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Falk Heide
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http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/siegen/110421-154259-79-803/b-62-lebensgefaehrliche-fahrmanoever-verkappter-rennpiloten-

B 62: Lebensgefährliche Fahrmanöver verkappter Rennpiloten 21.04.2011, 15:45 | Kreuztal Polizeihauptkommissar Schneider: "Wer rasen will, der muss dies auf einer Rennstrecke tun. Auf unseren öffentlichen Straßen werden wir das absolut nicht akzeptieren.“

Nach wie vor sind die Bundesstraße 62 zwischen Netphen-Afholderbach und Kronprinzeneiche, die B 508 zwischen Hilchenbach-Vormwald und Kronprinzeneiche und die B 517 zwischen Littfeld und Rahrbacher Höhe ein beliebtes Ziel vieler Motorradfahrer aus nah und fern.

Bereits vor Jahren hatte sich auf diesen Strecken eine gefährliche Szene vermeintlich rennsportbegeisterter Motorradfahrer und Fahrer getunter PKW etabliert und dort ein verkehrsgefährdendes Unwesen getrieben.

Im Rahmen konzentrierter polizeilicher Maßnahmen war es der Polizei seinerzeit gelungen, diese gefährliche Szene zu zerschlagen und dafür zu sorgen, dass die in Rede stehenden Streckenabschnitte nicht mehr für rücksichtlose und mitunter lebensgefährliche Fahrmanöver verkappter Rennpiloten missbraucht werden konnten.

In der jüngsten Vergangenheit musste die Kreispolizeibehörde jedoch zu ihrem Leidwesen feststellen, dass sich auf den besagten Strecken erneut Verhaltensweisen etabliert haben, die wiederum so nicht toleriert werden können.

Polizeihauptkommissar Michael Schneider, Leiter der Polizeihauptwache Kreuztal: „Wir müssen jetzt wieder die Reißleine ziehen. Trotz unserer zahlreichen Appelle und Kontrollen in der Vergangenheit scheinen einige unverbesserliche Verkehrsteilnehmer immer noch zu glauben, sie könnten unsere Straßen für ihre lebensgefährlichen Rennmanöver missbrauchen. Öffentliche Straßen dienen der kontrollierten und gesetzmäßigen Fortbewegung von Fahrzeugen und Menschen. Wer hingegen rasen will, der muss dies auf einer dazu zugelassenen Rennstrecke tun. Alles andere werden wir absolut nicht akzeptieren.“

Im Gespräch führt Schneider weiter aus, dass nicht allein die Raser für die Polizei ein Problem darstellen. „Auch die Zuschauer, die kommen, um bspw. im Bereich der Applauskurve dem halsbrecherischen Treiben der heimlichen Geschwindigkeits-Weltmeister zuzuschauen, sind durch ihr Zutun ein Teil des Problems. Animieren sie die Fahrer doch durch ihr Dasein zu zum Teil noch unvernünftigerem Verhalten.“

In diesem Zusammenhang ist auch das so genannte „Show-Biken“ vor laufenden Video- und Fotokameras zu sehen, das sich nach wie vor größter Beliebtheit erfreut - und zuletzt in Kreuztal-Krombach auf der B 54 zwei Menschenleben gekostet hat!

Auch besorgte Bürger haben sich zwischenzeitlich an die Kreispolizeibehörde gewandt. So ein Mann, der der Polizei mitteilte, dass er selber Biker sei und täglich die B 62 mit seinem Motorrad fahre. Was er aber insbesondere am Wochenende auf dieser Strecke erlebe, das sei absolut lebensgefährlich. So habe er beobachtet, wie dort augenscheinlich lebensmüde Motorradfahrer Autofahrer auf dem Hinterreifen überholt hätten. Andere verkappte „Rennfahrer“ seien die Strecke wiederholt mit permanent überhöhter Geschwindigkeit einfach nur immer wieder auf und ab gefahren.“

Schneider hierzu: „Solchen gemeingefährlichen Verkehrsrowdies werden wir mit allen Mitteln das Handwerk legen! Am Montag (18.04.2011) haben wir beispielsweise einen 26-jährigen „Nachwuchsrennsportler“ aus Freudenberg, der sich auf der Rückreise von der Applauskurve befand, mit 175 km/h (bei zulässigen 100 km/h) gemessen.

Der Freudenberger dürfte über die Post, die in den nächsten Tagen seitens der Bußgeldstelle, der Polizei und der Führerscheinstelle in seinen Briefkasten flattern wird, „not amused“ sein. Das wird ein richtig teurer „Spaß“ werden, viele schöne Punkte in Flensburg inklusive. Und die nächste Zeit wird dieser „Rennsportler“ sich vermutlich auch den Genuss gewöhnen dürfen, statt auf der Sitzbank seines Motorrades auf der eines öffentliches Verkehrsmittels, sprich eines Busses, sitzen zu dürfen.“

Die Polizei wird ihre polizeiliche Präsenz im Bereich der aufgeführten Rennstrecken zukünftig wieder ausbauen und intensivieren. Gleichfalls werden wiederum verstärkte Verkehrskontrollen durchgeführt, um das Verhalten insbesondere derjenigen Verkehrsteilnehmer, die die Strecke als Renn- und Trainingskurs missbrauchen, nachhaltig zu „beeinflussen“.

Auch in diesem Jahr sollen die Unfallzahlen nämlich auf ähnlich niedrigem Niveau wie im Vorjahr gehalten bzw. sogar noch gesenkt werden. Immerhin: Für 2010 konnte die Kreispolizeibehörde im Hinblick auf die Unfallstatistik der motorisierten Zweiradfahrer ihr bestes Ergebnis aller Zeiten präsentieren.

Raser müssen zukünftig im Bereich der B 62, der B 508 und der B 517 damit rechnen, dass ihnen von der Polizei polizeiliche Verfügungen und Platzverweise ausgesprochen werden.

Die Polizei wird darüber hinaus jegliches relevante Fehlverhalten der selbsternannten „Rennkönige“ an die zuständige Führerscheinstelle weiterleiten. Von dort aus erfolgen dann ggf. noch weiterführende Maßnahmen gegen den jeweiligen Raser.

Auch das von der Polizei in der Vergangenheit schon eingesetzte Schallpegelmessgerät wird im Rahmen der polizeilichen Kontrollen wieder seine Verwendung finden.

Polizeihauptkommissar Michael Schneider abschließend: „Insbesondere das Fotografieren und das Filmen von riskanten Fahrmanövern werden wir konsequent unterbinden. Außerdem hatten wir bereits in dieser Woche einen Ortstermin mit den außer uns noch zuständigen Behörden, sprich Ordnungsbehörden und Landesbetrieb Straßen. Als ein Ergebnis dieser Besprechung wurde nur zwei Tage später im oberen Bereich der Applauskurve, da nämlich, wo unsere Problem-Szene sich gerne trifft, eine neue Schutzplanke installiert, so dass ein Befahren dort nicht mehr möglich ist. Aber auch für den unteren Bereich beabsichtigten wir bauliche und verkehrsrechtliche Maßnahmen.“

Quelle: Pressemeldung der Polizei SiegenWittgenstein vom 21.04.11

zu Beginn unserer Wanderung auf dem Siegerlandhöhenring konnte die Ginsburg nicht bestiegen werden. Öffnungszeiten wohl nach belieben. Dafür konnten wir aus dem verglasten Aufgang einer Meise das Leben retten. Hui Wäller.....................................SEA

Südlich der Glücksanfanger Stollen setzt der Erzgang des Jungenmannes an. Mit 1-3 m Mächtigkeit war er neben dem Kuhlenberg das bedeutendste auf Ferndorfer Gebiet abgebaute Vorkommen von Bleiglanz, Zinkblende, Braun- und Spateisenstein. Durch den Jungemänner Tagesstollen, dessen Mundloch nahe dem Oberen Glücksanfanger Stollen liegt, wurde schon vor 1722 gefördert. Der Abbau erfolgte zunächst von drei Sohlen oberhalb des Tagessstollens. Da sich das Erzlager nach unten erweiterte, bot sich die Gewinnung vom 46 m tieferen „Tiefen Glücksanfanger Stollen“ aus an. Dazu trieb man ein 180 m langes Flügelort bis unter das Jungemänner Lager vor und konnte dieses nun im Firstenbau von unten abbauen. Ab 1826 führten mehrere Gesenke zum 22 m tieferen Wildemänner Erbstollen, erschlossen so weitere Vorkommen und ermöglichten die Förderung zur Müsener Seite der Martinshardt. Ein weiteres, 120 m langes Flügelort erreichte in der gleichen Zeit die südlich gelegene Grube Sonnenberg. 1885 stand der Abbau in voller Blüte; der Erzgang konnte in mehreren Sohlen bis zum –Prinz-Wilhelmer Flügelort des Stahlberger Erbstollens, 120 m unter dem Wildemänner Erbstollen, abgebaut werden. Um 1900, als sich der Abbau schon weit in die Tiefe verlagert hatte, fuhr der letzte Bergmann von der Ferndorfer Seite aus ein.

Quelle -http://www.kreuztal.de/tstkindelsbergpfad_ger.php

Hi Alex, woa - mir ha et schüür eh Buschhütte on em Sejerland -Nodda

Gruß Falk

Cooles Bild - und dann ist er erst mal ausgebüchst oder?!

Da hat sich die Sieg von ihrer schönsten Seite präsentiert. :-)

Wundervoll!

http://www.wisente-rothaargebirge.de/

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