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Was der Kern dieses Gebäudes in der Schlossgartenallee 66 vor 1962 darstellte, weiß ich leider nicht. Damals war jedenfalls der okerfarbene Mittelbau ohne die beiden später angebauten Flügel (nach meinem Geschmack sind das architektonische Schurkenstücke sonder Gleichen) eine Ganztagsschule für unauffällige Minderjährige mit täglicher Beherbergung ohne Übernachtung (wurde seinerzeit Tagesheimschule genannt). Damals fuhr auch noch die Straßenbahn zum Zippendorfer Strandbad auf ausgebutterten Gleisen durch die Schloßgartenallee mit ß. Später (um 1965, auf jeden Fall noch während der Zeit der DDR und ihrer NVA) wurde in das Gebäude ein Wehrkreiskommando hineingesetzt. Ob in diesem Zusammenhang die beiden, die überkommene Bausubstanz beleidigenden Seitenflügel entstanden, entzieht sich meiner Kenntnis, aber wahrscheinlich ist damals das Freizeitgelände am Franzosenweg auf Schweriner-See-Niveau hinter dem neuen Zaun mit Übersteigschutz zum Parkplatz erschlossen, ausgebaut und befestigt worden. Heute sitzt in allen Teilen des Gebäudes, nicht nur in der Vorderseite, sondern auch hinten, rechts und links, oben und unten, das Kreiswehrersatzamt Schwerin drin. Der Begriff Jugendherberge trifft auf den Bau nur insoweit und im übertragenen Sinn zu, als dort günstige Beherbergungsoptionen für Jugendliche, zunehmend auch im nichteuropäischen Ausland, angebahnt werden. Sollte mein Wissensstand jedoch veraltet sein und der Bau erneut eine Metamorphose zur herkömmlichen Jugendherberge vollzogen haben, bitte ich um Verzeihung.
Robert Klein's conversations
Was der Kern dieses Gebäudes in der Schlossgartenallee 66 vor 1962 darstellte, weiß ich leider nicht. Damals war jedenfalls der okerfarbene Mittelbau ohne die beiden später angebauten Flügel (nach meinem Geschmack sind das architektonische Schurkenstücke sonder Gleichen) eine Ganztagsschule für unauffällige Minderjährige mit täglicher Beherbergung ohne Übernachtung (wurde seinerzeit Tagesheimschule genannt). Damals fuhr auch noch die Straßenbahn zum Zippendorfer Strandbad auf ausgebutterten Gleisen durch die Schloßgartenallee mit ß. Später (um 1965, auf jeden Fall noch während der Zeit der DDR und ihrer NVA) wurde in das Gebäude ein Wehrkreiskommando hineingesetzt. Ob in diesem Zusammenhang die beiden, die überkommene Bausubstanz beleidigenden Seitenflügel entstanden, entzieht sich meiner Kenntnis, aber wahrscheinlich ist damals das Freizeitgelände am Franzosenweg auf Schweriner-See-Niveau hinter dem neuen Zaun mit Übersteigschutz zum Parkplatz erschlossen, ausgebaut und befestigt worden. Heute sitzt in allen Teilen des Gebäudes, nicht nur in der Vorderseite, sondern auch hinten, rechts und links, oben und unten, das Kreiswehrersatzamt Schwerin drin. Der Begriff Jugendherberge trifft auf den Bau nur insoweit und im übertragenen Sinn zu, als dort günstige Beherbergungsoptionen für Jugendliche, zunehmend auch im nichteuropäischen Ausland, angebahnt werden. Sollte mein Wissensstand jedoch veraltet sein und der Bau erneut eine Metamorphose zur herkömmlichen Jugendherberge vollzogen haben, bitte ich um Verzeihung.
Merci! Amitiés.
Das ist Friedrich Franz II.