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Photos by ankoba : on the map, in Google Earth (KML)

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ankoba's conversations

ankoba said:

Lieber australian kölpinsee, vielen Dank für Ihren Beitrag. Gleichwohl verstehe ich nicht, was Sie bewegt, Unterstellungen ("groesserer Gier nach mehr Geld") mit Halbwahrheiten ("einst einmal wunderschoene Grundstueck") zu mischen. Auch bin ich erstaunt, dass dies offenbar der einzige Beitrag ist, den Sie dieser Community zu geben haben. Bitte ersparen Sie es mir, meine Schlussfolgerungen hier mitzuteilen. Ich wünsche es Ihnen, dass Ihre Umwelt Ihnen auch weiterhin mit Toleranz und ohne Gehässigkeit, Unterstellungen u. dgl. entgegentritt. Sein Sie darüber hinaus versichert, dass Sie der erste sind, der von den Folgen der "Pleitewelle" auf diesem wunderschönen Grundstück erfährt. Bis dahin darf ich's mir in meinem Einzeldenkmal gemütlich machen und Ihnen eine fruchtbare und erfolgreiche Zeit in dieser Community wünschen.


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Steinbock-FeWo said:

Hallo hardmanners, vielen Dank für die interessante Ergänzung - so kommt ein wenig Hintergrundwissen zu den Bildern ...


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Regina57 said:

Hallo, habe lange nach dieser alten Erinnerung gesucht nun DAS , schade das es alles so verkommen muss , war als kind dort zur Kur . SEHR SCHADE


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ankoba said:

In der Tat - eigentlich sollten die Ostseeinsel demilitarisiert werden und auch bleiben.


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peerlumac said:

An diesem Ort wurden vorwiegend Panzerabwehrwaffen getestet. Direkt links daneben, getrennt durch einen Erdwall, Blickrichtung des Fotos, waren Standhalterungen für schwere MG und daneben wiederum eine Pistolenschießanlage. Diese Anlagen wurden teilweise eingerahmt von Gebäuden zur technisch taktischen Ausbildung der Offiziere. Heute in etwa die Mitte des neu entstehenden Fischerdorfes ( sprich Ferienhaussiedlung).


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Steinbock-FeWo said:

Anfang der 90er wurden gemäß der Verträge zur Deutschen Einheit die Ostseeinseln der früheren DDR demilitarisiert. Damit wurden die für militärische Einsätze unmittelbar erforderlichen Einrichtungen demontiert und verwertet. Dies betrifft natürlich auch die nach dem isrealisch-ägyptischen "Sechstage-Krieg" errichteten Shelter in Peenemünde-West, so dass heute viele Einbauten längst entfernt worden sind. Hierzu gehören auch die Lüftungs- und Filteranlagen der Bunker für das Wachpersonal. Teile der Anlagen für technische Gase sowie die Bordstrom-Umformer blieben merkwürdigerweise jedoch in den Shelter-Anbauten zurück.


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Steinbock-FeWo said:

Zunächst boten die Untergeschosse Raum für Versorgungsanlagen und Lagerflächen. Später dann wurden KZ-Häftlinge in den Untergeschossen eingesperrt.


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ankoba said:

In der einschlägigen Literatur ist zu lesen, dass das Fernwärmenetz die gesamten baulichen Anlagen des Peenemünder Hakens erschloss. Es soll auch Pläne gegeben haben, in einem nächsten Schritt das Netz weiter nach Südost über die Insel auszudehnen.


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ankoba said:

Tolle Farben, die vermutlich später im Jahr, wenn die Sonne höher steht und die Gräser grünen, nicht mehr so ins Auge fallen.


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ankoba said:

Ein schönes Foto der kargen Winterlandschaft.


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