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An der Stelle hätte es uns beim Abstieg während eines Gewitters und schlechter Sicht trotz allergrößter Vorsicht fast zerrissen....
.. heftige Passage!
Heute verfallener Schuppen. Vor über 100 Jahren ging hier die Post ab. Honoratioren von Camburg und Gutsbesitzer aus der Umgebung trafen sich hier und ließen im Wortsinne die Puppen tanzen. So manche Camburgerinnen - auch solche, die sich später zur "feineren Gesellschaft" zählten - sollen sich hier recht aktiv und auch attraktiv von ihrer besten Seite gezeigt haben. Wenn diese Wände erzählen könnten, hätte man eine Chance zu erfahren, was Wahrheit und was Legende ist.
In dieser Baracke schulte das Grenzausbildungsregiment 39 seine Soldaten im Politunterricht. Zumindest war dies 1974 so. Trotz des ganzen Mülls der dort erzählt wurde, war das angenehmer, als im Übungsgelände um Neu Zittau im Sand "herum zu spielen".
Mai bis Oktober 1974 war hier mein Zwangsaufenthalt. Mittleres Gebäude oben, 2. Kompanie. KC Hptm. Krätz, ein Zugführer hieß Fricke, solche Idioten wie diese habe ich in meinen ganzen Leben nicht wieder getroffen. ("Anrufen, Warnschuss und gezielter Schuss müssen eine Einheit bilden") Was aus denen wohl geworden ist. Grenzer wurd ich zum Glück nie, Stasi stellte fest, dass ich zuviel Westverwandtschaft hatte. Das hätten die auch vorher wissen können. Trotz bitterer Erinnerungen, danke für diese Fotos.
Hallo ngiess, danke für deinen ausführlichen Kommentar. Dieses Foto ist schon 1979 entstanden. Im Jahr '85 ist dann wahrscheinlich mit der Restaurierung der äußeren Kirche begonnen worden. Der Innenraum war schon'79 in einem sehr guten Zustand. Deinem Kommentar stimme ich zu. Abgesehen von der religiösen Bedeutung alter Kirchen gehören sie zur Kultur eines Volkes, die man pflegen sollte.
ngiess's conversations
An der Stelle hätte es uns beim Abstieg während eines Gewitters und schlechter Sicht trotz allergrößter Vorsicht fast zerrissen.... .. heftige Passage!
Es war schon 14 Tage Brunftgeschehen. Vielleicht hatte er sich schon verausgabt ;) Gruß in die Heimat. Norbert
Tolles Bild. Ich jage auch lieber mit der Kamera. Beste Grüße aus dem Thür.Wald!
Heute verfallener Schuppen. Vor über 100 Jahren ging hier die Post ab. Honoratioren von Camburg und Gutsbesitzer aus der Umgebung trafen sich hier und ließen im Wortsinne die Puppen tanzen. So manche Camburgerinnen - auch solche, die sich später zur "feineren Gesellschaft" zählten - sollen sich hier recht aktiv und auch attraktiv von ihrer besten Seite gezeigt haben. Wenn diese Wände erzählen könnten, hätte man eine Chance zu erfahren, was Wahrheit und was Legende ist.
In dieser Baracke schulte das Grenzausbildungsregiment 39 seine Soldaten im Politunterricht. Zumindest war dies 1974 so. Trotz des ganzen Mülls der dort erzählt wurde, war das angenehmer, als im Übungsgelände um Neu Zittau im Sand "herum zu spielen".
Mai bis Oktober 1974 war hier mein Zwangsaufenthalt. Mittleres Gebäude oben, 2. Kompanie. KC Hptm. Krätz, ein Zugführer hieß Fricke, solche Idioten wie diese habe ich in meinen ganzen Leben nicht wieder getroffen. ("Anrufen, Warnschuss und gezielter Schuss müssen eine Einheit bilden") Was aus denen wohl geworden ist. Grenzer wurd ich zum Glück nie, Stasi stellte fest, dass ich zuviel Westverwandtschaft hatte. Das hätten die auch vorher wissen können. Trotz bitterer Erinnerungen, danke für diese Fotos.
Hallo ngiess, danke für deinen ausführlichen Kommentar. Dieses Foto ist schon 1979 entstanden. Im Jahr '85 ist dann wahrscheinlich mit der Restaurierung der äußeren Kirche begonnen worden. Der Innenraum war schon'79 in einem sehr guten Zustand. Deinem Kommentar stimme ich zu. Abgesehen von der religiösen Bedeutung alter Kirchen gehören sie zur Kultur eines Volkes, die man pflegen sollte.
Grüße aus Norddeutschland, Karin