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Diese Bo 105 hinter dem von Kindern gestalteten Bauzaun ist natürlich ein Provisorium. Auf diesem Platz entsteht demnächst der herbeigesehnte Erweiterungsbau - die wichtigste Voraussetzung zur Umsetzung des neuen Museumskonzepts für die weltweit umfassendste Sammlung zur Entwicklung der Hubschraubertechnologie.
Mit der Eröffnung der beiden neuen Bahnen 5 und 6 (links unterhalb der Eiche)ist hier am 17.Grün ein neuer Golfer-Treffpunkt entstanden ... der Doppelabschlag 7 und 18 hinter dem kleinen Schutzgitter.
Seit Mai 2007 sind diese beiden Bahnen als Loch 5 und 6 in die neue PAR 71-Runde einbezogen.
Der "Kummerhaufen" als Signatur diese Platzteils (ein Überbleibsel aus vergangener Steinkohleförderung) bildet die spieltechnische Herausforderung.
Oft gar nicht bemerkt wird dieser noch recht neue Japanische Pavillon. Die Wiedererrichtung nach alten Plänen fand ich so beachtlich, daß trotz kahler Bäume meine "Hosentaschenkamera" zum Einsatz kam, als ich an einem Weihnachtsfeiertag 2006 diese Entdeckung machte. Bin gespannt, welches Bild sich bei einem nächsten Besuch mit vollem Blätterwerk ergibt, und richtig spannend wird es sicher bei herbstlicher Laubfärbung.
corvusbueckeburg's conversations
Diese Bo 105 hinter dem von Kindern gestalteten Bauzaun ist natürlich ein Provisorium. Auf diesem Platz entsteht demnächst der herbeigesehnte Erweiterungsbau - die wichtigste Voraussetzung zur Umsetzung des neuen Museumskonzepts für die weltweit umfassendste Sammlung zur Entwicklung der Hubschraubertechnologie.
Mit der Eröffnung der beiden neuen Bahnen 5 und 6 (links unterhalb der Eiche)ist hier am 17.Grün ein neuer Golfer-Treffpunkt entstanden ... der Doppelabschlag 7 und 18 hinter dem kleinen Schutzgitter.
Seit Mai 2007 sind diese beiden Bahnen als Loch 5 und 6 in die neue PAR 71-Runde einbezogen. Der "Kummerhaufen" als Signatur diese Platzteils (ein Überbleibsel aus vergangener Steinkohleförderung) bildet die spieltechnische Herausforderung.
Gratuliere, eine wunderschöne Aufnahme, beinahe ein Gemälde +Gruß nach Oberfranken
An einem so sonnigen Wintertag macht die Bezeichnung des zentralen Bauwerks der Eremitage seinem Namen alle Ehre, oder...?
Oft gar nicht bemerkt wird dieser noch recht neue Japanische Pavillon. Die Wiedererrichtung nach alten Plänen fand ich so beachtlich, daß trotz kahler Bäume meine "Hosentaschenkamera" zum Einsatz kam, als ich an einem Weihnachtsfeiertag 2006 diese Entdeckung machte. Bin gespannt, welches Bild sich bei einem nächsten Besuch mit vollem Blätterwerk ergibt, und richtig spannend wird es sicher bei herbstlicher Laubfärbung.
Ein wenig versteckt liegt es schon,dieses Kleinod. Aber ein Abbiegen von der Hauptstraße lohnt sich, nicht nur wegen der einladenden Weinstube.