Luppo Lui
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I don´t like the new style of panoramio! Luppo Lui

Luppo Lui's conversations

♥Amazing night shot……..LIKE89/23!!! Warm greetings from Sweden, Inge:)))♥

Köszönöm szepen, Juli! :-)

Very nice composition! L

Best wishes,Günter.

Canards se sont bien :) Merci pour les paroles aimables crvzr, toujours les bienvenus à ma galerie. Salutations, Maggie

Amazing view of this little church, perfect shot, LIKE

Ganz herzlichen Dank , AnaM ! Ich freue mich sehr über dein nettes Feedback und deinen Besuch in meiner Galerie !

Beste Grüße

Remzi AYDIN _ teşekkür ederim, спасибо !


LIKE


very beautiful!


Thanks Loris Bellacci

Greetings, Maria

Danke! Herzliche Einladung zum Reisebericht von diesem Tag: http://silkroad-project.blogspot.de/2011/06/14-bis-16-mai-murgab-bis-karakol-287.html 15. Mai Akbaital-Tal bis Muzkok-Tal, 27,8km, 11356 Gesamtkm,

Datum: 15.5.11 Tag: 288 TagesunterstützerIn: von: Chechekty m NN 4125 nach: Akbaital Pass m NN 4220 km 27,8 Gesamt km 11356,7917 km/h: 7 Fahrzeit 03:58 gesamte Fahrzeit: 891:51:00 Anstieg in m pro h 125,29 Anstieg in m 497 Abfahrt in m: 402 höchster Punkt in m NN 4656 Steigung/Gefälle 3,23

Ak Baital Pass 4.655 m Unsere höchstgelegenste Tagesetappe war über den Ak-Baytal-Paß mit 4.655 m.

Die Sonne wärmt am Morgen und vor allem eröffnet sie eine neue Wassermöglichkeit als das Schneefeld. Dennoch nehmen wir auch Schnee mit und füllen ihn in unsere Wassersäcke. Die Straße bleibt gut und geht nur ganz langsam bergauf. Bei zwei sehr schönen Steinmännchen

gibt es wieder fließendes Wasser, und von da an bleibt die Möglichkeit des Wasserauffüllens bis kurz vorm Pass. Zunächst sehen wir eine Straße im Berg entschwinden und haben schon die Sorge, dass dies unsere ist. Aber zum Glück geht es erst um eine Kurve und dann 300 m bergauf. Vor der „Road-Station“ wird die Straße steil und wir schieben.

Das geht ganz gut, wenngleich 4.400 m noch einmal etwas anderes sind als 4.100 m. Wir schieben und bleiben stehen und bald ist es alle 5 - bis 10 Höhenmeter. Dennoch sind wir nach einer schönen Mittagspause

bald oben und können es kaum glauben:

unser Höhenmeter war viel zu tief. Wir genießen die Ausblicke auf die 6-Tausender und die Gletscher,

klettern noch einmal auf einen Hügel, um zurück zu schauen

und entdecken dann, dass die Straße steil bergab geht,

aber von Asphalt mal wieder keine Spur ist. Es ist eine wunderbare breite Straße, leider aus Sand und Kies. Warum mal Asphalt und mal keiner ist in diesem Land ist uns schleierhaft. Um die Kurve rum begrüßt uns der neue tadjikisch-chinesische Grenzzaun erneut ebenso wie der Blick in die Berge und die Ebene, deren Boden total versalzen ist. Unser zauberhafter Bach verliert sich in den Salzwiesen.

Eigentlich wollten wir bis zur alten Karawanserei (aus persisch ‏كاروانسرا‎ kārwānsarā „Karawanenhof“, türkisch kervansarayı), aber angesichts der Straßen bleiben wir bei einer noch ungebrauchten Yak-Wiese und stellen fest: wir sind überholt worden! Es führt eine eindeutige Fahrrad-Spur zu genau dem Platz, zu dem wir auch wollen. Da es ein Fahrrad ist, können es nicht Rieke und Thorsten sein. So was! Wir finden mit Mühe Wasser in einem immer wieder versickernden Bach und freuen uns auf Nudeln mit zweifelhafter Tomatensoße.

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