Adolf Falb
photos
on Google Maps
views
None

Adolf Falb's conversations

I think this photo was taken at the airport of Salzburg and not in the woods Of "Sommerholz" !

Guten Tag,

Wir veranstalten heuer am Kirchenplatz ein Großkonzert mit 3 Musikkapellen anlässlich 500 Jahre Grundsteinlegung der Wallfahrtskirche.

Es wäre schön wenn ich dieses Foto im Programmheft/Festschrift verwenden könnte.

Bitte um Rückmeldung!

liebe Grüße, Arnold Feichtenschlager Musikkapelle Pischelsdorf

Hallo, vielen Dank und bitte öfter auch Zwergenbilder. Quiltback

Ovid beschreibt in den Metamorphosen den Besuch des verkleideten Gottes Zeus (Iuppiter) und seines Sohnes Hermes in einer Stadt der Menschen. Diese gewähren den beiden Wanderern jedoch keinen Einlass.

Allein Philemon und seine Frau Baucis, ein altes Ehepaar, das in einer ärmlichen Hütte am Stadtrand lebt, üben Gastfreundschaft, nehmen die beiden auf und bewirten sie mit allem, was sie haben. Erst durch einen Zufall erkennen sie die Götter und entschuldigen sich für das karge Mahl. Die Götter jedoch belohnen Philemon und Baucis für ihre Großzügigkeit und Gastfreundschaft, indem sie ihre Hütte in einen goldenen Tempel verwandeln und beide zu Priestern bestellen. Weiterhin gewähren sie dem Paar, das immer noch in tiefer Liebe verbunden ist, den Wunsch, sich nie trennen zu müssen, indem sie beide gleichzeitig sterben werden; am Ende ihres Lebens verwandeln die Götter sie in zwei Bäume. Philemon wird zu einer Eiche und Baucis zu einer Linde.

Die Stadt mit den hartherzigen Menschen jedoch verwandelt Zeus in einen See.

Ovid beschreibt in den Metamorphosen den Besuch des verkleideten Gottes Zeus (Iuppiter) und seines Sohnes Hermes in einer Stadt der Menschen. Diese gewähren den beiden Wanderern jedoch keinen Einlass.

Allein Philemon und seine Frau Baucis, ein altes Ehepaar, das in einer ärmlichen Hütte am Stadtrand lebt, üben Gastfreundschaft, nehmen die beiden auf und bewirten sie mit allem, was sie haben. Erst durch einen Zufall erkennen sie die Götter und entschuldigen sich für das karge Mahl. Die Götter jedoch belohnen Philemon und Baucis für ihre Großzügigkeit und Gastfreundschaft, indem sie ihre Hütte in einen goldenen Tempel verwandeln und beide zu Priestern bestellen. Weiterhin gewähren sie dem Paar, das immer noch in tiefer Liebe verbunden ist, den Wunsch, sich nie trennen zu müssen, indem sie beide gleichzeitig sterben werden; am Ende ihres Lebens verwandeln die Götter sie in zwei Bäume. Philemon wird zu einer Eiche und Baucis zu einer Linde.

Die Stadt mit den hartherzigen Menschen jedoch verwandelt Zeus in einen See.

Ovid beschreibt in den Metamorphosen den Besuch des verkleideten Gottes Zeus (Iuppiter) und seines Sohnes Hermes in einer Stadt der Menschen. Diese gewähren den beiden Wanderern jedoch keinen Einlass.

Allein Philemon und seine Frau Baucis, ein altes Ehepaar, das in einer ärmlichen Hütte am Stadtrand lebt, üben Gastfreundschaft, nehmen die beiden auf und bewirten sie mit allem, was sie haben. Erst durch einen Zufall erkennen sie die Götter und entschuldigen sich für das karge Mahl. Die Götter jedoch belohnen Philemon und Baucis für ihre Großzügigkeit und Gastfreundschaft, indem sie ihre Hütte in einen goldenen Tempel verwandeln und beide zu Priestern bestellen. Weiterhin gewähren sie dem Paar, das immer noch in tiefer Liebe verbunden ist, den Wunsch, sich nie trennen zu müssen, indem sie beide gleichzeitig sterben werden; am Ende ihres Lebens verwandeln die Götter sie in zwei Bäume. Philemon wird zu einer Eiche und Baucis zu einer Linde.

Die Stadt mit den hartherzigen Menschen jedoch verwandelt Zeus in einen See.

...auch hier war ich gestern und habe auch den dortigen Soldatenfriedhof angesehen

...und ich war bereits gestern dort. LG v. Franz

Guten Tag, ich bin begeistert mit so schönen Bildern die eigene Heimat zu sehen und manchmal sogar neues kennenzulernen- DANKE!

Wir waren heute erstmals auf der Burgstall und es hat uns dort sehr gut gefallen. Die Weinstöcke trugen reiche Frucht, eigentlich nicht verwunderlich, bei den dort offensichtlich sehr günstigen klimatischen Bedingungen. Auch die Aussicht erschien grandios, obwohl heute keine besonders guten Sichtverhältnisse bestanden.

Friends

  • loading Loading…

 

Adolf Falb's groups