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Triumphpforte: Diese nach der alten Tradition der Begrüßungspforten, jedoch nicht aus Holz sondern stabil erbaute Ehrenpforte an der einstigen Südgrenze der Stadt wurde von der Stadt Innsbruck aus Anlaß der Hochzeit des späteren Kaisers Leopold II. mit der spanischen Infantin Maria Ludovica von Bourbon im Jahre 1765 errichtet aus den Steinen des gleichzeitig abgetragenen Vorstadttores am Südausgang der Altstadt zur Begrüßung der Eltern Leopolds, Kaiser Franz I. Stephan und Maria Theresia, sowie des Brautpaares und der übrigen Gäste.

Triumphpforte: Diese nach der alten Tradition der Begrüßungspforten, jedoch nicht aus Holz sondern stabil erbaute Ehrenpforte an der einstigen Südgrenze der Stadt wurde von der Stadt Innsbruck aus Anlaß der Hochzeit des späteren Kaisers Leopold II. mit der spanischen Infantin Maria Ludovica von Bourbon im Jahre 1765 errichtet aus den Steinen des gleichzeitig abgetragenen Vorstadttores am Südausgang der Altstadt zur Begrüßung der Eltern Leopolds, Kaiser Franz I. Stephan und Maria Theresia, sowie des Brautpaares und der übrigen Gäste.

1745: Bauprojekt von Joh. Caspar Bagnato. 1746-1748: Erbaut durch Abt Cölestin il Gugger von Staudach in St Gallen. 1805: Lebergang an den Kanton St Gallen. 1908: Kauf durch die Stadt Rorschach. 1935: Eröffnung des Heimatsmuseums. 1985: Aussenrenovation.

Aussichtspunkt Knopfmacherfelsen (765 m ü.NN): Dieser Felsen bietet Ihnen einen sehr schönen Ausblick auf das Tal der Donau zwischen Fridingen und Beuron. Der Sage nach war am 4. April 1823 der Knopfmacher Fidelis Martin auf dem Weg nach Beuron. Bei Einbruch der Nacht traf er hier das »Hardtfräulein«, das ihn hinaus auf den Felsen führte. Da stürzte der Mann mit samt seinem Pferd hinunter. So kam der Felsen zu seinen Namen. Dieser Aussichtspunkt wurde im Jahr 2006 mit Mitteln der Stadt Fridingen, der Gemeinde Beuron und des Naturparks Obere Donau neu gestaltet.

Aussichtspunkt Knopfmacherfelsen (765 m ü.NN): Dieser Felsen bietet Ihnen einen sehr schönen Ausblick auf das Tal der Donau zwischen Fridingen und Beuron. Der Sage nach war am 4. April 1823 der Knopfmacher Fidelis Martin auf dem Weg nach Beuron. Bei Einbruch der Nacht traf er hier das »Hardtfräulein«, das ihn hinaus auf den Felsen führte. Da stürzte der Mann mit samt seinem Pferd hinunter. So kam der Felsen zu seinen Namen. Dieser Aussichtspunkt wurde im Jahr 2006 mit Mitteln der Stadt Fridingen, der Gemeinde Beuron und des Naturparks Obere Donau neu gestaltet.

-1673 Bau der frühbarocken Kirche. -1699 Vollendung des barocken Krichturmes. -1761-7 Erweiterung der Kriche (Anbau des Querschiffes). Hochaltar von Josef Anton Feuchtmayer unter Einbeziehung des geschnitzten Altarbildes von J. Schupp (1680). -1842 Zerstörung des Zwiebelturmes durch Blitzschlag, anschließend Erhöhung des Turmes und Bau der Aussichtsplattform. -Mehrmalige Restaurierung und Umgstaltung des Innenraumes, zuletzt in den Jahren 1985-9.

-1673 Bau der frühbarocken Kirche. -1699 Vollendung des barocken Krichturmes. -1761-7 Erweiterung der Kriche (Anbau des Querschiffes). Hochaltar von Josef Anton Feuchtmayer unter Einbeziehung des geschnitzten Altarbildes von J. Schupp (1680). -1842 Zerstörung des Zwiebelturmes durch Blitzschlag, anschließend Erhöhung des Turmes und Bau der Aussichtsplattform. -Mehrmalige Restaurierung und Umgstaltung des Innenraumes, zuletzt in den Jahren 1985-9.

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchenbronner_Aussichtsturm

Naturfriebad Tiefer See: Baden und Bootfahren im Einklang mit der Natur. Der Tiefe See wurde von den Zisterziensermönchen vermutlich schon in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts angelegt. Seit 1898 wird der Tiefe See als öffentlicher Badesee genutzt.

Naturfriebad Tiefer See: Baden und Bootfahren im Einklang mit der Natur. Der Tiefe See wurde von den Zisterziensermönchen vermutlich schon in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts angelegt. Seit 1898 wird der Tiefe See als öffentlicher Badesee genutzt.

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