 5 der Unionsurkunde gelöst: „Mit Brot und Wein empfangen wir den Leib und das Blut Christi zur Vereinigung mit ihm, unserem Herrn und Heiland“.


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Immanuel Giel said:

Der Inhaber der Maschinenfabrik Bopp & Reuter wollte 1900 ein Haus für seine Töchter bauen, die beide mit Ärzten verheiratet waren und beauftragte den Dresdner Architekten Oswin Hempel , ein Doppelhaus mit Arztpraxen zu bauen. Dabei sollten die Arztfrauen ihre Gemächer erreichen, ohne Patienten zu begegnen.
Die Erben aber ließen die Villa verkommen. 1980 belegte nur noch ein Unfallarzt, der Arbeitsunfälle im benachbarten Mercedes-Benz Werk behandelte, die letzten nutzbaren Räume. In den anderen Räumen überwinterten Landstreicher, die sich an sieben offenen Kaminen wärmten, indem sie Treppenstufen, Dachbalken und Fensterrahmen verfeuerten. Dann ließ die Stadt alle Fenster und Türen zumauern und die Villa verkam zum Geisterhaus.
1992 erwarben Heidi und Dieter Schaller die Ruine und ließen sie renovieren. Heute arbeiten in der Villa 70 Mitarbeiter der Werbeagentur Schaller & Partner.


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Immanuel Giel said:

Die Rumänisch–Orthodoxe Kirche wurde 1997 auf Initiative von zwei rumänischen Theologen gegründet, die sich als Stipendiaten in Heidelberg befanden.
Die Rumänisch-Orthodoxe Kirchengeimeinde „Auferstehung Christi“ Mannheim zählt 1.000 Mitglieder in Mannheim und 10.000 in den benachbarten Städten wie Ludwiegshafen, Worms, Speyer und Heidelberg.


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Immanuel Giel said:

Dieser Globus symbolisiert die Erfindung des Automobils durch den Mannheimer Carl Benz.
Auf einer Achse nimmt das Benz-Dreirad seine Fahrt um die Welt auf, während die Verlängerung nach oben den Wasserturm als Wahrzeichen Mannheims zeigt.


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