Johannes Neef
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Die Tunnelentwässerung!

Die Eisenbahnstrecke von Haiger im hessischen Dilltal nach Breitscheid im Westerwald wurde im Volksmund "Balkanexpress" genannt. Sie wurde am 14.12.1926 eröffnet. Die Strecke führte zunächst jedoch nur bis zum Bahnhof Rabenscheid. Erst am 15.05.1939 wurde sie dann in ihrer vollen Länge bis Breitscheid in Betrieb genommen.Schon am 31.05.1980 wurde die Strecke für den Personenverkehr wieder stillgelegt, für den Gesamtverkehr aber erst am 30.09.1997. Im August 2006 hat man mit dem Abbau der Gleise auf Breitscheider Gemeindegebiet begonnen und im April 2011 folgte der Abbau der restlichen Gleise.

Nach der Eröffnung, am 15. Mai 1944, wurde dann der Zugverkehr zwischen Rabenscheid und Breitscheid wieder eingestellt, und zwar bis auf weiteres und ohne offizielle Begründung. Die sogenannte "Holzwerke Rabe" hatten sich im (bombensicheren) Tunnel niedergelassen. Dass es sich bei dieser Firma nicht um einen Gartenmöbelhersteller handelte, ahnten die Menschen in den umliegenden Gemeinden damals schon. In Wirklichkeit wurden hier Flugzeugmotoren für Hitlers Kriegsmaschinerie gefertigt. Gerüchte sprechen sogar davon, dass hier Teile der V1- und V2-Raketen hergestellt worden sein sollen.

Diese runstrecke ist gut ausgebaut und für eine Rundfahrt mit den historischen Wagen und Lokomitven eingerichtet worden...Der Gruben und Feldbahnverien Fortuna hat immer wieder mal Terine wenn unter DAmpf gefahren wird..http://feldbahn-fortuna.de/

Zur Zeit befinden sich über 50 Lokomotiven der 600mm-Spur in der Sammlung des Feld- und Grubenbahnmuseums: - Dampflokomotiven (Kleinbahnlokomotiven) - Diesellokomotiven (Kleinbahn-, Feld- und Grubenloks) - Akkulokomotiven (Grubenlokomotiven) - Fahrdrahtlokomotiven (Grubenlokomotiven) - und eine Druckluftlokomotive (Grubenlokomotive)

Das Museumsgelände des Feld- und Grubenbahnmuseums Fortuna befindet sich auf dem ehemaligen Zechengelände des früheren Eisenerzbergwerks Grube Fortuna. In zwei Museumshallen auf dem Kerngelände werden die Triebfahrzeuge und die Wagen des Museums sowohl präsentiert als auch gewartet und restauriert.

Genau, auf Burg Greifenstein steht er. Ein Schild habe ich leider nicht gesehen. Vielleicht beim nächsten Besuch.

Wünderschöne Aufnahme, gefällt mir sehr , die Sandpartikel in den Wolken bekommen eine besondere Leuchtkraft durch die Soneneinstrahlung!

Hallo Herr Neef,

ich habe zufällig Ihr Foto -Vom Kratzenberg in den Feuerhimmel- entdeckt. Und wie es aussieht, haben wir ungefähr zur selben Zeit diesen schönen Wolkenhimmel gesehen und auf den Auslöser gedrückt. Sie können ja mal Ihr Foto mit meinem vergleichen.

Das Hessische Landgestüt Dillenburg ist heute das einzige Landgestüt in Hessen. Es liegt in Dillenburg im Lahn-Dill-Kreis. Dem Gestüt sind die Landes- Reit- und Fahrschule Dillenburg und ein Kutschenmuseum angegliedert. Das Hessische Landgestüt Dillenburg ist seit 2010 Teil des Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen. Bereits unter Wilhelm dem Reichen bestand in Dillenburg eine Pferdezucht. Sie wurde im 16. Jahrhundert von Moritz von Oranien gefördert und ausgebaut. In Dillenburg wurde die Rasse der Dillenburger Ramsnase gezüchtet. Bei diesen Pferden handelte es sich um gesuchte Parade- und Kutschenpferde. Viele Pferde wurden für das Haus Oranien-Nassau in die Niederlande gebracht.

Nach dem Siebenjährigen Krieg wurde 1772 das Gestüt in den Gebäuden an der Wilhelmstraße in Dillenburg untergebracht. Die Gebäude wurden aus den Trümmern des 1760 zerstörten Schloss Dillenburg erbaut. Sie dienten der Unterbringung des Hofgestüts der Fürsten von Oranien-Nassau und als Wohnhäuser für Beamte. Die Pläne für die Bebauung der Wilhelmstraße stammten von dem Dillenburger Bauinspektor Johann Friedrich Sckell.

De Hessische State Stud Dillenburg is nu de enige staat stud in Hessen. Het is in Dillenburg in Lahn-Dill-Kreis. De stoeterij aangesloten nationale Riding and Driving School Dillenburg en een rijtuig museum. De Hessische State Stud Dillenburg is sinds 2010 deel uit van het land opereren Landbouw Hessen. Reeds onder Willem de rijke was een paardenfokkerij in Dillenburg. Het werd ontwikkeld en uitgebreid in de 16e eeuw door Maurits van Oranje. In Dillenburg de race van Dillenburger Romeinse neus werd gekweekt. Deze paarden werd doorzocht parade en coaches. Veel paarden werden voor het Huis van Oranje-Nassau in Nederland gebracht.

Na de Zevenjarige Oorlog ', de stoeterij werd in 1772 ondergebracht in de gebouwen op Wilhelmstrasse in Dillenburg. De gebouwen werden gebouwd uit het puin van 1760 vernietigde Kasteel Dillenburg. Ze werden gebruikt voor het opnemen van de Hofgestüts de Prins van Oranje-Nassau en als woning voor de ambtenaren. Plannen voor de ontwikkeling van de Wilhelmstrasse waren afkomstig uit de Dillenburger gebouw inspecteur Johann Friedrich Sckell.

The Hessian State Stud Dillenburg is now the only state stud in Hessen. It is in Dillenburg in Lahn-Dill-Kreis. The stud affiliated the national Riding and Driving School Dillenburg and a carriage museum. The Hessian State Stud Dillenburg is since 2010 part of the country operating Agriculture Hesse. Already under William the rich was a horse breeding in Dillenburg. It was developed and expanded in the 16th century by Maurice of Orange. In Dillenburg the race of Dillenburger Roman nose was grown. These horses it was searched parade and coaches. Many horses were brought for the House of Orange-Nassau in the Netherlands.

After the Seven Years' War, the stud was in 1772 housed in the buildings on Wilhelmstrasse in Dillenburg. The buildings were built from the rubble of 1760 destroyed Castle Dillenburg. They were used for accommodating the Hofgestüts the Prince of Orange-Nassau and as residences for officials. Plans for the development of the Wilhelmstrasse were from the Dillenburger building inspector Johann Friedrich Sckell.

Le Stud Dillenburg hessois Etat est désormais le seul haras d'Etat en Hessen. Il est à Dillenburg dans Lahn-Dill-Kreis. Le haras affilié la circonscription nationale et Driving School Dillenburg et un musée de transport. Le Hessian State Stud Dillenburg est depuis 2010 une partie du pays d'exploitation Agriculture Hesse. Déjà sous Guillaume le riche était un élevage de chevaux à Dillenburg. Il a été développé et agrandi au 16ème siècle par Maurice d'Orange. En Dillenburg la course du nez Dillenburger romain a été cultivé. Ces chevaux, il a été fouillé défilé et les entraîneurs. Beaucoup de chevaux ont été amenés à la Maison d'Orange-Nassau aux Pays-Bas.

Après la guerre de Sept Ans, le haras était en 1772 logé dans les bâtiments sur Wilhelmstrasse à Dillenburg. Les bâtiments ont été construits dans les décombres de 1760 détruit le château de Dillenburg. Ils ont été utilisés pour loger les Hofgestüts le prince d'Orange-Nassau et des résidences pour les fonctionnaires. Les plans pour le développement de la Wilhelmstrasse étaient de l'inspecteur en bâtiment Dillenburger Johann Friedrich Sckell.

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