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Suzen N
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Suzen,Bulgaria
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Nice and interesting picture. L
Kind regards, Finn
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Thank you Suzen, Nikos and Maurice for your visits and for bringing your nice comments to this photo.
Kind regards, Finn
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Thank you Christos for the visit and for showing interest in this photo.
Kind regards, Finn
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Excellent.Thanks for nice visit.Greetings.
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Wonderful show! L#58
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Thank you very much
AJ30... Kicaj... Willy... OLYMPIST... Roberto... Lada... Boban...
for your visits, kind comments and like votes. Honour for me.
Greetings, Viktor
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Die Umgebung von Erzurum gehörte in urartäischer Zeit vermutlich zu Diaueḫe[3]. Eine erste Siedlung mit dem armenischen Namen Karin an der heutigen Stelle ist seit der Zeit der Artaxiden belegt. Am Anfang des 5. Jahrhunderts bauten die Byzantiner unter Kaiser Theodosius II. die Stadt zu einer Festung aus und nannten sie Theodosiopolis. Der Deveboynu-Hügel unmittelbar östlich der Stadt bildete die Grenze zum Gebiet Persarmenien, die Pasinler-Ebene jenseits des flachen Hügels wurde von den Sassaniden kontrolliert. Mit deren Angriffen war am ehesten an diesem Talübergang zu rechnen. Tatsächlich belagerten Theodosiopolis während des persisch-römischen Krieges in den Jahren 421 bis 422 Truppen des Sassanidenkönigs Bahram V. Die Stadt ging im Jahr 502 für kurze Zeit an die Perser verloren, wurde jedoch wieder zurückerobert.
Theodosiopolis war Sitz eines Bischofs. Das Bistum wurde zum katholischen Titularbistum Theodosiopolis in Armenia und gehörte der Provinz Armenia III an, die auch als Theodosiapolitanus in Cappadocia bezeichnet wird. Seit 1964 ist es nicht mehr besetzt. Die Stadt kam im Zuge der arabischen Expansion von 655 bis 751 unter umayyadische Herrschaft, während die westlich gelegene armenische Stadt Yerznka (heute Erzincan) 680 Sitz eines Bischofs war. Mitte des 8. Jahrhunderts gelangte Theodosiopolis zeitweilig in byzantinische Hand und wurde 771/772 bei einem Aufstand armenischer Herrscherfamilien (nakharas) beinahe erobert. Danach war die Stadt wieder ein arabischer Militärposten, den 947 nochmals die Byzantiner eroberten. Diese gründeten in der Ebene von Erzurum die unbefestigte Stadt Artsn, in die einige Einwohner von Erzurum umsiedelten. Zwischen beiden Städten bestanden Handelsbeziehungen. 979 übergaben die Byzantiner das Gebiet um Erzurum an den georgischen Herrscher David III. Mit dessen Tod im Jahr 1000 kam es wieder zu den Byzantinern zurück.[4]
In arabischen Quellen wurde Erzurum Qālīqalā oder Qālī genannt, nach dem antiken Qarin (auch armenisch Qarnoi Qalak). Die Seldschuken nannten sie Arzan al-Rûm, Arzan-i Rûm oder Arz-i Rûm. Die Stadt Artsn (Arzan) wurde durch den Einfall der Seldschuken zerstört. Rûm ist von den Rhomäern abgeleitet.
Erzurum entwickelte sich unter byzantinischer und seldschukischer Herrschaft bis zum 15. Jahrhundert zu einer wichtigen Handelsstation. Die Stadt war Zentrum der Saltukiden von 1071 bis 1202 und wurde 1230 von den Seldschuken eingenommen. Die Eroberungszüge der Mongolen Mitte des 13. Jahrhunderts führten zu einem wirtschaftlichen Niedergang; bis zur Fertigstellung der Yakutiye Medresesi 1310 gibt es keine Hinweise auf eine nennenswerte Bautätigkeit. 1402 war Erzurum Ausgangspunkt für den Angriff Tamerlans gegen das osmanische Heer unter Sultan Bayezid I. Im Jahr 1520 wurde die Stadt in das Osmanische Reich eingegliedert und erhielt ihren heutigen Namen. Erzurum gegen Ende des Ersten Weltkrieges.
Obwohl Erzurum in osmanischer Zeit ein bedeutendes Militärlager war, reichten die Wohnsiedlungen im Osten, Süden und Westen weit über das ummauerte Stadtgebiet hinaus, und die meisten muslimischen Grabbauten (türkisch kümbet, von persisch gonbad) wurden außerhalb errichtet. Vor allem Armenier lebten in den Außengebieten, da sie allmählich aus der Innenstadt verdrängt wurden. Die befestigte Stadt war das Wohngebiet der angesehenen muslimischen Familien. Erzurum war Hauptstadt eines Eyâlet, das mit der Verwaltungsreform Ende des 19. Jahrhunderts durch das Vilâyet Erzerum abgelöst wurde.
Im 19. Jahrhundert besetzten mehrfach Russen Erzurum, vermutlich haben sie die Çifte Minare Medresesi beim russisch-osmanischen Krieg von 1828/29 so schwer beschädigt, dass die seit mindestens Anfang des 17. Jahrhunderts dort bestehende Kanonengießerei um 1837 in die Yakutiye Medresesi ins Stadtzentrum verlagert werden musste. 1830 zogen sich die russischen Truppen aus dem Distrikt zurück, viele Armenier aus der Stadt und den umliegenden Dörfern wurden gezwungen, mit ihnen zu gehen. 1878 eroberten russische Truppen erneut die Stadt, zum Schaden für die historische Bausubstanz.[5]
Vor dem Genozid im Jahr 1915 machten Armenier einen großen Teil der Stadtbevölkerung aus. Am 14. Juni 1915 begann die Deportation der Armenier aus Erzurum.[6] In der Schlacht von Erzurum besiegte 1915 die russische Armee die in der Stadt verschanzten osmanischen Truppen.
Vom 27. Juli bis zum 7. August 1919 fand unter der Leitung von Atatürk in Erzurum der erste türkische Nationalkongress statt, der eine wichtige Rolle für die Republikgründung 1923 spielte. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewann Erzurum seine wirtschaftliche Rolle vor allem durch den Handel mit dem Iran und als große Garnisonsstadt zurück.
1939 forderte ein Erdbeben 40.000 Todesopfer und zerstörte die gesamte Innenstadt. Bei einem weiteren Erdbeben 1964 wurde die Große Moschee beschädigt. Auch in den 1980er Jahren wurde Erzurum von Beben erschüttert. http://de.wikipedia.org/wiki/Erzurum#Geschichte
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Like 57++ per te da Gian, ottima foto con colori particolari, ti saluto amica mia. Tanti auguri per te Natuska.
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Great picture...LIKE
Best regards, Jean-Claude
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super shot
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regards
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