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Kleine Historie von Arberg
(u.a. aus 700 Jahre Pfarrei Arberg
zusammengestellt von Franz Josef Nagler)
*7.-9. Jh.
Vermutete Dorfgründung
*1229
Erste urkundliche Erwähnung
*1281
Erster namentlich bekannter Pfarrer in der Pfarrei Arberg
*13./14Jh.
Arberg entwickelt sich zu einem bedeutenden Stützpunkt im "Obereren Stift" des Hochstiftes Eichstätt. Die Wehranlagen wie Mauern, Türme und Gräben sind z.T. heute noch erhalten. Als Ministeriale der Eichstätter Bischöfe üben die Schenken von Arberg das angesehene Erbschenkenamt im Hochstift aus. Die von tiefen Gräben geschützte Burg wird Sitz der Pfleger und Kastner des Amtes Arberg bzw. des späteren Pflegamtes Arberg-Ornbau.
*1454
Arberg wird bereits als Markt bezeichnet.
*1455
Geburt von Gabriel von Eyb des späteren Bischofs von Eichstätt (1496- 1535). Eine Bronzestatue dieses berühmtesten Sohnes von Arberg hat Reinhard Zimmermann gestaltet. Sie ziert seit 1995 den Marktplatzbrunnen.
Gabriel von Eyb
*1531
Bau des ersten Torturms
*1586
Bau der Friedhofkapelle "zum Heiligen Kreuz", Neuanlage des Friedhofes
*1615
Insgesamt 77 Anwesen. Sie sind alle dem Hochstift Eichstätt zinspflichtig (zum Vergleich 2002: 377 Anwesen). Die archivalisch belegte Siedlung Gunzendorf östlich von Arberg beim Gunzenbrunnen liegt bereits öde.
*1709/10
Bau der Kirche St.Blasius anstelle der bisherigen schon beachtlich großen gotischen Pfarrkirche
*1735
Umbau des Torturmes durch den Hofbaumeister Gabriel de Gabrieli
*1802
Übergang des Hochstifts Eichstätt und seiner Besitzungen an die Krone Bayerns, 1804 vorübergehend preußisch, 1806 endgültig bayerisch.
*Um 1900
Neufassung des Gunzenbrunnens, heute auch Gumbertusbrunnen genannt. Hier soll der Legende nach der Hl. Gumbertus getauft haben.
*1937
Kirchenerweiterung zur jetzigen Größe des Gotteshauses
*1971
Eingemeindungen von Kemmathen-Goldbühl und Mörsach
*1978
Eingemeindung der Gemeinde Lellenfeld und gleichzeitige Eingliederung in die Verwaltungsgemeinschaft Weidenbach-Triesdorf
*1980
Gemeindeselbstständigkeit nach Wiederausgliederung aus der Verwaltungsgemeinschaft nach einem Erlass des damaligen bay. Ministerpräsidenten F.-J. Strauß
Peter Medek's conversations
Kleine Historie von Arberg (u.a. aus 700 Jahre Pfarrei Arberg zusammengestellt von Franz Josef Nagler)
*7.-9. Jh. Vermutete Dorfgründung
*1229 Erste urkundliche Erwähnung
*1281 Erster namentlich bekannter Pfarrer in der Pfarrei Arberg
*13./14Jh. Arberg entwickelt sich zu einem bedeutenden Stützpunkt im "Obereren Stift" des Hochstiftes Eichstätt. Die Wehranlagen wie Mauern, Türme und Gräben sind z.T. heute noch erhalten. Als Ministeriale der Eichstätter Bischöfe üben die Schenken von Arberg das angesehene Erbschenkenamt im Hochstift aus. Die von tiefen Gräben geschützte Burg wird Sitz der Pfleger und Kastner des Amtes Arberg bzw. des späteren Pflegamtes Arberg-Ornbau.
*1454 Arberg wird bereits als Markt bezeichnet.
*1455 Geburt von Gabriel von Eyb des späteren Bischofs von Eichstätt (1496- 1535). Eine Bronzestatue dieses berühmtesten Sohnes von Arberg hat Reinhard Zimmermann gestaltet. Sie ziert seit 1995 den Marktplatzbrunnen.
Gabriel von Eyb
*1531 Bau des ersten Torturms
*1586 Bau der Friedhofkapelle "zum Heiligen Kreuz", Neuanlage des Friedhofes
*1615 Insgesamt 77 Anwesen. Sie sind alle dem Hochstift Eichstätt zinspflichtig (zum Vergleich 2002: 377 Anwesen). Die archivalisch belegte Siedlung Gunzendorf östlich von Arberg beim Gunzenbrunnen liegt bereits öde.
*1709/10 Bau der Kirche St.Blasius anstelle der bisherigen schon beachtlich großen gotischen Pfarrkirche
*1735 Umbau des Torturmes durch den Hofbaumeister Gabriel de Gabrieli
*1802 Übergang des Hochstifts Eichstätt und seiner Besitzungen an die Krone Bayerns, 1804 vorübergehend preußisch, 1806 endgültig bayerisch.
*Um 1900 Neufassung des Gunzenbrunnens, heute auch Gumbertusbrunnen genannt. Hier soll der Legende nach der Hl. Gumbertus getauft haben.
*1937 Kirchenerweiterung zur jetzigen Größe des Gotteshauses
*1971 Eingemeindungen von Kemmathen-Goldbühl und Mörsach
*1978 Eingemeindung der Gemeinde Lellenfeld und gleichzeitige Eingliederung in die Verwaltungsgemeinschaft Weidenbach-Triesdorf
*1980 Gemeindeselbstständigkeit nach Wiederausgliederung aus der Verwaltungsgemeinschaft nach einem Erlass des damaligen bay. Ministerpräsidenten F.-J. Strauß
*2002 377 Anwesen