Panoramio contest started. 28 new winners every month

Photos by aj1575 : on the map, in Google Earth (KML)

Viewed 155 times
Viewed 15 times
Viewed 11 times
Viewed 15 times
Viewed 15 times
Viewed 74 times
Viewed 81 times
Viewed 51 times
Viewed 49 times
Viewed 59 times
Viewed 52 times
Viewed 47 times
Viewed 531 times
Viewed 889 times
Viewed 263 times
Viewed 188 times
Viewed 799 times
Viewed 251 times
Viewed 339 times
Viewed 223 times
Viewed 241 times
Viewed 851 times
Viewed 322 times
Viewed 346 times
Viewed 627 times
Viewed 281 times
Viewed 740 times
Viewed 258 times
Viewed 458 times
Viewed 600 times
Viewed 363 times
Viewed 351 times
« Previous12Next »

aj1575's conversations

abouadnan said:

神の偉大な創造的な何彼は遺言を作成 خلق الله ما يشاء وهو الخلاق العظيم


more »
Seraphael said:

That's an awesome photograph!


more »
hansraul said:

Eine gewaltig schöne Aufnahme - wie gemalt!


more »
Karlie-2 said:

Die "Yungas Road" in Bolivien,

von den Einwohnern "El Camino de la Muerte" genannt, gilt als die gefährlichste Straße der Welt.

Obwohl sie bereits Tausende das Leben gekostet hat, jagen Jahr für Jahr Adrenalinjunkies, Mountainbiker und Touristen die berüchtigte Andenstraße hinunter - mit dem Tod als ständigem Begleiter.

Nicht umsonst hat die Death Road von der Inter American Development Bank 1995 ihren Titel als "gefährlichste Straße der Welt" erhalten.

Bis 2007 verunglückten jährlich geschätzte 200 bis 300 Menschen. Angesichts der Zustände, die auf der Straße herrschen, eine verhältnismäßig niedrige Zahl.

Leitplanken sind Fehlanzeige, unmittelbar am Straßenrand fallen Steilwände bis zu 500 Meter tief ab.

Vor allem im Winter und bei Regen ist die Lehmstraße – trotz Einspurigkeit wird sie in beiden Richtungen befahren - hochgefährlich, da sie rutschig und somit unberechenbar wird.

Wer hier abstürzt, gilt als verloren. Eine Bergung ist angesichts der widrigen Umstände meist unmöglich.

Der schlimmste Unfall geschah am 24. Juli 1983: Carlos Pizarroso Inde rutschte mit seinem Bus über den Straßenrand und stürzte einige hundert Meter tief in den Abgrund. Keiner der hundert Businsassen überlebte.

2003 kamen 31 Musiker bei einem ähnlichen Unfall ums Leben, 16 überlebten wie durch ein Wunder den Sturz in 200 Meter Tiefe. Die Stelle, an der das Unglück geschah, hat sogar einen Spitznamen: "Central Sacrament".

Erbaut wurde die "Yungas Road", so ihr offizieller Name, in den 30er Jahren von paraguayanischen Kriegsgefangenen des Chacokriegs.

Bereits damals ließen zahlreiche Menschen aufgrund der strapaziösen und gefährlichen Bauarbeiten ihr Leben.

Seit Februar 2007 ist die Death Road deshalb nur noch für Mountainbike-Touren freigegeben, motorisierter Verkehr muss über die neue Umgehungsstraße nach La Paz fahren.

Einheimische LKW- und Busfahrer kümmert das jedoch wenig; sie setzen lieber nach wie vor ihr Leben aufs Spiel, da die Ausweichroute länger ist und dies höhere Benzinkosten für die Fahrer bedeutet.


more »
berzelius said:

The photo shows the Applied Linguistics building of ZHAW Zurich University of Applied Sciences, not the Red Tower.


more »
marzellus said:

que buena foto! gran angular F-ormidablemente bien usado!!


more »
Alex Zehnder said:

Sehr schön mit der Spiegelung im Brunnen. Gruss Alex


more »
aj1575 said:

Schöne Stimmung, vor allem die Lampen sind ganz gut geraten.


more »
aj1575 said:

Tolle Beleuchtung der Kirche!


more »
« Previous12Next »