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Wenn man am ehemaligen Grenzstreifen entlang wandert, bekommt man immer ein Gefühl der Beklemmung. Da weiss man seine Freiheit erst zu schätzen. Ich werde nie verstehen, wieso die ehemaligen DDR-Bürger so begeistert die Linkspartei wählen. Die Partei, die unter ihrem Vorgängernamen SED, so ein Regieme der Unterdrückung aufgebaut hatte.
you must drive to the village "Teschow" to find this tower. there is a vacation farm at the end of the road. walk the path lefthand at the farm, after 500 m you will find the watchtower at the lake.
Hierbei dürfte es sich nicht um orginale Technik aus der Führungsstelle der DDR-Grenztruppen handeln, sondern um Geräte aus der Nutzung nach der Wende durch die Funkamateure. Für Kommunikation war in erster Linie das erdvergrabene Grenzmeldenetz zuständig, da dies nicht abgehört werden konnte.
Ueberflieger's conversations
Camelbirds on the former border, interesting. Like. Greetings from Latvia, Rudolf.
"Spurensicherungsstreifen" is a part from the formerly iron curtain.
A raked sand strip with the daunting task to see the footprints of an escapee.
Ja, gerne. Gute Idee!
Hallo R. Vollrath.
Wenn man am ehemaligen Grenzstreifen entlang wandert, bekommt man immer ein Gefühl der Beklemmung. Da weiss man seine Freiheit erst zu schätzen. Ich werde nie verstehen, wieso die ehemaligen DDR-Bürger so begeistert die Linkspartei wählen. Die Partei, die unter ihrem Vorgängernamen SED, so ein Regieme der Unterdrückung aufgebaut hatte.
Gruß aus dem Norden
Die Position der Grenzsäule ist natürlich nicht korrekt angegeben . Die Grenzsäule befindet sich aber im Lübecker Raum.
hello lawrence.
you must drive to the village "Teschow" to find this tower. there is a vacation farm at the end of the road. walk the path lefthand at the farm, after 500 m you will find the watchtower at the lake.
good luck!
danke schön... freut mich immer, wenn jemandem diese bilder gefallen.
Das Warnschild habe ich dem Grenzmuseum Schlutup geschenkt.
Das ist eine Orientierungshilfe für etwaige Luftraumverletzungen, um diese besser melden zu können.
Hierbei dürfte es sich nicht um orginale Technik aus der Führungsstelle der DDR-Grenztruppen handeln, sondern um Geräte aus der Nutzung nach der Wende durch die Funkamateure. Für Kommunikation war in erster Linie das erdvergrabene Grenzmeldenetz zuständig, da dies nicht abgehört werden konnte.