veranik
Best photos All photos
200
photos
179
on Google Maps
views
None
« Previous12Next »

veranik's conversations

Vielen Dank Ahmet freut mich sehr
Schöne Grüße, Heinrich

Impressive composition!!!. Like+Ys

Best wishes, Bassam


Danke! Herzliche Einladung zum Reisebericht von diesem Tag: http://silkroad-project.blogspot.de/2010/09/13-september-2010.html 8. September Foča (kyrillisch Фоча) – Bajovo Polje 70,53 km 2394,3 Gesamt km

Datum: 8.9.11 Tag: 39 TagesunterstützerIn: Sigrid Schraml von: brod m NN 465 nach: Bajevo Polje m NN 1092 km 70,53 Gesamt km 2364,1108 km/h: 9,16 Fahrzeit 07:41 gesamte Fahrzeit: 176:49:00 Anstieg in m pro h 182,73 Anstieg in m 1404 Abfahrt in m: 777 höchster Punkt in m NN Steigung/Gefälle 3,09

Nach weit über 1.400 Höhenmetern (unser Höhenmeter misst nicht sehr motivierend) sind wir immer noch nicht am Pass, sondern ca 10 km davor. Dabei waren es an sich nur 600 m.

Zunächst starten wir früh und sind dann ganz froh, wieder auf der befestigten Straße zu sein. Es ist nebelig und immer wieder erscheint über dem Nebel der eine oder andere Berggipfel. Der Fluss ist tief unter uns. Wir fahren auf der Fernstraße nach Montenegro, diese macht aber eher den Eindruck einer Nebenstraße, ist sie aber nicht. Auch wenn wir bei jeder Kurve nicht wissen, ob uns Kühe oder Pferde oder LKWs entgegen kommen. Es ist kurvig und bergig, aber wunderschön. Wir sind ob der vielen Anstiege noch ganz gelassen und erreichen die Grenze. Es ist ein ganz kleiner Grenzübergang, die alte Brücke ist durch eine neue Brücke ersetzt worden und auf der Seite Montenegros baut die Europäische Union einen neuen Grenzübergang. Wir werden interessiert betrachtet, bekommen den Stempel in unseren Pass und mit ihm ein Hinweisblatt zu sicherem Fahren in Montenegro. Es gibt dort in den Sommermonaten enorm viele Unfälle. Unmittelbar nach der Grenze geht es 7% hoch, eigentlich sind es 9% und wir denken, so ist das halt mit einem Pass. Wir gewinnen schnell an Höhe, treffen an einer Wasserstelle den Radfahrer von gestern wieder, der auf dem Weg nach Afrika ist. Bald haben wir 200 Höhenmeter gewonnen und dann geht es wieder bergab. Entschädigt werden wir durch eine atemberaubende Schlucht,

einem regelrechten Canyon. Es ist wunderschön und wir werden durch eine wilde Landschaft über eine Brücke geführt.

Anschließend geht es mit den bekannten 7% den Berg wieder hoch und wir haben unsere Höhe wieder gewonnen und erreichen einen Stausee. Zu dem Hoch und Runter ist ein wahnsinniger Wind gekommen, der zum Teil so stark ist (als Gegenwind), dass an Fahren kaum zu denken ist. So kämpfen wir uns den Stausee entlang, verlieren wieder an Höhe und wissen, dass jeder Stausee einmal endet – auch dieser. Er tut es und reichlich entkräftet finden wir einen Schnell-Imbiss in einem Ort am See. Der Blick in die Karte zeigt uns, dass sie irrt und die Kilometerangaben falsch sind. Wir wundern uns darüber, dass es noch 50 km zum Pass sind, aber nur 500 Höhenmeter. Da es direkt nach dem Ort erst einmal kontinuierlich nach oben geht, sind wir trotz Gegenwind und müder Beine guter Dinge und sind bald auch auf 1.000 m. Es geht um eine Kurve und: zack! Es geht steil bergab und eh wir uns versehen, landen wir wieder bei 800 m. Nicht mehr so richtig erfreut, zumal es anfängt zu regnen, machen wir uns wieder an den Berg. Der Regen hört auf, der Wind nicht. Wir haben die 1.000 m nach einer Stunde wieder erreicht und: eine Kurve und es geht bergab. Inzwischen ist es recht spät, unser Tagesdurchschnitt immer noch unter 10 km/h. Wir arbeiten uns wieder hinauf und haben bereits beschlossen, am Pass zu übernachten. Wir sind keine 100 m vom Pass entfernt, auch nur noch 12 km und es kommt eine Kurve und es geht bergab! Da wir die ganzen Bergab und Bergauf vom Vormittag nicht gezählt haben, können wir nicht sagen, wie oft das eigentlich war. Es ist immer noch wunderschön und der Weg toll, gleichzeitig sind wir einfach müde. Im dritten Tal suchen wir Wasser, das es schon lange nicht mehr gab als Quelle oder so. Es gab auch schon lange kein Haus oder Dorf mehr an der Straße. Wir finden ein Haus, das Licht hat, und bekommen dort Wasser. Da wir nicht mehr einkaufen konnten, fragen wir nach Milch. Ich (Gunda) komme mit meiner Flasche in die separate Küche und werde erst mal an den Küchentisch gesetzt. Es ist ein einzelstehendes Haus, das als Küche dient. Die Milch ist frisch von der Kuh und warm. Dazu bekommen wir noch frisches Brot und ich ein Glas köstlichen Beerensaft, der in Montenegro wohl eine Spezialität ist. Derart gestärkt und gewärmt finden wir einen schönen Schlafplatz. Das Barometer fällt und die ersten Regentropfen, nachdem das Zelt steht und wir beide geduscht sind. Was für ein wunderschönes Land mit unglaublichen Ausblicken auf hohe Berge und tiefe Schluchten, guten Straßen.

B/W and backligt - just like 169. Warm greetings, Göran

Good portrait !

LIKE My friendly greetings,Natuska

Wonderful picture

LIKE 286 + FAV 167

Greetings, Anand

Very nice winter photo , beautiful composition ! LIKE My friendly greetings,Natuska

Michael thank you very much indeed for your visit, like and favorite. Best wishes

Wonderful light and reflections. Like 41. Best wishes, Göran

« Previous12345678...4950Next »

Friends

  • loading Loading…

 

veranik's groups