**NO VIEWS!**
Google will switch off panoramio, but I´ll certainly not transfer my pictures to Google Views. Therefore these pictures will go offline for a while...to come back later on an own website supporting OpenStreetMap.
- Don´t be evil, go your own way! ;-)
Lama Lebo's conversations
Habe mir so etwas fast schon gedacht. LIKE! +++ Jürgen grüßt Dich aus Frankfurt am Main / Jürgen greets you from Frankfurt-upon-Main in Germany.
Beautiful photo. Congratulations of Sochodolak from Brazil !
Aus der Geschichte des Universitätsgebäudes am Wittelsbacherplatz:
(...) Der fast 200 Meter lange, schlossartige Prachtbau wurde am 1. Oktober 1898 als Königliches Schullehrer-Seminar eröffnet – damals in völlig unbebauter Umgebung. (...) Die Forderung nach einem Neubau ging 1898 in Erfüllung. Das Haus am Wittelsbacherplatz war so großzügig konzipiert, dass es den Lehrerseminaristen genug Raum bot. Es hatte vier Schlafsäle, eine Großküche mit Speisesaal, Räume fürs Zeichnen, Werken und Musizieren und sogar eine Hauskapelle. Ein Karzer vervollständigte die Ausstattung: In diese Arrestzelle kamen Studierende nach schwereren Verstößen gegen die Studienordnung.
(...)
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Quelle: Homepage der Universität Würzburg
Aus der Geschichte des Universitätsgebäudes am Wittelsbacherplatz:
(...) Der fast 200 Meter lange, schlossartige Prachtbau wurde am 1. Oktober 1898 als Königliches Schullehrer-Seminar eröffnet – damals in völlig unbebauter Umgebung. (...) Die Forderung nach einem Neubau ging 1898 in Erfüllung. Das Haus am Wittelsbacherplatz war so großzügig konzipiert, dass es den Lehrerseminaristen genug Raum bot. Es hatte vier Schlafsäle, eine Großküche mit Speisesaal, Räume fürs Zeichnen, Werken und Musizieren und sogar eine Hauskapelle. Ein Karzer vervollständigte die Ausstattung: In diese Arrestzelle kamen Studierende nach schwereren Verstößen gegen die Studienordnung.
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Quelle: Homepage der Universität Würzburg
Aus der Geschichte des Universitätsgebäudes am Wittelsbacherplatz:
(...) Der fast 200 Meter lange, schlossartige Prachtbau wurde am 1. Oktober 1898 als Königliches Schullehrer-Seminar eröffnet – damals in völlig unbebauter Umgebung. (...) Die Forderung nach einem Neubau ging 1898 in Erfüllung. Das Haus am Wittelsbacherplatz war so großzügig konzipiert, dass es den Lehrerseminaristen genug Raum bot. Es hatte vier Schlafsäle, eine Großküche mit Speisesaal, Räume fürs Zeichnen, Werken und Musizieren und sogar eine Hauskapelle. Ein Karzer vervollständigte die Ausstattung: In diese Arrestzelle kamen Studierende nach schwereren Verstößen gegen die Studienordnung.
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Aus der Geschichte des Universitätsgebäudes am Wittelsbacherplatz:
(...) Der fast 200 Meter lange, schlossartige Prachtbau wurde am 1. Oktober 1898 als Königliches Schullehrer-Seminar eröffnet – damals in völlig unbebauter Umgebung. (...) Die Forderung nach einem Neubau ging 1898 in Erfüllung. Das Haus am Wittelsbacherplatz war so großzügig konzipiert, dass es den Lehrerseminaristen genug Raum bot. Es hatte vier Schlafsäle, eine Großküche mit Speisesaal, Räume fürs Zeichnen, Werken und Musizieren und sogar eine Hauskapelle. Ein Karzer vervollständigte die Ausstattung: In diese Arrestzelle kamen Studierende nach schwereren Verstößen gegen die Studienordnung.
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Quelle: Homepage der Universität Würzburg
Aus der Geschichte des Universitätsgebäudes am Wittelsbacherplatz:
(...) Der fast 200 Meter lange, schlossartige Prachtbau wurde am 1. Oktober 1898 als Königliches Schullehrer-Seminar eröffnet – damals in völlig unbebauter Umgebung. (...) Die Forderung nach einem Neubau ging 1898 in Erfüllung. Das Haus am Wittelsbacherplatz war so großzügig konzipiert, dass es den Lehrerseminaristen genug Raum bot. Es hatte vier Schlafsäle, eine Großküche mit Speisesaal, Räume fürs Zeichnen, Werken und Musizieren und sogar eine Hauskapelle. Ein Karzer vervollständigte die Ausstattung: In diese Arrestzelle kamen Studierende nach schwereren Verstößen gegen die Studienordnung.
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Aus der Geschichte der Neuen Universität:
(...) Ende 1892 wurde der Neubau im Stil der Spät-Renaissance unter dem Architekten Rudolf Ritter von Horstig in Angriff genommen. (...) Der Tag der Einweihung, der 28. Oktober 1896, wurde feierlich begangen. Morgens versammelte sich die Festgesellschaft an der Alten Universität, um Abschied von den vertrauten Räumen zu nehmen. Der Festzug führte zum neuen Gebäude, wo die Ehrengäste warteten. Nach einer Feierstunde in der Aula stand eine Besichtigung des Hauses auf dem Programm, die „bei allen Theilnehmern Aeusserungen warmer, bewundernder Anerkennung über die glücklich erzielte Verbindung von Schönheit und Zweckmäßigkeit hervorrief“, wie es in einer Schrift des akademischen Senats von 1897 („Das Neue Universitätsgebäude der kgl. Bayer. Julius Maximilians-Universität zu Würzburg. Dessen Baugeschichte und Einweihungsfeier“) heißt. (...) Die Figurengruppe, ein Entwurf des Münchener Bildhauers Hubert Netzer, wurde erst später aufgesetzt. Sie zeigt Prometheus, der die Fackeln des geistigen Fortschritts hoch emporschwingt – gegen die finsteren Mächte der Unwissenheit und Rohheit, für Wahrheit und Recht. Ergänzt werden die Figuren durch eine Bronzetafel mit der Inschrift „Veritati“ – der Wahrheit sollte das Haus geweiht sein. Die Inschrift geht auf den Würzburger Theologen Herman Schell zurück und war dessen persönliches Motto. Schell war damals Rektor der Universität. (...) Zwei Büsten zieren auch heute noch die Fassade des Hauses. Eine zeigt den zweiten Universitätsgründer, Fürstbischof Julius Echter, die andere den Prinzregenten Luitpold von Bayern. Ein Bildnis des Erstgründers, Fürstbischofs Johann von Egloffstein, prangt über dem Seitenportal zum Geschwister-Scholl-Platz. Ursprünglich war das Gebäude asymmetrisch, der West- im Vergleich zum Ostflügel nur ein Stummel. Erst nach einem Anbau in den Jahren 1915 bis 1918 besaß die Neue Universität zwei gleich große Seitenflügel.
(...)
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Quelle: Homepage der Universität Würzburg
Aus der Geschichte der Neuen Universität:
(...) Ende 1892 wurde der Neubau im Stil der Spät-Renaissance unter dem Architekten Rudolf Ritter von Horstig in Angriff genommen. (...) Der Tag der Einweihung, der 28. Oktober 1896, wurde feierlich begangen. Morgens versammelte sich die Festgesellschaft an der Alten Universität, um Abschied von den vertrauten Räumen zu nehmen. Der Festzug führte zum neuen Gebäude, wo die Ehrengäste warteten. Nach einer Feierstunde in der Aula stand eine Besichtigung des Hauses auf dem Programm, die „bei allen Theilnehmern Aeusserungen warmer, bewundernder Anerkennung über die glücklich erzielte Verbindung von Schönheit und Zweckmäßigkeit hervorrief“, wie es in einer Schrift des akademischen Senats von 1897 („Das Neue Universitätsgebäude der kgl. Bayer. Julius Maximilians-Universität zu Würzburg. Dessen Baugeschichte und Einweihungsfeier“) heißt. (...) Die Figurengruppe, ein Entwurf des Münchener Bildhauers Hubert Netzer, wurde erst später aufgesetzt. Sie zeigt Prometheus, der die Fackeln des geistigen Fortschritts hoch emporschwingt – gegen die finsteren Mächte der Unwissenheit und Rohheit, für Wahrheit und Recht. Ergänzt werden die Figuren durch eine Bronzetafel mit der Inschrift „Veritati“ – der Wahrheit sollte das Haus geweiht sein. Die Inschrift geht auf den Würzburger Theologen Herman Schell zurück und war dessen persönliches Motto. Schell war damals Rektor der Universität. (...) Zwei Büsten zieren auch heute noch die Fassade des Hauses. Eine zeigt den zweiten Universitätsgründer, Fürstbischof Julius Echter, die andere den Prinzregenten Luitpold von Bayern. Ein Bildnis des Erstgründers, Fürstbischofs Johann von Egloffstein, prangt über dem Seitenportal zum Geschwister-Scholl-Platz. Ursprünglich war das Gebäude asymmetrisch, der West- im Vergleich zum Ostflügel nur ein Stummel. Erst nach einem Anbau in den Jahren 1915 bis 1918 besaß die Neue Universität zwei gleich große Seitenflügel.
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Aus der Geschichte der Neuen Universität:
(...) Ende 1892 wurde der Neubau im Stil der Spät-Renaissance unter dem Architekten Rudolf Ritter von Horstig in Angriff genommen. (...) Der Tag der Einweihung, der 28. Oktober 1896, wurde feierlich begangen. Morgens versammelte sich die Festgesellschaft an der Alten Universität, um Abschied von den vertrauten Räumen zu nehmen. Der Festzug führte zum neuen Gebäude, wo die Ehrengäste warteten. Nach einer Feierstunde in der Aula stand eine Besichtigung des Hauses auf dem Programm, die „bei allen Theilnehmern Aeusserungen warmer, bewundernder Anerkennung über die glücklich erzielte Verbindung von Schönheit und Zweckmäßigkeit hervorrief“, wie es in einer Schrift des akademischen Senats von 1897 („Das Neue Universitätsgebäude der kgl. Bayer. Julius Maximilians-Universität zu Würzburg. Dessen Baugeschichte und Einweihungsfeier“) heißt. (...) Die Figurengruppe, ein Entwurf des Münchener Bildhauers Hubert Netzer, wurde erst später aufgesetzt. Sie zeigt Prometheus, der die Fackeln des geistigen Fortschritts hoch emporschwingt – gegen die finsteren Mächte der Unwissenheit und Rohheit, für Wahrheit und Recht. Ergänzt werden die Figuren durch eine Bronzetafel mit der Inschrift „Veritati“ – der Wahrheit sollte das Haus geweiht sein. Die Inschrift geht auf den Würzburger Theologen Herman Schell zurück und war dessen persönliches Motto. Schell war damals Rektor der Universität. (...) Zwei Büsten zieren auch heute noch die Fassade des Hauses. Eine zeigt den zweiten Universitätsgründer, Fürstbischof Julius Echter, die andere den Prinzregenten Luitpold von Bayern. Ein Bildnis des Erstgründers, Fürstbischofs Johann von Egloffstein, prangt über dem Seitenportal zum Geschwister-Scholl-Platz. Ursprünglich war das Gebäude asymmetrisch, der West- im Vergleich zum Ostflügel nur ein Stummel. Erst nach einem Anbau in den Jahren 1915 bis 1918 besaß die Neue Universität zwei gleich große Seitenflügel.
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