Photos by Klaus Rommel : on the map, in Google Earth (KML)

Klaus Rommel's conversations

Klaus Rommel said:

Hi Anna, many thanks for visit and liking! Greetings from Germany to Estonia, Klaus


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www.silkroad-project… said:

Bereits im Mittelalter wurde an der Stelle des heutigen Flaucherwehrs Wasser aus der Isar in die Münchner Stadtbäche ausgeleitet. Bis etwa 1870 war der Flaucher jedoch weder unter diesem Namen bekannt, noch spielte er als Ort eine besondere Rolle im Bewusstsein der Münchner Bevölkerung. Er war einfach ein Teil der wegen der häufigen Überschwemmungen landwirtschaftlich nicht nutzbaren und daher ziemlich ursprünglichen Auenlandschaft der Isar südlich und damals noch außerhalb der Stadt beim Dorf Thalkirchen. Erst mit dem Beginn der Isar-Regulierungen ab 1839 und der mit der Industrialisierung einsetzenden Ausdehnung der besiedelten Gebiete wurde auch der Fluss ein Naturelement in der Stadt zum Nutzen und zur Erholung der Bürger. Unter Bürgermeister Jakob Bauer entstand erstmals eine Stadtgärtnerei, durch welche die Isaranlagen bis unterhalb des Flauchers mit dem Ziel einer durchgehenden Promenade entlang der Flussufer geplant und angelegt wurden. Die heutige Bezeichnung der Park- und wasserbaulichen Anlagen an diesem Isarabschnitt geht zurück auf die Gastwirtschaft „Zum Flaucher“, die der Münchner Schankwirt Johann Flaucher um 1870 in einem um 1800 erbauten Forsthaus in den Auen am westlichen Isarufer eröffnet hatte.

Eine bedeutende Umstrukturierung erfuhr das Gebiet zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als der Isar-Werkkanal zum Zweck des Betriebes der sukzessive erbauten Kraftwerke Isarwerke I - III angelegt wurde. Seither wird das Wasser für den Betrieb der Kraftwerke bereits am Großhesseloher Wehr in den Werkkanal ausgeleitet, der ab dort über eine Strecke von rund 4,3 Kilometer über das Isarwerk I (erbaut 1906 bis 1908) etwas oberhalb der Marienklause bis zum Isarwerk II (erbaut 1921 bis 1923) auf Höhe des Flaucherwehrs parallel zur Isar verläuft, von dieser nur durch einen Deich getrennt. Ab dem Isarwerk II folgt der Werkkanal unter dem alten Namen Großer Stadtbach die nächsten eineinhalb Kilometer dessen Verlauf in relativ gerader Linie bis zum Isarwerk III (erbaut ebenfalls 1921 bis 1923) bei der Braunauer Eisenbahnbrücke, unterhalb dessen er wieder in die Isar mündet, während der Fluss ab dem Flaucherwehr einen leichten Bogen beschreibt, wodurch ein kreissegmentförmiger Teil der westlichen Isarauen als Insel zwischen dem Großen Stadtbach im Westen und der Isar im Osten von der westlichen Isar-Niederterrasse abgetrennt wurde. Dieses bewaldete Auensegment bildet die westlichen Flaucheranlagen, die etwa auf halber Strecke zwischen den Isarwerken II und III beim Heizkraftwerk Süd von der Trasse des südlichen Mittleren Ringes durchschnitten werden, der an dieser Stelle auf der Brudermühlbrücke die Isar überquert.

Die südlichen Isarauen insgesamt, große Teile der heutigen Flaucheranlagen eingeschlossen, blieben jedoch bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ein wenig erschlossenes Gebiet, das hauptsächlich zum Kiesabbau diente und in großen Bereichen stark verwildert war. Erst zwischen 1950 und 1960 wurden die Parkanlagen in ihrer heutigen Form geschaffen. http://de.wikipedia.org/wiki/Flaucher


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www.silkroad-project… said:

Ich würde mich freuen, dieses Foto in die Gruppe SEIDENSTRASSE aufzunehmen!

Herzliche Grüße

Wolfgang#


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www.silkroad-project… said:

Ich würde mich freuen, dieses Foto in die Gruppe SEIDENSTRASSE aufzunehmen!

Herzliche Grüße

Wolfgang#


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Klaus Rommel said:

Hi mezesfeher, many thanks for nice comment and LIKE! Greetings from Germany to Hungary, Klaus


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Klaus Rommel said:

Ich war erstaunt, dass es dort überhaupt eine Krypta gibt. Nichts wie rein! LG Klaus


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Fiedelkasten said:

Wenn es dann nicht überlaufen ist.


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Klaus Rommel said:

Dach und Wände ganz aus Lehm - das geht nur in der trockensten Wüste der Welt. LG aus M retour nach J, Klaus


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Ruedi (⊙o⊙) said:

sehr schön, wunderbare Brücke, sehr gutes Photo

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viele Grüsse, Ruedi


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Thomas Rommel said:

Gibt es irgendwo auf der Erde noch farbenfrohere Fassaden? Die Appenzeller schaffen den Spagat zwischen Heuspeicher und Cloudspeicher mit links und 40° Fieber. Ein begnadetes Stückchen Erde mit ebensolchen Menschen.


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