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Almassi's conversations

Olda Templ Vykydal said:

Thank you very much for your visit and nice comment, Ramzan. Special thanks for LIKE. Greetings from Czech Republic, Olda.


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André Bonacin said:

Thanks, Serghiei1! Best wishes, André.


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Kicaj said:

Niezły widok :::LIKE:::

Ciepło pozdrawiam Kicaj


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www.silkroad-project… said:

The name is composed of zrê ("sea") and the suffix -bar (which in Kurdish means "lake"). https://en.wikipedia.org/wiki/Zarivar_Lake


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EmyKla said:

Very nice composition and landscape! Beautiful sky tones, like! Greetings from Italy.


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www.silkroad-project… said:

Nach dem Historiker Hamdollah Mostowfi wurde Kermānschāh im 4. Jahrhundert unter der Herrschaft des Sassaniden Bahram IV. gegründet. Dieser hatte als ehemaliger Gouverneur von Kerman den Titel Kerman Schah erhalten. Von diesem Titel leitet sich der Name der Stadt ab. Andere Quellen wie al-Muqaddasi nennen den König Kavadh I. als Gründer.

Kermānschāh war eine Sommerresidenz der Könige des Sassanidenreichs, besonders Chosrau II. genannt Parwez, der dort einen Palast errichtete. Die berühmte Geschichte von Chosrau und Schirin im Schāhnāme, ebenfalls aufgenommen von Nizami und Mir Ali Sher Nava'i (Schirin und Farhad), bezieht sich auf die Zeit von Chosrau Parwez. Die Stadt war zu der Zeit, ebenso wie Hamadan, ein wichtiger Ort an der Handelsroute nach Bagdad. Auch Herrscher nachfolgender Dynastien wie Hārūn ar-Raschīd und die Buyiden benutzen die Stadt als Residenz.

Im Lauf ihrer Geschichte wurde Kermānschāh vielfach von fremdem Truppen besetzt. So wurde nach der Eroberung Hulwans 640 durch die muslimischen Araber, auch Kermānschāh von den Arabern eingenommen. Kermānschāh wurde Teil der Provinz Dschibal. Im 11. Jahrhundert eroberten die Seldschuken die Stadt. Die Seldschuken machten die Stadt zur Provinzhauptstadt der neu gegründeten Provinz Kurdistan, die den heutigen iranischen Teil Kurdistans enthielt. Bis zum 15. Jahrhundert hatte Kermānschāh keine bedeutende Stellung. Mit dem Aufstieg der Safawiden wurde Kermānschāh Grenzstadt zwischen den Safawiden und dem Osmanischen Reich. Zwischen 1590 und 1602 fiel die Stadt an die Osmanen. Ab dem 17. Jahrhundert stellte der kurdische Stamm der Zangana die Stadtverwalter. Kermānschāh wurde zur wichtigsten Stadt Persisch-Kurdistans.

Während des Ersten Weltkriegs waren in den Norden Irans russische und im Süden britische Truppen eingedrungen. Mit deutscher und türkischer Hilfe etablierte sich in dem noch nicht von fremden Truppen besetzten Kermānschāh eine „provisorische Regierung“ unter Führung von Reza Qoli Khan Nezam al Saltaneh. Beteiligt war auch der Geistliche Hassan Modarres, der als Justizminister fungierte.[1] Um die Bezeichnung „Regierung“ aus Rücksicht auf die noch amtierende Zentralregierung in Teheran zu vermeiden, nannte man sich „Komitee X“. Als die russischen Truppen weiter vorrückten, wurde der Sitz der Exilregierung zusammen mit der Außenstelle der deutschen Botschaft nach Qasr-e Schirin (direkt an der heutigen Grenze zwischen Iran und Irak gelegen) verlegt.[2] Der russische General Nikolai Nikolajewitsch Baratow führte unbeeindruckt von den deutschen Machenschaften seine Truppen weiter in den Südwesten Irans. Am 22. Februar 1916 besetzten die russischen Truppen Kermānschāh. Nach dem Sieg bei Kut im heutigen Irak begannen die osmanischen Truppen eine Offensive nach Osten Richtung Iran. Am 3. Juni 1916 trafen sie im Iran auf russischen Truppen, besiegten diese und nahmen am 2. Juli Kermānschāh ein. In dem von den Türken kontrollierten Gebiet baute die erneut nach Kermānschāh umgesiedelte „provisorische Regierung“ unter Nezam al Saltaneh eine eigene Verwaltung auf, zog Rekruten ein und erhob Steuern. Die Reichsregierung entsandte im Juli 1916 Rudolf Nadolny als Geschäftsträger der deutschen Botschaft in den Iran, der in Kermānschāh eine Außenstelle der deutschen Botschaft errichtete. Zur Finanzierung der „provisorische Regierung“ unter Führung von Reza Qoli Khan Nezam al Saltaneh hatte Nadolny in Berlin geprägte persische Silber- und Goldmünzen und 4 Millionen Reichsmark in 10-, 20 - und 100 Markscheinen, mit einem roten Aufdruck mit 2 1/2, 5 und 25 Toman versehen, nach Kermānschāh mitgenommen. Es wurde eine Bank eröffnet und die deutsche Mark als Zahlungsmittel im Iran in Umlauf gebracht. Am 11. März 1917 fiel Baghdad in die Hände der Briten. Das Ende der osmanischen Offensive im Iran war damit besiegelt. Die deutsche Militärmission und die provisorische Regierung des Iran flohen aus dem Westen Irans nach Kirkuk. Die provisorische iranischen Regierung unter Nezam al Saltaneh stellte ihre Tätigkeit am 7. Mai 1917 ein.

In der Zeit von Schah Mohammad Reza Pahlavi wurde im Rahmen der Entwicklungsprogramme der Weißen Revolution in Kermānschāh unter anderem eine bedeutende Ölraffinerie erbaut.

Nach der Islamischen Revolution kam es 1979 zu einem Streit über den Namen der Stadt und der Provinz. Zunächst wurde Kermānschāh und die dazugehörige Provinz in Bakhtaran (Westen) umbenannt, um Reminiszenzen an Schah Mohammad Reza Pahlavi zu tilgen.

Während des Iran-Irak-Krieges wurde die Stadt schwer verwüstet. In der Endphase des Krieges versuchte die im Irak stationierte Armee des Nationalen Widerstandsrates Irans vom Irak aus, über Kermānschāh nach Teheran vorzustoßen (Operationen "40 Sterne" im Norden bzw. "Ewiges Licht" im Westen Irans). Faktisch im Alleingang und im Schatten der die Region zuvor kurzzeitig erobernden (dann aber wieder abrückenden) Iraker, besetzte sie im Juli 1988 nach erbitterten und auch für die Regierungstruppen verlustreichen Kämpfen die Provinz Ilam und Teile der Provinz Kermānschāh (Islamabad e garb, Karand, Sar e Pol e zahab etc.). Kermānschāh selbst konnte von der Rebellenarmee nicht eingenommen werden. Sie mussten sich nach dem irakisch-iranischen Waffenstillstand im August 1988 wieder in den Irak zurückziehen. Die Rebellen meldeten 2.000 Tote, Verwundete, Gefangene auf der eigenen Seite, gaben die Verluste der Regierungstruppen mit 55.000 an (von bis zu 200.000 eingesetzten Soldaten).

Obwohl die Stadt heute nahezu vollständig wiederaufgebaut ist, leidet sie immer noch unter den Nachwirkungen des Kriegs. Nach dem Krieg erhielt die Stadt wieder ihren hergebrachten Namen. https://de.wikipedia.org/wiki/Kerm%C4%81nsch%C4%81h_%28Stadt%29


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www.silkroad-project… said:

Fath Ali Schah (persisch ‏فتحعلی شاه‎ [fæthæˈliː ʃɔːh]; gebürtig Baba Khan ‏بابا خان‎ [bɔːˈbɔː xɔːn]; * um 1771; † 20. Oktober 1834[1]) war der zweite König der Kadscharen-Dynastie in Persien.

Er regierte von 1797 bis 1834 und bestieg den Thron als Nachfolger seines ermordeten Onkels Aga Mohammed Khan. Misstrauisch gegenüber seinem Kanzler Hajj Ibrahim Khan Kalantar ließ er diesen exekutieren. Kalantar war bereits unter der Vorgängerdynastie, den Zand-Prinzen, für insgesamt 15 Jahre Kanzler gewesen. Leben

Im Laufe seiner langen Regierungszeit führte Fath Ali Schah mehrere Kriege, darunter den Russisch-Persischen Krieg gegen Alexander I. um Georgien, das Russland unter seine Kontrolle genommen hatte und das von Persien beansprucht wurde. Dieser Krieg begann 1804 und endete 1813.

Fath Ali Schah wandte sich zunächst an das Vereinigte Königreich. Das lehnte jedoch ein militärisches Abkommen mit Persien ab, da es mit Russland verbündet war. Fath Ali Schah fragte daraufhin in Frankreich, das sich mit Großbritannien, Preußen und Russland im Krieg befand, um Unterstützung nach und entsandte eine Delegation zu Napoleon I., der sich zu diesem Zeitpunkt im ostpreußischen Schloss Finckenstein aufhielt. Von Napoleon wurde dort am 4. Mai 1807 mit der persischen Delegation der Vertrag von Finckenstein geschlossen, in dem Persien umfassende personelle und materielle militärische Unterstützung zugesagt wurde. Im Gegenzug sollte Persien Großbritannien den Krieg erklären und alle britischen Staatsbürger aus Persien ausweisen. Ferner sollte Persien auf Afghanistan einwirken, eine gemeinsame französisch-persisch-afghanische Invasion nach Indien durchzuführen.

Die russischen Truppen erlitten gegen die französischen Truppen am 14. Juni 1807 in der Schlacht bei Friedland eine schwere Niederlage. Zar Alexander I. nahm daraufhin Verhandlungen mit der französischen Seite auf, die zunächst am 23. Juni zu einem Waffenstillstand führten. Am 25. Juni begannen schließlich die Friedensverhandlungen in Tilsit zwischen Napoleon I. und Zar Alexander I., die am 7. Juli 1807 zum Frieden von Tilsit führten. Nachdem Russland der Kontinentalsperre gegen das Vereinigte Königreich beigetreten war, nahm Fath Ali Schah wieder Verhandlungen mit den Briten auf, um Unterstützung gegen Russland zu erhalten. Aus diesem Grund lehnte es Fath Ali Schah dann auch ab, sich an der Kontinentalsperre zu beteiligen. Trotz des Vertrags von Finckenstein schaffte es Frankreich daher nicht, den diplomatischen Krieg um Persien zu gewinnen und keiner der Vertragspunkte wurde realisiert. Am 12. März 1809 unterzeichnete das Vereinigte Königreich einen Vertrag mit Persien, der den Vertrag von Finckenstein aufhob und die Ausweisung aller Franzosen aus Persien zur Folge hatte.

Im Laufe des Krieges griffen russische Truppen 1813 Tabriz an, wodurch Persien gezwungen wurde, den Vertrag von Golestan zu akzeptieren und weite Gebiete seiner Territorien in Georgien, Aran (das heutige Aserbaidschan) und dem Kaukasus aufzugeben. 1826 kam es wieder zu einem Krieg mit Russland, der 1828 wieder mit einem russischen Sieg und mit dem Vertrag von Turkmantschai zu Gunsten des Siegers endete. Nach dem Vertrag von Turkmantschai wurde der Aras als Grenze der beiden Reiche gewählt.

Als sein Sohn und Kronprinz Abbas Mirza starb, wurde sein Enkel Mohammad Mirza Kronprinz. Fath Ali Schah sollte Abbas Mirza nur um ein Jahr überleben. Er starb 1834.

Von Fath Ali Schah ist dokumentiert, dass er 160 Frauen gehabt hat, die ihm 108 Nachkommen (60 Söhne und 48 Töchter) geboren haben.[2] Abbas Amanat geht von 260 Kindern aus, wobei 60 Söhne und 55 Töchter ihren Vater überlebten.[3] Andere Quellen sprechen von 700 Frauen und mehr als 5.000 Kindern, wenn man alle Konkubinen und Liebschaften zusammenrechnet.[4] Aus diesem Grund wurde er auch Vater seines Landes genannt. https://de.wikipedia.org/wiki/FathAliSchah


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volnat said:

Magnificent picture! LIKE+YS! Best regards, Volnat


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MuhSaPo said:

Super shot...Best wishes! L+F.


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