Wolfgang Hanko
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Wolfgang Hanko's conversations

Dieses Foto habe ich wie viele andere meiner 2016er USA-Reise - es war übrigens meine zehnte - vom fahrenden bzw. haltenden Bus aus gemacht. Man akzeptiere daher bei vielen Aufnahmen die schlechte Qualität. Mir ging es darum, en passant irgendwelche Ansichten festzuhalten, um später anhand der Fotos bemerken zu können, dass wir an bestimmten Sehenswürdigkeiten immerhin vorbei gefahren waren. Ein Nachteil solcher Rundreisen ist mit Sicherheit der, dass man nicht die Zeit hat, bestimmte Eindrücke zu vertiefen. Oder als Fotograf die Gelegenheit, sich in aller Ruhe einen geeigneten Standort für eine Aufnahme auszusuchen, die man gerne ganz gelassen machen möchte. (Sonntag, 29. Mai 2016 nachmittags beim Hochladen eines weiteren Schubs von Reisefotos meiner Rundreise von Atlanta nach Atlanta)

Am Sonntagmorgen, dem 8. Mai 2016, gegen 8 Uhr traf ich am Frankfurter Flughafenbahnhof ein. Eine gute viertel Stunde später checkte ich dort am Schalter der Lufthansa zu einem Flug nach Atlanta ein. Ich hatte dabei zunächst Probleme am Automaten, weil man sich vor der Abfertigung am Schalter schon maschinell die Bordkarte gezogen haben muss. Für "digitale Dummies" - wie mich ist das nicht gerade einfach, aber mit Hilfe einer Mitarbeiterin der Lufthansa gelang mir diese Aufgabe nach einer geraumen Weile endlich. (Fronleichnam, Donnerstag, 26. Mai 2016 nach 18 Uhr 30)

Am Sonntagmorgen, 8. Mai 2016, bin ich gegen 6 Uhr von Hürth aus mit der Linie 18 nach Köln bis zum Neumarkt gefahren und danach mit meinen beiden "Rollis" zum Kölner Hauptbahnhof "spaziert". Als ich auf der Domplatte anlangte, ging gerade die Sonne auf und tauchte das Gebäude mit dem Kölner "Verkehrsamt" - die Nachgeborenen kennen dieses Wort vielleicht schon gar nicht mehr? - im Erdgeschoss in schönstes Licht. Das musste ich mit der Kamera festhalten! Denn wann komme ich schon mal um diese frühe Stunde - so gegen 6 Uhr 30 - zu diesem Wichtigsten Platz in Köln - dem Platz vor dem Dom? (Fronleichnam, Donnerstag, 26. Mai 2016, gegen 18 Uhr 30)

Der Besuch dieses Ledermodengeschäfts in Marrakesch war für unsere Reisegruppe am 3. April 2016 nachmittags eine "Pflichtveranstaltung" genau so wie eine ähnliche Aktion morgens in einem Juweliergeschäft. Ich kenne solche "obligatorischen Events" von früheren Marokkoreisen, von einer Dubaireise und vor allem von Türkeireisen her. Zwar kann man sich an Ort und Stelle als Mitglied der jeweiligen Reisegruppe dem mit solchen Geschäftsbesuchen beabsichtigten Kaufdruck verweigern, indem man einfach das jeweilige Geschäft nicht betritt, aber dann zieht man sich den Unmut des Reiseleiters (und u.U. sogar seine "Rache") zu. Man muss abwägen, was einem lästiger ist: eine mehr oder weniger "hartnäckige Bearbeitung" durch das Verkaufspersonal des Geschäfts oder einer laut vor der Gruppe geäußerte Unmutsbekundung des Reiseleiters. In Dubai habe ich sogar erlebt, dass der Reiseleiter einen Gast, der sich "abgeseilt" hatte, damit "strafte", dass er diesen per Taxi hinter dem Bus her fahren ließ und den restlichen Gästen im Bus per Mikrofon zornig zurief, man möge doch bitte das nächste Mal die Reise bei "Studiosus" statt bei einem "Billigheimer" buchen. Bei einem derartigen Reiseveranstalter hätten Reiseleiter solche "Manöver" zur Aufbesserung ihrer Bezüge nicht nötig, war die "Botschaft". Fakt bleibt, dass sich etliche der Mitreisenden über solche "Zwangsvorstellungen" ärgern, oder sei es auch nur über die Dauer solcher "Aktionen", weil irgendwelche Käufer(innen) aus der Gruppe enorm viel Zeit zu Lasten der Gruppenmehrheit brauchen, um ihren Kauf zu tätigen. (Sonntag, 1. Mai 2016)

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Weil mich das Panorama am Düsseldorfer Medienhafen im Laufe meines viereinhalb-tägigen Aufenthalts in Oberkassel stets auf's Neue fasziniert hat, beschloss ich die Heimreise nach Hürth mit einem Spaziergang von der Oberkasseler Jugend- herberge zum Düsseldorfer Hauptbahnhof zu beginnen, um noch ein paar Aufnahmen von dieser eindrucksvollen Szenerie in Düsseldorf zu machen. (Mittwoch, 27. April 2016 gegen 0 Uhr 20)

Warum habe ich die Fotos von Köln gemacht? Es hat sich so ergeben. Ich nahm am Freitag, dem 15. April 2016, am Düsseldorfer Hauptbahnhof einen IC nach München. Der hielt jedoch in Köln-Messe-Deutz. Weil schönes Wetter herrschte, entschied ich mich für den Gang zum Kölner Hauptbahnhof über die Hohenzollernbrücke. Da ergab es sich fast von selbst, dass mich der Blick über den Rhein hinüber zum Blauen Zelt dazu reizte, ihn mit der Kamera festzuhalten. (Mittwoch, 27. April 2016 gegen 0 Uhr 10)

Diese "Schöne" - hier als Reiterin zu sehen - ist vermutlich identisch mit der Bauchtänzerin, die ihren "Akt" im Verlauf der "Pferde- & Reitershow" hatte. Mir ist jedenfalls nicht aufgefallen, dass einer der Darsteller der "Phantasia" weiblich war. Immerhin finde ich beachtlich, dass in einem dermaßen von "Machos" geprägten Land wie Marokko eine Frau sich zumindest zum Schluss einer so maskulin dominierten Vorstellung unverschleiert und sogar ohne Kopftuch auf einem Pferd "präsentieren" darf. (Dienstag, 26. April 2016 mittags)

Wieso war ich vom 11. bis 15. April 2016 in Düsseldorf? Weil ich an einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "Die gespaltene Gesellschaft - Armut und Reichtum in der Bundesrepublik" teilnehmen wollte. Das Seminar fand in der Düsseldorfer Jugendherberge in Oberkassel statt. Was Jugendherbergen im allgemeinen betrifft, war ich überrascht, dass die ihr Angebot auf Seminar- und Tagungsgäste ausgeweitet haben und dafür die benötigten Räume vorhalten. Was die Düsseldorfer Jugendherberge im besonderen betrifft, war ich erstaunt, was für tolle Räume es dort gibt. Ich hatte ein geräumiges Doppelbettzimmer zur Einzelnutzung. Mit Duschraum und separater Toilette. Zu bemängeln hatte ich in diesem Raum lediglich den etwas klein geratenen Flachbildfernseher, der nur wenige Programme "lieferte". Begeistert hat mich der rundherum verglaste, lichtdurchflutete Speisesaal der Jugendherberge, von dem man auf diesem Foto einen Teil sieht. Schön fand ich auch den Seminarraum im gleichen, an drei Seiten mit Glaspaneelen verkleideten Gebäude zwei Treppen höher. Alles in allem komme ich zum Fazit: die Düsseldorfer Jugendherberge ist mehr als einen Aufenthalt wert - schon allein wegen ihrer Lage direkt an den Rheinwiesen auf der Oberkasseler Rheinseite gegenüber von der Düsseldorfer Altstadt. (Dienstag, 26. April 2016 morgens)

Wie der Zufall so spielt: Unser 2016er Hotel für eine Übernachtung in Meknes - das Hotel Malta - befindet sich direkt neben diesem Café/Restaurant. 2012 im April bei meiner zweiten Marokkoreise hat meine damalige Reisegruppe in diesem Restaurant ein Mittagessen eingenommen. Ich habe keine Ahnung, was es damals gab, und ob es gut war. Vermutlich das übliche für Touristen. (Dienstag, 19. April 2016 am frühen Abend)

Berberaffen habe ich an diesem Ort schon im April 2012 fotografiert. Damals lag hier noch über Nacht frisch gefallener Schnee. (Dienstag, 19. April 2016 nachmittags)

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