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Dewi König
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Dewi König's conversations

Александергильфская евангельско-лютеранская община была утверждена в 1845 г. Однонефная кирха в неоклассическом стиле на 800 мест была построена в 1858 года (заложена 25.04.1857 г.).Храм был перестроен по проекту Х. Г. Бейтельспахера в 1898 г. (алтарь, эмпоры и боковая галерея с колоннами, а также пристроен апсида из двух частей — внутренней с алтарем и внешней (ризницы), затрачено 9000 руб.). В настоящее время перестроена в православный Свято-Николаевский храм и передана православной общине села, зарегистрированной 25.05.1994 г.

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Die Kaiserpfalz Goslar umfasst ein Areal von etwa 340 mal 180 Metern, gelegen am Fuße des Rammelsbergs im Süden der Stadt Goslar

Церковь святого Фомы (Лейпциг) – один из главных храмов города, известный своей богатой историей. Построен он был в 1160 году, a в началe XIII века стал хранилищем мощей святого апостола Фомы. В 1539 году с его амвона произнес проповедь Мартин Лютер, что означало победу в городе Реформации. В стенах этого храма исполняли свои произведения Иоганн Себастьян Бах и Вольфганг Амадей Моцарт. После Второй Мировой войны прах Баха был перенесен с разрушенного кладбища в церковь святого Фомы (Лейпциг) и имя великого композитора навеки переплелось с историей этого храма. Сейчас перед зданием установлен памятник Баху, а его портрет можно увидеть на одном из церковных витражей. В настоящее время церковь святого Фомы является лютеранской, она продолжает славные музыкальные традиции прошлого. В храме работают два органа, позволяющие исполнять самые сложные произведения, а местный церковный хор мальчиков является старейшим хоровым коллективом Германии, он непрерывно действует на протяжении 800 лет.

Die reformierte Stadtkirche Burgdorf ist das grösste Kirchengebäude in der Stadt Burgdorf.

Die spätgotische Pfeilerbasilika wurde 1471 bis 1490 unter Niklaus Birenvogt erbaut, der Werkmeister am Berner Münster war, und ersetzte die zähringische Liebfrauenkirche aus dem letzten Viertel des 12. Jahrhunderts.

Der Turm ist 72 m hoch. Der spätgotische Lettner, der 1512 von Heinrich Kummer vollendet wurde, gilt als der kostbarste Lettner der Schweiz. Er wurde 1867 als Orgelempore hinten ins Schiff versetzt und dabei um 180 Grad gedreht.

1725 bis 1761 wirkte als Pfarrer an der Stadtkirche Burgdorf Johann Rudolf Gruner. Er begründete die Solennität, ein heute noch gefeiertes Schulfest, zu dem traditionell ein Gottesdienst in der Stadtkirche gehört. Ein weiterer bekannter Pfarrer an der Stadtkirche war der Liederdichter Gottlieb Jakob Kuhn, der hier von 1824 bis 1849 tätig war.

Das Rad als Münzzeichen des Hochstifts Osnabrück ist schon seit dem 13. Jahrhundert in den Siegeln nachzuweisen, im Laufe der Geschichte wurde es in unterschiedlichen Formen abgebildet: Anfangs hatte es acht Speichen und war rot; seit 1496 ist es in schwarzer Farbe überliefert. Später wurde es erneut auch rot dargestellt. Das Rad des Bistums ist heute rot, das der Stadt schwarz, jeweils auf Silbergrund.

Das Rad wird als Teil des „Wagens Gottes“ (currus Dei) gedeutet, ein Zeichen der Kirche und des Evangeliums im Laufe der Zeit. Im 13. Jahrhundert war im Wappen neben dem Rad auch der Heilige Petrus als Patron des Domes abgebildet. Später wurde nur noch das Rad gezeigt.

Marktplatz links: Hotel „Weißes Roß“, Nr. 2, Haus „Zur Ecke“ rechts: „Bracken“

Das Kloster Lamspringe wurde erstmals urkundlich 872 als Nonnenkloster erwähnt, dem Bischof Altfried von Hildesheim das Zehntrecht abtrat. Die Geschichte des Klosters und damit auch des Ortes schrieb ein Pater des Klosters 1696 anhand von Originalurkunden nieder, die heute nicht mehr vorhanden sind.

Einer im 16. Jahrhundert gebildeten Gründungssage zufolge wurde das Kloster 847 als Frauenkloster in Lamspringe durch Graf Ricdag, einem sächsischen Adligen aus der Familie der Immedinger, an der Quelle der Lamme und seiner Frau Imhildis gegründet. Ihre einzige Tochter Ricburga wurde als erste Äbtissin eingesetzt; an der Gründung beteiligt war Bischof Altfried von Hildesheim, der Neffe des Stifters. Der Gründungssage nach unternahm das Stifterehepaar Ricdag eine Wallfahrt nach Rom und erhielt von Papst Sergius II. (844-847) die Gebeine des Märtyrers St. Hadrian.

Das Kloster Lamspringe wurde erstmals urkundlich 872 als Nonnenkloster erwähnt, dem Bischof Altfried von Hildesheim das Zehntrecht abtrat. Die Geschichte des Klosters und damit auch des Ortes schrieb ein Pater des Klosters 1696 anhand von Originalurkunden nieder, die heute nicht mehr vorhanden sind.

Einer im 16. Jahrhundert gebildeten Gründungssage zufolge wurde das Kloster 847 als Frauenkloster in Lamspringe durch Graf Ricdag, einem sächsischen Adligen aus der Familie der Immedinger, an der Quelle der Lamme und seiner Frau Imhildis gegründet. Ihre einzige Tochter Ricburga wurde als erste Äbtissin eingesetzt; an der Gründung beteiligt war Bischof Altfried von Hildesheim, der Neffe des Stifters. Der Gründungssage nach unternahm das Stifterehepaar Ricdag eine Wallfahrt nach Rom und erhielt von Papst Sergius II. (844-847) die Gebeine des Märtyrers St. Hadrian.

Das Kloster Lamspringe wurde erstmals urkundlich 872 als Nonnenkloster erwähnt, dem Bischof Altfried von Hildesheim das Zehntrecht abtrat. Die Geschichte des Klosters und damit auch des Ortes schrieb ein Pater des Klosters 1696 anhand von Originalurkunden nieder, die heute nicht mehr vorhanden sind.

Einer im 16. Jahrhundert gebildeten Gründungssage zufolge wurde das Kloster 847 als Frauenkloster in Lamspringe durch Graf Ricdag, einem sächsischen Adligen aus der Familie der Immedinger, an der Quelle der Lamme und seiner Frau Imhildis gegründet. Ihre einzige Tochter Ricburga wurde als erste Äbtissin eingesetzt; an der Gründung beteiligt war Bischof Altfried von Hildesheim, der Neffe des Stifters. Der Gründungssage nach unternahm das Stifterehepaar Ricdag eine Wallfahrt nach Rom und erhielt von Papst Sergius II. (844-847) die Gebeine des Märtyrers St. Hadrian.

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