Photos by aj1575: on the map, in Google Earth (KML)
|
Viewed 194 times
|
Viewed 506 times
|
Viewed 143 times
|
Viewed 99 times
|
||||
|
Viewed 218 times
|
Viewed 128 times
|
Viewed 153 times
|
Viewed 78 times
|
||||
|
Viewed 87 times
|
Viewed 250 times
|
Viewed 116 times
|
Viewed 120 times
|
||||
|
Viewed 267 times
|
Viewed 110 times
|
Viewed 196 times
|
Viewed 79 times
|
||||
|
Viewed 175 times
|
Viewed 280 times
|
Viewed 121 times
|
Viewed 148 times
|
||||
|
Viewed 45 times
|
Viewed 166 times
|
Viewed 78 times
|
Viewed 165 times
|
||||
|
Viewed 113 times
|
Viewed 62 times
|
Viewed 111 times
|
Viewed 162 times
|
||||
|
Viewed 276 times
|
Viewed 299 times
|
Viewed 325 times
|
Viewed 386 times
|

Favourites
aj1575's conversations
Eine gewaltig schöne Aufnahme - wie gemalt!
more »
Die "Yungas Road" in Bolivien,
von den Einwohnern "El Camino de la Muerte" genannt, gilt als die gefährlichste Straße der Welt.
Obwohl sie bereits Tausende das Leben gekostet hat, jagen Jahr für Jahr Adrenalinjunkies, Mountainbiker und Touristen die berüchtigte Andenstraße hinunter - mit dem Tod als ständigem Begleiter.
Nicht umsonst hat die Death Road von der Inter American Development Bank 1995 ihren Titel als "gefährlichste Straße der Welt" erhalten.
Bis 2007 verunglückten jährlich geschätzte 200 bis 300 Menschen. Angesichts der Zustände, die auf der Straße herrschen, eine verhältnismäßig niedrige Zahl.
Leitplanken sind Fehlanzeige, unmittelbar am Straßenrand fallen Steilwände bis zu 500 Meter tief ab.
Vor allem im Winter und bei Regen ist die Lehmstraße – trotz Einspurigkeit wird sie in beiden Richtungen befahren - hochgefährlich, da sie rutschig und somit unberechenbar wird.
Wer hier abstürzt, gilt als verloren. Eine Bergung ist angesichts der widrigen Umstände meist unmöglich.
Der schlimmste Unfall geschah am 24. Juli 1983: Carlos Pizarroso Inde rutschte mit seinem Bus über den Straßenrand und stürzte einige hundert Meter tief in den Abgrund. Keiner der hundert Businsassen überlebte.
2003 kamen 31 Musiker bei einem ähnlichen Unfall ums Leben, 16 überlebten wie durch ein Wunder den Sturz in 200 Meter Tiefe. Die Stelle, an der das Unglück geschah, hat sogar einen Spitznamen: "Central Sacrament".
Erbaut wurde die "Yungas Road", so ihr offizieller Name, in den 30er Jahren von paraguayanischen Kriegsgefangenen des Chacokriegs.
Bereits damals ließen zahlreiche Menschen aufgrund der strapaziösen und gefährlichen Bauarbeiten ihr Leben.
Seit Februar 2007 ist die Death Road deshalb nur noch für Mountainbike-Touren freigegeben, motorisierter Verkehr muss über die neue Umgehungsstraße nach La Paz fahren.
Einheimische LKW- und Busfahrer kümmert das jedoch wenig; sie setzen lieber nach wie vor ihr Leben aufs Spiel, da die Ausweichroute länger ist und dies höhere Benzinkosten für die Fahrer bedeutet.
more »
The photo shows the Applied Linguistics building of ZHAW Zurich University of Applied Sciences, not the Red Tower.
more »
que buena foto! gran angular F-ormidablemente bien usado!!
more »
Sehr gut.
more »
Sehr schön mit der Spiegelung im Brunnen. Gruss Alex
more »
Schöne Stimmung, vor allem die Lampen sind ganz gut geraten.
more »
Tolle Beleuchtung der Kirche!
more »
Bist du da reingeschlichen bevor sie die Halle abgerissen haben?
more »
Nice picture of a lovely place.
more »