Immanuel Giel
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Grundstein für das barocke Deutschhaus wurde 1730 vom Mainzer Erzbischof gelegt, der gleichzeitig Hochmeister des Deutschen Ordens war. In dieser Funktion beanspruchte er neben seiner Residenz als Erzbischof, dem in unmittelbarer Nähe liegenden Kurfürstlichen Schloss, noch einen Residenzbau für das Amt das Hochmeisters. Er war allerdings bei der Vollendung bereits fünf Jahre tot, sodass in diesem Palais niemals ein Hochmeister des Deutschen Ordens residierte.

Der Monumentalfuß erinnert an die Konstantin-Ausstellung im Jahr 2007. Der Fuß wurde auf der Grundlage von 3D-Scandaten aus Styropor gefräst und anschließend aus Beton gegossen. Er hat eine Länge von 2 und eine Höhe von 1,5 Meter (Schuhgröße?). Das Original war Teil einer 12 Meter hohen Sitzstatue, von der noch ein 3 Meter hoher Kopf erhalten ist.

Sehr schöne und harmonische Ansicht. LIKE. Viele Grüße. Andreas

Bram Stoker notierte über Whitby, es sei ein liebenswerter Ort, der in einem wunderschönen, grünen Tal liege und von hübschen, alten Häusern mit roten Dächern geprägt sei.
Den Namen “Dracula” soll Stoker in der öffentlichen Bibliothek Whitbys gefunden haben.
Startpunkt des Rundgangs ist der Bram Stoker Memorial Seat. Von hier aus hatte der irische Autor einen schönen Blick über den Hafen auf die Ruinen der Abtei, die oberhalb der Stadt liegen. An der Bank findet sich folgene Inschrift:
“The view from this spot inspired Bram Stoker (1847-1912) to use Whitby as the setting of part of his world-famous novel DRACULA. This seat was erected by Scarborough Borough Council and the Dracula Society to mark the 68th Anniversary of Stoker’s death – April 20th 1980“.
Whitby heißt "weiße Stadt" auf Dänisch - ein Name, den die Stadt von nordischen Seefahrern bekam und der gar nicht passt. Denn einmal im Jahr hüllt sich die weiße Stadt in Schwarz. Dann kommen Leute, die die Sonne als natürliche Beleuchtung ablehnen, die Gothic-Fans in Scharen zum Whitby Gothic Weekend.

Eine andere Sehenswürdigkeit in Whitby ist das Captain Cook Memorial Museum, in dem James Cook während seiner Ausbildung in Whitby lebte. Auch seine Schiffe, mit denen er in die Südsee reiste, wurden hier gebaut.

Unweigerlich erschauert man bei der Erinnerung an jene Stelle in Bram Stokers Buch, in der Dracula unterhalb der Ruinen von Whitby Abbey bei schwerem Unwetter als Hund an Land kommt und die 199 Stufen hinauf zur Abbey steigt. Das Schiff, auf dem er nach Whitby kam, scheint verwaist; nur der tote Kapitän wurde, ans Steuer festgebunden, aufgefunden.
Bram Stoker hielt in seinen Notizbüchern eine Legende fest. So soll man hinter einem der Fenster des Öfteren eine Lady in Weiß gesehen haben.
Die Bewohner von Whitby sind heute stolz auf ihren Anteil an der Weltliteratur.

„In der Krankenhauslandschaft weht ein rauer Wind, der keine Unwirtschaftlichkeiten zulässt. Das gilt insbesondere für teure Doppelstrukturen. ... Da schon jetzt sämtliche Abteilungen unter Platznot leiden, kann die in der St. Hedwigsklinik etablierte Gynäkologie samt Geburtshilfe nicht in die bereits bestehenden Gebäude integriert werden. ... Die Kapelle, die mit ihrem Kuppeldach so etwas wie das Wahrzeichen der Ordensklinik ist, muss vorübergehend weichen. ‚Wir alle haben uns diesen Schritt nicht leichtgemacht‘, kommentiert Kratzmann und betont, dass auch die Ordensschwestern in die brisante Debatte einbezogen waren. Er räumt ein, dass so manche Bürger, aber auch frühere leitende Mitarbeiter des Hauses den Abriss der Kapelle, in der viele Mannheimer getauft worden sind, als Sakrileg empfinden. Allerdings steht fest, dass das kleine symbolträchtige Gotteshaus am alten Standort wieder aufgebaut werden soll – ‚in zeitgemäßer Weise, unter Verwendung charakteristischer Elemente‘, heißt es in dem Konzept.“
(Mannheimer Morgen vom Donnerstag, den 25. August 2011)
„In zeitgemäßer Weise, unter Verwendung charakteristischer Elemente“? Jeder weiß, was dabei herauskommt.
Die denkmalrechtliche Genehmigung für den Abbruch der Kapelle war bereits 1998 erteilt worden. Das Anliegen einer Bürgerinitiative, die Kapelle zu erhalten und in den Unteren Luisenpark zu verschieben, wird vermutlich eine andere Bürgerinitiative ins Leben rufen.

Der Brunnen von Karl Hartung stand 1958 auf der Brüssler Weltausstellung und wurde auf Bartnings Betreiben als Ernst-Ludwig-Brunnen unterhalb des Ernst-Ludwig-Hauses aufgestellt. Dort stand die farbenfrohe „Villa in Rosen“, die 1944 von Brandbomben zerstört wurde. 1958 war die Ruine des Jugendstilbaus bereits vollständig abgeräumt. Der Brunnen sollte 2010 einem Museums-Neubau weichen. Der Brunnen sollte an einen anderen Ort wandern.

Elmstein geht auf die mittelalterliche Burg Elmstein zurück, die von den Pfalzgrafen bei Rhein errichtet wurde. Die Ortsteile von Elmstein entstanden später zumeist als Ausbausiedlungen für Waldarbeiter, als Standort eines Sägewerkes oder als Bergarbeitersiedlung.

Das Lanzentürmchen ist das Wahrzeichen der Stadt Ochsenfurt. Die Figuren- und Monduhr aus dem Jahr 1560 bietet zu jeder vollen Stunde ein interessantes Schauspiel. In der obersten Etage stoßen bei jedem Glockenschlag zwei Ochsen mit den Hörnern aneinander. Die Scheibe der astronomischen Uhr zeigt Mondalter und Mondphase an.

Ein Gerippe als Sinnbild der Vergänglichkeit wendet das Stundenglas, während sich neben ihm zwei Fenster öffnen, aus denen Ratsherren blicken. Darunter bewegt ein bärtiger Bürgermeister den Mund zu jedem Glockenschlag.

Die russische Kapelle war ein Geschenk des Großherzogs an die angeheiratete Zarenfamilie. Sie steht zwar in keinem Zusammenhang mit den Jugendstil-Bauten um sie herum, ist aber mit ihren vergoldeten Kuppen sehr fotogen, besonders dann, wenn sie sich im davorliegenden Lilienbecken spiegelt.

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