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teamhuske.de das sind: Verena Huske, professionelle Fotografin und Dr. Wolfgang Huske, auch Fotograf (aber nur Amateur). Die meisten Fotos in panoramio stammen von Reisen und Touren, bei denen (fast) immer die Kamera dabei ist...
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Esta imagem parece surgir de um sonho! Muito linda! Também queria estar aí para capturar este momento! Parabéns! Abraços do Brasil!

Quite a dramatic photo!

Zunächst mein Mitgefühl für die bei diesem Unglück betroffenen Menschen. Ich kenne Nachterstedt und das Umland aus meiner mehrjährigen Tätigkeit im Ostharz in den 1990er Jahren sehr gut und bin auch immer wieder gerne dort.

Für mich als Bergbauingenieur stellt sich die Sache nach Sichtung alter Karten der Örtlichkeit gesehen so dar: Offensichtlich ist es so, dass die Siedlung auf einer Innenkippe des ehemaligen Tagebaus Concordia angelegt wurde. Die Innenkippe grenzte seinerzeit nach Norwesten hin an einen nicht abgebauten Bereich an, auf dem eine Brikettfabrik und später einm Kraftwerk standen (Werkspfeiler). Nach Westen/Südwesten grenzte ein ebenfalls nicht abgebauter Bereich "Sportplatzpfeiler" an.

Auf einer Kippe eine Siedlung zu errichten ist schon an sich schon kritisch und nicht ungefährlich, insbesondere, da hier offensichtlich früher Tiefbau ohne hinteichende Dokumentation statt gefunden hat. Viel schlimmer jedoch erscheint mir, dass man in den 1970/80er Jahren nach Abriß von Kraftwerk und Brikettfabrik auch noch den Sicherheitspfeiler abbaute. Damit hat man der Innenkippe möglichwerweise die Standsicherheit entzogen, man hat die gesamte nordwestliche Flanke "geöffnet" mit einem erheblichen Böschungswinkel und Höhenunterschied. Spätestens mit Erarbeitung des Rekultivierungskonzeptes hätte man seitens der Behörden hierüber stolpern und reagieren müssen (Siedlung auf Kippe + Entfall der nördlichen "gewachsenen" Begrenzung + unbekannte Aktivitäten im Untergrund (Tiefbau) + mit der Flutung sich ändernde hydrogeologische Verhältnisse).

Bin gespannt, was dabei noch herauskommt...

Danke für die Info. Wir haben den Stollen für ca. 15 Jahren befahren, damals gab es mit Sicherheit noch kein vergittertes Portal. Aus meiner Erinnernung sind wir durch ein weitgehend verbrochenes Mundloch rein, allerdings kann ich mich nicht mehr erinnern, wo genau der Eingang lag.

W.H.

Lok 030 T 8158 (SACM 8158/1953) auf dem Weg nach San-Jean du Gard (Foto 28.06.2006)

Hello, it would be better to name every photo with a title like this "asphalt mine". Also you should define tags such as "mining" "france". So users are able to find your photos.

Kind regards from Germany (we passed your town in 2006 and enjoyed your location!)

Wolfgang

www.team-huske.de

Ich habe dieses Bild eingestellt, weil man im Vergleich zu anderen Bildern (die ebenfalls eingestellt sind und aus einer ähnlichen Position aufgenommen wurden) die erheblichen Unterschiede im Erscheinungsbild erkennen kann. Viele Häuser wurden vorbildlich saniert. Der Gesamteindruck des Ortes ist heute ein ganz anderer als in 1992!

Hab ich mich auch gefragt. Schätze, da hat jemand beim Sammelcontainer für Braunglas das "GL" vergessen...

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