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Wolfgang Hanko
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Es muss natürlich heißen: von diversen Geschäften

Wer sich eine Bewertung dieses Hotels sowie Fotos von mir zu diesem Hotel bei holidaycheck.de anschauen möchte, der googele die Seite dieses Portals und gebe den Namen des Hotels in dessen Suchzeile ein. Dann müsste sich die Seite von holidaycheck.de mit Bewertungen dieses Hotels öffnen. Meine Bewertung ist an meinem Vornamen und am Monat meiner Bewertung - September 2016 - zu erkennen. (Samstagabend, 24. September 2016)

2016 am 15. September habe ich nach Jahren - davor zuletzt wohl im Jahr 2012 - an einer Gesellschafterversammlung der Adlon-Eigentümer teilgenommen. Ich habe mich dabei in der Zeit von 14 bis 18 Uhr ziemlich gelangweilt. Ich gehöre - leider - nur zu den uneingeweihten, nicht engagierten Gesellschaftern, der den "Furor" einiger "Zeloten", die gegen den "starken Mann" - den "heimlichen Herrscher" im Adlon - "wettern", nicht teilt. Weil mir andere Dinge - die schiere Existenz dieses geschichtsträchtigen Hotels beispielsweise - wichtiger sind als irgendwelche finanziellen Dinge, "Vetternwirtschaft" oder angebliche Machenschaften irgendwelcher Personen. (Dienstag, 20. September 2016)

Dieses Hotel in Ostberlin war für vier Nächte mein Quartier. Ich hatte ein Doppelzimmer zur Alleinnutzung im zehnten Stock. Es war ohne Nasszelle etwa 20 Quadratmeter groß. Das Bad dazu hatte dann vielleicht noch einmal 5 qm. Mir hat das Zimmer zugesagt. Das Restaurant im Parterre, in dem das Frühstücksbuffet dargeboten wurde, fand ich hingegen eher ungemütlich. Das Buffet selbst fand ich zufriedenstellend. Das Hotel ist mit vier Sternen klassifiziert. Die finde ich unangemessen. Auf meiner Bewertungsskala für Hotels hat dieses Holiday Inn lediglich drei Sterne verdient. (Montag, 19. September 2016 am frühen Abend)

Diesen letzten Blick auf unser Hotel für zwei Nächte in Paris habe ich am Samstagmorgen, 10. September 2016, kurz vor unserer Rückfahrt nach Deutschland fotografisch festgehalten. Mit dem Zimmer war ich zufrieden, weniger mit der winzigen Nasszelle samt Klo in diesem "Massenquartier". Einigermaßen schrecklich war das Schlangestehen beim Frühstück speziell am Freitagmorgen. Das Hotel dient offensichtlich Busreisegruppen aus aller Welt als Übernachtungsherberge für eine Nacht. Schon früh morgens ist folglich der Andrang zum Frühstücksbuffet enorm. Der "Nachschub" an Speisen, Geschirr & Besteck klappt nur unvollkommen und erhöht den Frust, den der Gast in der langen Warteschlange ohnehin schon fühlt. Da zahlreiche Gäste entweder aus Unwissenheit oder aus Trotz ihr Tablett mit Tassen, Gläsern, Tellern und u.U. auch noch mit Speiseresten nicht abräumen, ist für weiteren Unmut bei den übrigen Gästen gesorgt. Zumal noch hinzukommt, dass es im Restaurant nicht reichlich Platz gibt sondern Enge herrscht. (Dienstagnachmittag, 13. September 2016)

Immerhin habe ich dieses Foto des küssenden Paares scharf hingekriegt! Wenn ich mich richtig erinnere, entstand das Foto, das dieser Skulptur als Vorbild diente, bei der Siegesparade der US-Army 1944 auf dem Broadway in New York. (Dienstagnachmittag, 13. September 2016)

Leider habe ich diese Aufnahme "verbockt" - sie ist unscharf geworden! Ich veröffentliche sie trotzdem, weil die abgebildete Skulptur nach einem weltberühmten Foto so markant auf dieses wirklich gelungene Museum in Caen hinweist. In diesem Museum wird u.a. die Geschichte der alliierten Invasion Frankreichs in der Normandie im Juni 1944 dokumentiert. Aber nicht nur. Es wird auch die Vorkriegszeit z.B. in Italien und Deutschland und das Aufkommen des Faschismus bzw. des Nationalsozialismus in diesen Ländern behandelt. Für uns Deutsche besonders relevant ist auch das Thema "Holocaust" sowie der Nachweis anderer inhumaner Akte gegenüber sonstigen Minderheiten sowie weiterer Kriegsverbrechen von Deutschen. (Dienstag, 13. September 2016 nachmittags)

In diesem Hotel in Honfleur an der normannischen Küste haben wir drei Nächte verbracht. Es handelt sich um ein Dreisternehotel. Ich war mit der Unterbringung zufrieden. Auch das Frühstücksbuffet und die drei Abendessen waren in meinem Sinne, haben mich aber auch nicht als überdurchschnittlich beeindruckt. Gefallen hat mir, dass Frauen das Heft in der Hand zu halten scheinen - an der Rezeption und im Restaurant. (Montagvormittag, 12. September 2016)

Den "Morgen" habe ich in meinem Text vergessen. Das Wort sei hiermit ergänzt.

In diesem Pariser Geschäft der Schweizer Firma Lindt habe ich eine Praline "geschnorrt". Wobei "Schnorren" nicht der richtige Ausdruck ist, aber ich nenne es trotzdem mal so. Wenn man den Laden betritt, steht da ein Mann und bietet kostenlos Pralinen an. Die kann man natürlich ablehnen. Aber wer tut das schon? Diese "Kostproben" sollen den Kunden/die Kundin selbstverständlich zum Kauf von Pralinen animieren. Ich tat das freilich nicht und bildete mir ein, dass der "Probenverteiler" mich deshalb beim Verlassen des Geschäfts vorwurfsvoll anschaute. Dabei war dem mein Verhalten möglicherweise ziemlich egal, weil er eh wusste, dass die meisten Kunden nicht nur schauen sondern auch kaufen. (Montagvormittag,, 29. August 2016)

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