Elios Amati (tashimelampo)
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Thank you very much for more than nine million views. Noi abbiamo il sole e ogni giorno un nuovo mattino, abbiamo alberi e Pioggia, di speranza e di lacrime. Noi abbiamo Humus e l'ossigeno, gli animali e tutti i colori, terre lontane e biciclette, Abbiamo sole e ombra, noi siamo ricchi. Friedensreich Hundertwasser Ithaca When you set sail for Ithaca, wish for the road to be long, full of adventures, full of knowledge. The Lestrygonians and the Cyclops, an angry Poseidon -- do not fear. You will never find such on your path, if your thoughts remain lofty, and your spirit and body are touched by a fine emotion. The Lestrygonians and the Cyclops, a savage Poseidon you will not encounter, if you do not carry them within your spirit, if your spirit does not place them before you. Wish for the road to be long. Many the summer mornings to be which with pleasure, with joy you will enter ports seen for the first time; stop at Phoenician markets, and purchase the fine goods, nacre and coral, amber and ebony, and exquisite perfumes of all sorts, the most delicate fragances you can find, to many Egyptian cities you must go, to learn and learn from the cultivated. Always keep Ithaca in your mind. To arrive there is your final destination. But do not hurry the voyage at all. It is better for it to last many years, and when old to rest in the island, rich with all you have gained on the way, not expecting Ithaca to offer you wealth. Ithaca has given you the beautiful journey. Without her you would not have set out on the road. Nothing more has she got to give you. And if you find her threadbare, Ithaca has not deceived you. Wise as you have become, with so much experience, you must already have understood what Ithacas mean. Constantinos Kavafis More pictures under nickname Mr.amati user 1062702 (i) in the titles of the photos means that the photo contains a description. There may also be some information about the photo or the place in the comments.

Elios Amati (tashime…'s conversations

hello. jani.d

great capture

YS:5 + LIKE:9

congratulation and have a nice day for you

Thank's so much for your visit to my gallery and your nice comment

best regards from Tiffany Liem

Danke! Herzliche Einladung zum Reisebericht von diesem Tag: http://silkroad-project.blogspot.de/2011/06/14-bis-16-mai-murgab-bis-karakol-287.html 15. Mai Akbaital-Tal bis Muzkok-Tal, 27,8km, 11356 Gesamtkm,

Datum: 15.5.11 Tag: 288 TagesunterstützerIn: von: Chechekty m NN 4125 nach: Akbaital Pass m NN 4220 km 27,8 Gesamt km 11356,7917 km/h: 7 Fahrzeit 03:58 gesamte Fahrzeit: 891:51:00 Anstieg in m pro h 125,29 Anstieg in m 497 Abfahrt in m: 402 höchster Punkt in m NN 4656 Steigung/Gefälle 3,23

Ak Baital Pass 4.655 m Unsere höchstgelegenste Tagesetappe war über den Ak-Baytal-Paß mit 4.655 m.

Die Sonne wärmt am Morgen und vor allem eröffnet sie eine neue Wassermöglichkeit als das Schneefeld. Dennoch nehmen wir auch Schnee mit und füllen ihn in unsere Wassersäcke. Die Straße bleibt gut und geht nur ganz langsam bergauf. Bei zwei sehr schönen Steinmännchen

gibt es wieder fließendes Wasser, und von da an bleibt die Möglichkeit des Wasserauffüllens bis kurz vorm Pass. Zunächst sehen wir eine Straße im Berg entschwinden und haben schon die Sorge, dass dies unsere ist. Aber zum Glück geht es erst um eine Kurve und dann 300 m bergauf. Vor der „Road-Station“ wird die Straße steil und wir schieben.

Das geht ganz gut, wenngleich 4.400 m noch einmal etwas anderes sind als 4.100 m. Wir schieben und bleiben stehen und bald ist es alle 5 - bis 10 Höhenmeter. Dennoch sind wir nach einer schönen Mittagspause

bald oben und können es kaum glauben:

unser Höhenmeter war viel zu tief. Wir genießen die Ausblicke auf die 6-Tausender und die Gletscher,

klettern noch einmal auf einen Hügel, um zurück zu schauen

und entdecken dann, dass die Straße steil bergab geht,

aber von Asphalt mal wieder keine Spur ist. Es ist eine wunderbare breite Straße, leider aus Sand und Kies. Warum mal Asphalt und mal keiner ist in diesem Land ist uns schleierhaft. Um die Kurve rum begrüßt uns der neue tadjikisch-chinesische Grenzzaun erneut ebenso wie der Blick in die Berge und die Ebene, deren Boden total versalzen ist. Unser zauberhafter Bach verliert sich in den Salzwiesen.

Eigentlich wollten wir bis zur alten Karawanserei (aus persisch ‏كاروانسرا‎ kārwānsarā „Karawanenhof“, türkisch kervansarayı), aber angesichts der Straßen bleiben wir bei einer noch ungebrauchten Yak-Wiese und stellen fest: wir sind überholt worden! Es führt eine eindeutige Fahrrad-Spur zu genau dem Platz, zu dem wir auch wollen. Da es ein Fahrrad ist, können es nicht Rieke und Thorsten sein. So was! Wir finden mit Mühe Wasser in einem immer wieder versickernden Bach und freuen uns auf Nudeln mit zweifelhafter Tomatensoße.

жаль, я так недеялась на вас. до сих пор вы мне как-то помогали найти

Wonderful scenery.Gretings from Turkey.

Very nice picture of this piece of history.

Thank you very much indeed !
Best wishes , Mircea R.

ILIKE good sky and sea! rafl

Interesting picture!!I have never seen this before!! Fav& Like!!, Best wishes from US,Yikun Huang

Falk Weihmann
Vielen Dank für deinen freundlichen und humorvollen Kommentar!
Grüße von Aperturix

okolot
Thank you for your kind comment - I'm glad you like this shot!
Greetings, Aperturix

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