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Dieser Bergkegel war schon im 8. Jahrhundert von einer Burg gekrönt. Auf dieser Burg Torleheim saß um 755 Graf Gunther mit seiner Gemahlin Hadeburch. Diese stifteten das Kloster und die Kirche Otting, welche der heilige Virgilius von Salzburg im Jahre 755 einweihte. Lange blühte das Geschlecht der Edlen von Tettelham auf dieser Burg, bis Ritter Sibito, der letzte seines Stammes, im Jahre 1324 den Besitz an Konrad von Oberndorf verkaufte. 1349 erwarb ihn Erzbischof Ortholph von Salzburg um 4235 Gulden und gründete hier ein Pflegegericht. Im Sommer 1502 wurde die Burg von dem Kriegshauptmann G. Wiesbeck in Brand gesteckt, dann von Erzbischof Leonhard wieder aufgebaut. Mit der Verlegung des Pflegegerichts nach Waging im Jahre 1685 begann der Verfall. Vor 100 Jahren standen noch hohe Mauern. Heute künden nur noch die Grundfesten von der einstigen Glanzzeit.
Das Kloster Otting wurde später nach Zell am Wonneberg und von dort nach Michaelsbeuern verlegt.
Diese Friedenskapelle wurde nach dem 2. Weltkrieg errichtet und am 15 August 1947 eingeweiht. Die Kugel unter dem Turmkreuz ist ein Bruchstück des abgestürzten Flugzeugs. Für jeden Gefallenen der Pfarrgemeinde ebenso wie für die amerikanische Besatzung ist in dieser Kapelle ein eiserner Leuchter angebracht.
The Chapel of Peace
This chapel of peace was established after the 2nd world war and was inaugurated on 15th August 1947. The globe under the cross on the top of the tower is a fragment of the crashed airplane. For every war victim of the local parish just as for the American crew an iron candlestick is fixed in this chapel.
In 1919 this linden tree was planted by the veterans of the 1st world war. 25 years later on 25th February 1944 the wing of a shot American bomber collided with the linden tree. The tree still remained unscathed as far as possible.
Four soldiers from the American crew rescued themselves by the parachute, however five soldiers did not survive the crash of the plane. They were buried in the cemeteries of Otting and Traunstein.
kerkops's conversations
Thank you for your make and Pamukkale denizli
Schönes Natur-Stimmungsbild. Gratuliere!!!
Schlossberg 600 m. ü. d. M.
Dieser Bergkegel war schon im 8. Jahrhundert von einer Burg gekrönt. Auf dieser Burg Torleheim saß um 755 Graf Gunther mit seiner Gemahlin Hadeburch. Diese stifteten das Kloster und die Kirche Otting, welche der heilige Virgilius von Salzburg im Jahre 755 einweihte. Lange blühte das Geschlecht der Edlen von Tettelham auf dieser Burg, bis Ritter Sibito, der letzte seines Stammes, im Jahre 1324 den Besitz an Konrad von Oberndorf verkaufte. 1349 erwarb ihn Erzbischof Ortholph von Salzburg um 4235 Gulden und gründete hier ein Pflegegericht. Im Sommer 1502 wurde die Burg von dem Kriegshauptmann G. Wiesbeck in Brand gesteckt, dann von Erzbischof Leonhard wieder aufgebaut. Mit der Verlegung des Pflegegerichts nach Waging im Jahre 1685 begann der Verfall. Vor 100 Jahren standen noch hohe Mauern. Heute künden nur noch die Grundfesten von der einstigen Glanzzeit. Das Kloster Otting wurde später nach Zell am Wonneberg und von dort nach Michaelsbeuern verlegt.
Die Friedenskapelle
Diese Friedenskapelle wurde nach dem 2. Weltkrieg errichtet und am 15 August 1947 eingeweiht. Die Kugel unter dem Turmkreuz ist ein Bruchstück des abgestürzten Flugzeugs. Für jeden Gefallenen der Pfarrgemeinde ebenso wie für die amerikanische Besatzung ist in dieser Kapelle ein eiserner Leuchter angebracht.
The Chapel of Peace
This chapel of peace was established after the 2nd world war and was inaugurated on 15th August 1947. The globe under the cross on the top of the tower is a fragment of the crashed airplane. For every war victim of the local parish just as for the American crew an iron candlestick is fixed in this chapel.
The Linden Tree of Peace near Tettelham
In 1919 this linden tree was planted by the veterans of the 1st world war. 25 years later on 25th February 1944 the wing of a shot American bomber collided with the linden tree. The tree still remained unscathed as far as possible. Four soldiers from the American crew rescued themselves by the parachute, however five soldiers did not survive the crash of the plane. They were buried in the cemeteries of Otting and Traunstein.