Lee Gill
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Everything influences me, if I like what I see I'll take a picture. PLEASE NO MORE GROUP INVITATIONS...I'm already in over 200, lol I am not about as much as i used to be so I'm sorry if I don't reply to your comments, but please know I appreciate everyone of them. And please know my friends I'm not ignoring your galleries on purpose, I just don't have the time to visit your pages... I'm now on Facebook, if you wish to add me https://www.facebook.com/lee.gill.372 And I have a photopage on there too https://www.facebook.com/SilvergingerImagery
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Lee Gill's conversations

Love the way on how edited the sun rays. L/F. Greetings from Greece,Theo

Ich ließ meinen Engel lange nicht los...

Ich ließ meinen Engel lange nicht los, und er verarmte in meinen Armen und wurde klein, und ich wurde groß: und auf einmal war ich das Erbarmen, und er eine zitternde Bitte bloß. Da hab ich ihm seinen Himmel gegeben, - und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand; er lernte das Schweben, ich lernte das Leben, und wir haben langsam einander erkannt ... Seit mich mein Engel nicht mehr bewacht, kann er frei seine Flügel entfalten und die Stille der Sterne durchspalten, - denn er muß meine einsame Nacht nicht mehr die ängstlichen Hände halten - seit mein Engel mich nicht mehr bewacht. Hat auch mein Engel keine Pflicht mehr, seit ihn mein strenger Tag vertrieb, oft senkt er sehnend sein Gesicht her und hat die Himmel nicht mehr lieb. Er möchte wieder aus armen Tagen über der Wälder rauschendem Ragen meine blassen Gebete tragen in die Heimat der Cherubim. Dorthin trug er mein frühes Weinen und Bedanken, und meine kleinen Leiden wuchsen dort zu Hainen, welche flüstern über ihm ... Wenn ich einmal im Lebensland, im Gelärme von Markt und Messe - meiner Kindheit erblühte Blässe: meinen ernsten Engel vergesse - seine Güte und sein Gewand, die betenden Hände, die segenende Hand, - in meinen heimlichsten Träumen behalten werde ich immer das Flügelfalten das wie eine weiße Zypresse hinter ihm stand ... Seine Hände blieben wie blinde Vögel, die, um die Sonne betrogen, wenn die andern über die Wogen zu den währenden Lenzen zogen, in der leeren, entlaubten Linde wehren müssen dem Winterwinde. Auf seinen Wangen war die Scham der Bräute, die über der Seele Schrecken dunkle Purpurdecken breiten dem Bräutigam. Und in den Augen lag Glanz von dem ersten Tag, - aber weit über allem war ragend das tragende Flügelpaar ... Um die vielen Madonnen sind viele ewige Engelknaben, die Verheißung und Heimat haben in dem Garten, wo Gott beginnt. Und sie ragen alle nach Rang, und sie tragen die goldenen Geigen, und die Schönsten dürfen nie schweigen: ihre Seelen sind aus Gesang. Immer wieder müssen sie klingen alle die dunklen Chorale, die sie klangen vieltausend Male: Gott stieg nieder aus seinem Strahle und du warst die schöne Schale Seiner Sehnsucht, Madonna Marie. Aber oft in der Dämmerung wird die Mutter müder und müder, - und dann flüstern die Engelbrüder, und sie jubeln sie wieder jung. Und sie winken mit den weißen Flügeln festlich im Hallenhofe, und sie heben aus den heißen Herzen höher die Strophe: Alle, die in Schöhnheit gehn, werden in Schöhnheit auferstehn. Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Hello again Thomas, I was lucky that the sun was out to give me those shadows.

Thanks for dropping by, kind regards to you also, - David.

Fabulous composition, excellent capture. Fav+Like. Greetings.Erol

F23+L131 incroyable photo, félicitation pour avoir réussi à capter ce moment (en plus je voit que vous n'étiez qu'a 109mm).

F55+ L185 Tendre image - Grande qualité d'image, on voit même quelqu'un derrière vous avec un tee-shirt rouge dans l’œil de la poule.

F25+L75 Superbe piqué des poils de la chenille et des gouttes d'eau - Bravo-

Thanks for visiting Dejan

Very charming place. Nice picture.

LIKE 95 + FAV 6.

Best regards.

Bogdan

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