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St. Clemens

Mitte 12. Jahrhundert erbaut, gotischer Chor 1. Hälfte 15. Jahrhundert.
Neben Elten das bedeutendste romanische Bauwerk des 12. Jhs. am unteren Niederrhein.

Friedhof mit dem Namen Buys/Beuys

Lit.:

Eckert, Willehad Paul: Der Niederrhein. Köln [1978] 3. Auflage 1980. (DuMont Kunst-Reiseführer). S. 221. Abb. 106

St. Clemens

Mitte 12. Jahrhundert erbaut, gotischer Chor 1. Hälfte 15. Jahrhundert.
Neben Elten das bedeutendste romanische Bauwerk des 12. Jhs. am unteren Niederrhein.

Friedhof mit dem Namen Buys/Beuys

Lit.:

Eckert, Willehad Paul: Der Niederrhein. Köln [1978] 3. Auflage 1980. (DuMont Kunst-Reiseführer). S. 221. Abb. 106

St. Clemens

Mitte 12. Jahrhundert erbaut, gotischer Chor 1. Hälfte 15. Jahrhundert.
Neben Elten das bedeutendste romanische Bauwerk des 12. Jhs. am unteren Niederrhein.

Friedhof mit dem Namen Buys/Beuys

Lit.:

Eckert, Willehad Paul: Der Niederrhein. Köln [1978] 3. Auflage 1980. (DuMont Kunst-Reiseführer). S. 221. Abb. 106

St. Clemens

Mitte 12. Jahrhundert erbaut, gotischer Chor 1. Hälfte 15. Jahrhundert.
Neben Elten das bedeutendste romanische Bauwerk des 12. Jhs. am unteren Niederrhein.

Friedhof mit dem Namen Buys/Beuys

Lit.:

Eckert, Willehad Paul: Der Niederrhein. Köln [1978] 3. Auflage 1980. (DuMont Kunst-Reiseführer). S. 221. Abb. 106

St. Clemens

Mitte 12. Jahrhundert erbaut, gotischer Chor 1. Hälfte 15. Jahrhundert.
Neben Elten das bedeutendste romanische Bauwerk des 12. Jhs. am unteren Niederrhein.

Friedhof mit dem Namen Buys/Beuys

Lit.:

Eckert, Willehad Paul: Der Niederrhein. Köln [1978] 3. Auflage 1980. (DuMont Kunst-Reiseführer). S. 221. Abb. 106

St. Clemens

Mitte 12. Jahrhundert erbaut, gotischer Chor 1. Hälfte 15. Jahrhundert.
Neben Elten das bedeutendste romanische Bauwerk des 12. Jhs. am unteren Niederrhein.

Friedhof mit dem Namen Buys/Beuys

Lit.:

Eckert, Willehad Paul: Der Niederrhein. Köln [1978] 3. Auflage 1980. (DuMont Kunst-Reiseführer). S. 221. Abb. 106

St. Clemens

Mitte 12. Jahrhundert erbaut, gotischer Chor 1. Hälfte 15. Jahrhundert.
Neben Elten das bedeutendste romanische Bauwerk des 12. Jhs. am unteren Niederrhein.

Friedhof mit dem Namen Buys/Beuys

Lit.:

Eckert, Willehad Paul: Der Niederrhein. Köln [1978] 3. Auflage 1980. (DuMont Kunst-Reiseführer). S. 221. Abb. 106

Zülpich – Weiertor

Im Jahr 496 soll hier König Chlodwig die Alemannen vernichtend geschlagen haben und deshalb Christ geworden sein.

Nach der Jahrtausendwende entbrennt für lange Zeit ein mörderischer Kampf zwischen Kurköln und Jülich um die wichtige Stadt, den das Erzbistum, trotz einer katastrophalen Niederlage im Jahr 1267 am Marienholz bei Zülpich, letztlich für sich entscheiden kann. Danach Bau der Landesburg.

Im 2. Weltkrieg völlig verwüstet.

Weitgehend erhaltene Stadtmauer mit vier mächtigen Torbauten.

Bedeutendstes Bauwerk ist das „Römerbad“ mit einer selten vollständigen Hypokaustenheizung - und gleich daneben die Krypta von St. Peter, 1060.

*Lit.: *

Pippke, Walter / Pallhuber, Ida: Die Eifel. Köln [1984] 21984. (DuMont Kunst-Reiseführer), S. 81, Abb. 41, 45

RÖMISCHER TEMPEL „VOR HIRSCHBERG“

Matronenheiligtum. Diente zur Verehrung der „Matronae Fachinehae“ und gehört zum Typ der gallo-römischen Umgangstempel. Die Fundamente des Bauwerks waren nur noch sehr flach erhalten. Nach Abschluss der letzten Ausgrabungskampagne wurden daher die spärlichen Reste mit niedrigem Kalkbruchstein- und Grauwackemauerwerk, entsprechend den Originalbefunden, im Gelände deutlicher dargestellt.

Weihesteine sind Abgüsse der Originale.

2.-4. Jh. n.Chr.

1960 entdeckt, 1963 und 1975 freigelegt.

Lit.:

Pippke, Walter / Pallhuber, Ida: Die Eifel. Köln [1984] 21984. (DuMont Kunst-Reiseführer), S. 71

RÖMISCHER TEMPEL „VOR HIRSCHBERG“

Matronenheiligtum. Diente zur Verehrung der „Matronae Fachinehae“ und gehört zum Typ der gallo-römischen Umgangstempel. Die Fundamente des Bauwerks waren nur noch sehr flach erhalten. Nach Abschluss der letzten Ausgrabungskampagne wurden daher die spärlichen Reste mit niedrigem Kalkbruchstein- und Grauwackemauerwerk, entsprechend den Originalbefunden, im Gelände deutlicher dargestellt.

Weihesteine sind Abgüsse der Originale.

2.-4. Jh. n.Chr.

1960 entdeckt, 1963 und 1975 freigelegt.

Lit.:

Pippke, Walter / Pallhuber, Ida: Die Eifel. Köln [1984] 21984. (DuMont Kunst-Reiseführer), S. 71

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