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Hans-Martin Scheibner
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Über mich Photographieren bereitet mir schon seit Jahren viel Freude. Ich streife gerne durch die Natur und lasse mich überraschen, wenn sich Stimmungen und Motive bieten. Meinen Schwerpunkt habe ich in die Naturphotographie gesetzt, aber auch meine Umgebung und die Orte, welche für mich erreichbar sind, müssen dran glauben abgelichtet zu werden- sofern es sich anbietet. Ab und an bringe ich durch meine Photos auch schon mal Kritik zum Ausdruck. Mit meinen Bildern bin ich auch anderweitig vertreten. Zudem gilt mein Interesse der Pilz- sowie der Wetter- und Klimakunde, der Ökologie und sämtlichen Religionsarten. Auch astronomische Ereignisse faszinieren mich. Des weiteren ist es für mich unerlässlich, mich über aktuelle Tagesereignisse und Hintergründe sowie Neues über Wissenschaft, Technik und Computer zu informieren. Hier in Panoramio versuche ich, Xanten/ Marienbaum und Umgebung von seiner Schokoladenseite zu zeigen, aber auch Sehenswürdigkeiten, die schöne Umgebung, relevante Weg- und Kreuzpunkte oder einfach nur Stimmungen dürfen nicht fehlen. Seit dem 07.01.2011 schreibe ich als Bürgerreporter zudem für den Lokalkompass: http://www.lokalkompass.de/xanten/profile/hans-martin-scheibner-6280.html Und seit dem 03.09.2011 als Bürgerreporter für myheimat: http://www.myheimat.de/xanten/profile/hans-martin-scheibner-44570.html

Hans-Martin Scheibne…'s conversations

Die Tourist Information Xanten (TIX) an der Kurfürstenstraße 9. Weitere Info's gibt es HIER Das Photo wurde am 17.10.2011 aufgenommen. Link am 21.08.2013 aktualisiert!

Weitere Infos finden Sie hier: http://www.sankt-josef-hospital.de/

Die geschichtliche Entwicklung können Sie hier nachlesen: http://www.sankt-josef-hospital.de/html/gesc.html

Photo: 12.07.2013

Weitere Infos finden Sie hier: http://www.sankt-josef-hospital.de/

Die geschichtliche Entwicklung können Sie hier nachlesen: http://www.sankt-josef-hospital.de/html/gesc.html

Photo: 12.07.2013.

Das Projekt Stolpersteine

Der Künstler Gunter Demnig hat das Projekt ins Leben gerufen. Erinnert werden soll an Menschen, die von den Nazis vertrieben, deportiert, gemordet oder in den Freitod getrieben wurden. Die Steine werden vor den früheren Häusern und Wohnungen der Opfer des Nationalsozialismus in den Bürgersteig eingelasssen.

Die Stolpersteine sind 10 x 10 x 10 cm³ große Betonwürfel, die auf der Oberseite eine beschriftete Messingplatte haben. Der Text erinnert an die früheren Hausbewohner.

In Xanten sind es ausschließlich Juden, an die die Stolpersteine erinnern sollen. Einige wenige Adressen konnten trotz großen Engagements nicht mehr ermittelt werden. So wurden diese Stolpersteine an zentralen, für das Gemeindeleben wichtige Stellen, wie vor dem Rathaus verlegt.

Durch Spenden und Patenschaften werden die Stolpersteine finanziert. Nach der Verlegung sind sie Eigentum der Kommune. Die Xantener Initiatoren sind C. Dieter Hinnenberg und Dr. Wolfgang Schneider.

Quelle und weitere Infos:

http://www.xanten.de/de/xanten-gestern-und-heute/stolpersteine

Zur Geschichte der Judenverfolgung:

http://www.xanten.de/de/xanten-gestern-und-heute/stolpersteine/zur-geschichte-der-judenverfolgung

Nichts hält ewig - ein Jobportraits der Bundeswehr/ Luftwaffe.

Stand vom: 21.09.11 | Autor: Helmut Leipertz, Hendrik Niermann.

Erndtebrück, 25.05.2011.

Während in der neuen Luftraumüberwachungszentrale in Erndtebrück der morgendliche Schichtwechsel beginnt, bereiten sich gut 180 Kilometer Luftlinie entfernt weitere Soldaten nach einer arbeitsreichen Nachtschicht auf ihren Heimweg vor. Einer von ihnen ist der Obergefreite Sven Wirtz, Radarelektroniksoldat am Hughes Air Defence Radar (HADR).

Lesen Sie bitte HIER weiter!

Einer der ältesten Ankertypen ist der Stockanker, früher auch als Admiralitätsanker bezeichnet, gehört zur Klasse der Gewichtsanker. Seine einfacher Bauart besteht aus zwei Armen mit Flunken am Ende. Am oberen Ende des Schafts ist in 90° zu den Ankerarmen der Stock montiert. Durch den Stock dreht sich der Anker am Grund immer so, dass sich eine Flunke in den Boden gräbt.

Er wirkt über mehrere Mechanismen: Bei Zug kommt der Stock, der länger ist als die Flunken des Ankers, auf dem Boden zu liegen. Hierdurch stellen sich die Flunken senkrecht zum Boden auf. Wird der Anker weiter gezogen, gräbt sich eine der Flunken tief und fest in den Boden ein. Seine größte Wirkung zeigt er in sandigen,steinigen und lehmigen Untergründen. Damit er nicht platt auf dem Boden liegt, sorgt der quersitzende Stock für das Aufrichten. Sein großer Vorteil liegt in seiner hohen Haltefestigkeit, hervorgerufen durch sein sehr hohes Gewicht. Daher wird er auch als Gewichtsanker bezeichnet.

Dieses Gewicht und seine sperrige Bauform sind allerdings auch seine größten Nachteile. Nach dem Hieven wird ein Stockanker gekattet, d. h. er wird über einen Schäkel am Kreuz an Deck befestigt. Quelle: http://www.esys.org/esys/anker-stockanker.html

Der Xantener Knabenmord - ein düsteres Kapitel der Stadtgeschichte. Erfahren Sie mehr in meinem Beitrag auf lokamkompass.de

Einen weiteren Beitrag mit dem Thema: Auf Spurensuche - Der Xantener Knabenmord - Interview mit Herrn Hans Küppers, finden Sie ebenfalls auf meiner Seite im lokalkompass

Der Bau des Heiligenhäuschens zu Ehren der Heiligen Birgitta

10. März 1990 - Brudermeister Werner Wälbers schlägt auf Beschluss des Vorstandes während der Jahreshauptversammlung vor, zum 200-jährigen Jubiläum der Bruderschaft etwas Bleibendes für den Verein und den Wallfahrtsort Marienbaum zu schaffen.

Ein Heiligenhäuschen zu Ehren der Patronin, der Heiligen Birgitta von Schweden, soll aus diesem Anlass errichtet werden. Der Vorschlag findet großen Anklang und wird beschlossen.

Es wird ein Bauausschuss gebildet - bestehend aus:

Herrn Pastor Wolfgang Derix, dem Geschäftsführenden Vorstand - Werner Wälbers, Heinz Tönnishoff, Heinz-Josef Tack, Willi Kanders und den Handwerkern - Werner Schnickers, Hans Landers, Stefan Seelen, Heinz Convent, Heinz Wiegerink.

03. Oktober 1990 - Erstes Treffen des Bauausschusses - die Standortanfrage wird diskutiert.

09. März 1991 - Die Jahreshauptversammlung beschließt den Standort "Moritz Wiese" am Korte-Veens-Weg, wegen seiner ruhigen und idyllischen Lage.

Die von Hans Landers entworfenen Zeichnungen werden Edmund Böhmer, zur weiteren Bearbeitung, überlassen. Das Heiligenhäuschen soll dem ursprünglichen Stil der alten Wallfahrtskapelle von 1460 nachgebaut werden.

04. Juni 1991 - Die Bauanfrage wird bei der Stadt Xanten im Ausschuss für Umwelt und Planung behandelt.

29. Juli 1991 - Brudermeister Werner Wälbers stirbt plötzlich und unerwartet, so dass er den Bau "seines" Heiligenhäuschens nicht mit vollenden kann.

18. Februar 1992 - Der Geschäftsführende Vorstand unterzeichnet beim Notar den Vertrag um Kauf des Grundstücks.

21. Mai 1992 - Nach monatelangem Warten wird vom Kreis Wesel die endgültige Baugenehmigung erteilt.

18. Juni 1992 - Der erste Spatenstich wird am Fronleichnamstag, vor dem Königsschießen, im Beisein vieler Bruderschaftmitglieder, von Pastor Derix und Brudermeister Heinz Tönnishoff vorgenommen. Im Laufe der folgenden Monate werden von vielen Mitgliedern über 450 Arbeitsstunden geleistet, um das Heiligenhäuschen pünktlich zum 200-jährigen Jubiläum der Bruderschaft, im Jahre 1993, fertig zu stellen.

20. Mai 1993 - Einweihung an Christi Himmelfahrt - nach dem Hochamt Festzug der gesamten Bruderschaft zum Heiligenhäuschen - Einmauerung der Urkunden und Segnung der Birgitten-Figur. Anschließend findet das Maifest auf dem Waldschießstand statt.

Seitdem findet hier jährlich eine Maiandacht statt.

Auf dem Weg zum Königsschießen an Fronleichnam, machen die Mitglieder der St. Birgitten-Schützenbruderschaft hier Station. Mit einem Blumenstrauß und einem eigenen Lied erweisen sie ihrer Patronin die Ehre.

Hilde und Karl Cleven haben die Pflege im und ums Heiligenhäuschen übernommen.

Hierfür bedanken wir uns ganz herzlich.

St. Birgitten-Schützenbruderschaft e.V. 1793 Marienbaum.

Die ist eine Teilabschrift einer Infotafel, welche sich am Heiligenhäuschen befindet.

Diese Tafel entstand mit Unterstützung des Heimat- und Bürgerverein Marienbaum e.V. und dem Kreis Wesel.

Der Bau des Heiligenhäuschens zu Ehren der Heiligen Birgitta

10. März 1990 - Brudermeister Werner Wälbers schlägt auf Beschluss des Vorstandes während der Jahreshauptversammlung vor, zum 200-jährigen Jubiläum der Bruderschaft etwas Bleibendes für den Verein und den Wallfahrtsort Marienbaum zu schaffen.

Ein Heiligenhäuschen zu Ehren der Patronin, der Heiligen Birgitta von Schweden, soll aus diesem Anlass errichtet werden. Der Vorschlag findet großen Anklang und wird beschlossen.

Es wird ein Bauausschuss gebildet - bestehend aus:

Herrn Pastor Wolfgang Derix, dem Geschäftsführenden Vorstand - Werner Wälbers, Heinz Tönnishoff, Heinz-Josef Tack, Willi Kanders und den Handwerkern - Werner Schnickers, Hans Landers, Stefan Seelen, Heinz Convent, Heinz Wiegerink.

03. Oktober 1990 - Erstes Treffen des Bauausschusses - die Standortanfrage wird diskutiert.

09. März 1991 - Die Jahreshauptversammlung beschließt den Standort "Moritz Wiese" am Korte-Veens-Weg, wegen seiner ruhigen und idyllischen Lage.

Die von Hans Landers entworfenen Zeichnungen werden Edmund Böhmer, zur weiteren Bearbeitung, überlassen. Das Heiligenhäuschen soll dem ursprünglichen Stil der alten Wallfahrtskapelle von 1460 nachgebaut werden.

04. Juni 1991 - Die Bauanfrage wird bei der Stadt Xanten im Ausschuss für Umwelt und Planung behandelt.

29. Juli 1991 - Brudermeister Werner Wälbers stirbt plötzlich und unerwartet, so dass er den Bau "seines" Heiligenhäuschens nicht mit vollenden kann.

18. Februar 1992 - Der Geschäftsführende Vorstand unterzeichnet beim Notar den Vertrag um Kauf des Grundstücks.

21. Mai 1992 - Nach monatelangem Warten wird vom Kreis Wesel die endgültige Baugenehmigung erteilt.

18. Juni 1992 - Der erste Spatenstich wird am Fronleichnamstag, vor dem Königsschießen, im Beisein vieler Bruderschaftmitglieder, von Pastor Derix und Brudermeister Heinz Tönnishoff vorgenommen. Im Laufe der folgenden Monate werden von vielen Mitgliedern über 450 Arbeitsstunden geleistet, um das Heiligenhäuschen pünktlich zum 200-jährigen Jubiläum der Bruderschaft, im Jahre 1993, fertig zu stellen.

20. Mai 1993 - Einweihung an Christi Himmelfahrt - nach dem Hochamt Festzug der gesamten Bruderschaft zum Heiligenhäuschen - Einmauerung der Urkunden und Segnung der Birgitten-Figur. Anschließend findet das Maifest auf dem Waldschießstand statt.

Seitdem findet hier jährlich eine Maiandacht statt.

Auf dem Weg zum Königsschießen an Fronleichnam, machen die Mitglieder der St. Birgitten-Schützenbruderschaft hier Station. Mit einem Blumenstrauß und einem eigenen Lied erweisen sie ihrer Patronin die Ehre.

Hilde und Karl Cleven haben die Pflege im und ums Heiligenhäuschen übernommen.

Hierfür bedanken wir uns ganz herzlich.

St. Birgitten-Schützenbruderschaft e.V. 1793 Marienbaum.

Die ist eine Teilabschrift einer Infotafel, welche sich am Heiligenhäuschen befindet.

Diese Tafel entstand mit Unterstützung des Heimat- und Bürgerverein Marienbaum e.V. und dem Kreis Wesel.

@alpha-wolf74: Das freut mich ! Gut, daß es heutzutage solche Möglichkeiten gibt. Ich bin auch schon via Web in alten Gefilden unterwegs gewesen. ;-)

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