Immanuel Giel
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Immanuel Giel's conversations

Hoch-Chinesisch hat rund 400 Silben. Die Zahl erhöht sich auf rund 1.600, wenn man die vier Töne berücksichtigt. Das erleichtert den Dichtern die Suche nach Reimen und dem Volk die Möglichkeiten zu Wortspielen durch die zahlreichen Homophone. So konnte auf Deng Xiaoping (Kleiner Friede) auch leicht als "kleine Flasche" anspielen und Lin Biaos Projekt "571" konnte als "bewaffneter Aufstand" (wuqiyi) verstanden werden.

Ja natürlich fährt der Maglev, aber bei welcher Auslastung! Das Projekt wurde in China durchgesetzt, weil in Deutschland der Widerstand zu groß war und die Folgekosten unkalkulierbar waren.

In China wollte sich Premier Zhu Rongji ein Denkmal setzen und ließ die Magnetschwebebahn bauen. Allerdings lässt die Anbindung an die Innenstadt zu wünschen übrig und verlangt von den Passagieren ins Zentrum, dass sie auf ein anderes Verkehrsmittel umsteigen müssen. Deshalb sind die Abteile so leer, wie man das in Shanghai sonst nicht kennt. Außerdem gibt es auch heftige Proteste gegen eine Ausweitung der Strecke.

Die Gasthäuser „Hölle 12“ und „Hölle 13“ versprechen nach den Worten der Anbieter ein „Himmelreich“. Die denkmalgeschützten Gebäude sind liebevoll saniert und können gemietet werden.

Unter den bekannten Bamberger Straßennamen nimmt die „Hölle“ einen vorderen Platz ein. Dabei befindet sich die Straße an einer eher unscheinbaren Stelle, idyllisch zwischen Kaulberg und Stephansberg gelegen.

Im Gebäude Hölle 7 befand sich das Gefängnis der katholischen Immunität aus dem Jahr 1700.

Über dem Haupteingang der Karmelitenkirche St. Maria et St. Theodor befindet sich die Skulptur Maria mit Kind. In den Nischen der Fassade stehen Heilige des Karmelitenordens herum. Den Giebelabschluss bildet der Prophet Elias, das Vorbild des Karmelitenordens aus dem Alten Testament.

Die Hemshof-Friedel (Elfriede Kafschinsky, 1914 - 1979) war Prostituierte, musizierte als Straßenmusikantin, absolvierte Schallplattenaufnahmen und Rundfunkauftritte. Ihre Schimpftiraden waren berüchtigt und sie starb nach mehrtägigen Kampftrinken.

Die Bild-Zeitung schrieb über sie:

„Die verrückteste Sängerin, die es in Deutschland gibt! Sie heißt Hemshof-Friedel, kommt aus Ludwigshafen und stellte sich in Berlin vor. Und sie stellt wirklich was vor: nämlich 145 Pfund, einem Brustumfang von 145 cm. Um bei den Zahlen zu bleiben: Sie ist auch nur 145 cm klein.“

Im Vorläuferbau der Alten Hofhaltung wurde 1208 König Philipp von Schwaben kurz vor seiner Kaiserwahl ermordet.

Man betritt den Innenhof durch die „Schöne Pforte“ mit der allegorischen Darstellung der Bamberger Flüsse Main und Regnitz. Zwischen beiden sitzt Maria flankiert vom Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde.

Im von Fachwerkbauten mit Laubengängen umrahmten Innenhof finden im Sommer die Calderon-Festspiele statt. Der Hof war 2010 auch Kulisse für den Film „Die drei Muske(l)tiere“ des Regisseurs Paul Anderson, in dem die Hofhaltung das Paris des 17. Jahrhunderts darstellt.

Der Bildhauer Pankraz Wagner zeigt Humor, indem er die Allegorie des Flusses Regnitz mit einem verspielten Putto abgebildet, der sie frech in den Zeh zwickt, was für die Lebendigkeit des Flusses Regnitz spricht, die im Gegensatz zur Allegorie des Mains auf der anderen Seite des Tores steht, der mit einem schlafenden Hund dargestellt wird, was auf den keltischen Namen Main hinweist, der „träge Schlange“ bedeuten soll.

Der Hofbildhauer Erasmus Braun hat sich um 1570 unterhalb des Erkers mit seinem Werkzeug dargestellt.

Die kleine kreisrunde Öffnung ist das so genannte Sonnenloch, das zu einen Schrank führte, in dem der Schädel der heiligen Kunigunde aufbewahrt wurde. Aus dieser Öffnung ergoss sich angeblich die Heilskraft der Kopfreliquie über die Stadt.

Am Namenstag des Apostels Petrus, dem 29. Juni, soll die Sonne für kurze Zeit auf seinen Hauptaltar im Westchor des Doms scheinen.

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