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Gut gesehen ys Manfred

Ein herrliches Gemäuer und noch gut in Schuss

Great VIEW What a majestic beauty

Awesome Photo*

Fantastic Work I Love

See you soon to sunny days

Friendly Greetings

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DhoulfaouWéry |- Welcome!!! |- Great week |- WORLDWIDE |- Best wishes

KATHEDRALE

1298-1448. Chor 1329 voll.

3s mit kaum erkennbarem Querschiff und 26 zweigeschossigen, um den ganzen Bau geführten Kapellen (vergl. die von den katalonischen abgeleiteten südwestfranzösischen Bauten: Albi, Toulouse, Narbonne. Ursprünglich bei einschiffigen Kirchen, wohl zuerst bei der Dominikanerkirche S. Catalina in Barcelona, 1243 beg., im 19. Jh. zerstört: Seitenkapellen zwischen Strebepfeilern).

Sehr hohe Mittelschiffarkaden und Seitenschiffe. Stark gedrückter Obergaden mit Triforium und Rundfenstern in den Schildbögen: dunkel im Innern wie oft in spanischen Kirchen mit ihren kleinen Fenstern.

Vierungskuppel und beide Westtürme erst in neuerer Zeit ausgebaut (19. Jh.).

Kreuzgang ab 1382. Gewölbe 1448 geschlossen.

Holzgeschnitztes Tympanon von Michael Lochner aus Köln über einer Pforte zum Kreuzgang

San Gian

Ursprünglich Taufkirche, heute Friedhofskapelle.

Chor, Turm und Ostteil des Schiffs bereits 11. Jh., 1478 erweitert.

Reich bemalte hölzerne Leistendecke.

Im Chor spätgotische Wandmalerei E15.

Blitzschlag in den höheren der beiden Türme 1682.

Lit.:

Eckert, Gerhard: Die Schweiz. Köln [1978] 4. Auflage 1983. (DuMont Kunst-Reiseführer), S. 225, Abb. 104;

BURG STAHLECK

Sprengung durch die Franzosen 1689. Restaurierung seit 1925 durch den Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz als Jugendherberge.

WERNERKAPELLE

Ab E13 begonnen (nach 1287) für die Gebeine des angeblich von Juden ermordeten Jungen „Werner“ (s. Oberwesel).

Einfluss des Kölner Domchores. Nach verheißungsvollem Beginn erlahmte die Bauleidenschaft, bis 1426 die Vollendung erfolgte. Bei der Sprengung der Burg Stahleck 1689 durch die Franzosen zerstörten herunterfallende Steine die Gewölbe der Kapelle. Fortschreitender Bauverfall.

Lit.:

*Wagner, Friedrich Ludwig / Arnold Wolff: Die Wernerkapelle in Bacharach am Rhein, ( = Rheinische Kunststätten, Heft 276). Neuss 1983 *Rheinfahrt. Von den Quellen des Rheins bis zum Meere [1875]. Hannover 1978, S. 250

KURKÖLNISCHE BURG 1396-1400, Johannes Hundt; drei Türme. Rekonstruktionsentwürfe von Heinrich Wiethase, nach denen 1861-63 die Hauptburg im Sinne der Neogotik wiederhergestellt wurde.

Lit.:

Eckert, Willehad Paul: Der Niederrhein. Köln [1978] 3. Auflage 1980. (DuMont Kunst-Reiseführer), S. 277, Abb. 119-120, 123-125

KURKÖLNISCHE BURG 1396-1400, Johannes Hundt; drei Türme. Rekonstruktionsentwürfe von Heinrich Wiethase, nach denen 1861-63 die Hauptburg im Sinne der Neogotik wiederhergestellt wurde.

Lit.:

Eckert, Willehad Paul: Der Niederrhein. Köln [1978] 3. Auflage 1980. (DuMont Kunst-Reiseführer), S. 277, Abb. 119-120, 123-125

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