Luchs
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Zweibeiniger Waldläufer, dessen Wege oft die von "Pinselohr" kreuzten. Wer mich kennt, weiß wer gemeint ist.

Luchs's conversations

Nationalparkgegner im Steigerwald machen gerne mit dem Schreckgespenst Wegegebot so wie auch mit anderen Behauptungen Stimmung. Schade dass sich sogar ein "Ranger" daran beteiligt. Keinesfalls sind Nationalparke generell mit Wegegeboten verbunden. Es gibt viele Beispiele wo das nicht für notwendig erachtet wird - der Steigerwald würde wohl dazu gehören. Übrigens, falls Du Dich weiterhin über "Naturschützer" harablassend äußern möchtest: "Möchte-gern-Naturschützer sollte es eigentlich nicht geben, denn Naturschutz ist jedermanns Pflicht (Art. 1 Bayer. Naturschutzgesetz).

Übrigens......Hier mußte die Seebach im Zuge des MD-Kanalbaus verkürzt und vorzeitig in den Kanal geleitet werden. Das abgeschnittene Reststück der Seebach wird dann in den Kanal bei Kleinseebach eingeleitet. Ursprünglich lief sie dann sogar noch bis nördlich der Baiersdorfer Mühle, wo sie in die Regnitz mündete. Wie die Heimat verändert wurde, läßt sich immerhin anhand er Historischen Karten im Bayern-Atlas nachvollziehen.

Donnerwetter - wo gibt es so etwas noch in Deutschland - fast 400jährige Buchen! Und das soll nicht Nationalpark werden?

Hätte ich mir eigentlich denken können - der Märchenerzähler gehört zu den Nationalpark-Bekämpfern und hat sich als "Ranger" getarnt.

Danke dem "Ranger" für die Belehrung - Vorschriften die vor Ort nicht kenntlich gemacht sind, kann man ja dann auch selbst als Luchs mit guter Nase nicht riechen. Oder habe ich etwa beim Schleichen durchs Unterholz ein Verbotsschild übersehen? Ich werde künftig aber besser aufpassen, womöglich bekomme ich sonst noch eins draufgebrannt. Schließlich möchte ich nicht das Schicksal meiner Ahnen erfahren, die seit Jahrhunderten von den "im Einklang mit der Natur" lebenden Waldbewirtschaftern im Steigerwald einst ausgerottet wurden.......

Der Kommentator "Ranger" gehört ja offenbar wohl zu den seit Jahrtausenden "vernünftigen" Waldbewirtschaftern. Klar dass für solche im Wald alles andere als Holznutzung Quatsch ist. Dass Buchen alles dominieren - gerne immer wieder von den Holznutzern behauptet - wird gerade in den Naturwaldreservaten, in denen Zerfallsstadien entstehen dürfen, widerlegt. Lieber Ranger, mit Deiner Einstellung würde ich Dir empfehlen, Dich statt als Nationalparkranger besser als Märchenerzähler im Handthaler Anti-Nationalpark-Zentrum bei den Förstern zu bewerben.....

Wie schön, wenn man bei dieser Gelegenheit erfährt, dass Kleinengelein nicht nur Naturwaldreservat sondern womöglich sogar ein Naturschutzgebiet mit Betretungsverbot ist. Dann solltest Du aber das dringend an das Landesamt für Umwelt melden, denn im Umweltinformationssystem ist dort kein NSG dokumentiert. Oder ist der schlaue "Ranger" doch nicht so gut informiert wie er vorgibt?

Danke für die Dokumentation der neuen "Wegmarke" hier am "Abschießplatz" im Sebalder Reichswald! Bemerkenswert die Geschichte: Die ursprüngliche Gedenksäule (im Volksmund "Maulaufreisser") erinnerte an eine Schießerei von spanischen und italienischen Soldaten im Gefolge von Kaiser Karl V. mit tödlichem Ausgang für zwei Nürnberger Bürger am 05.07.1547. Der Gedenkstein wurde 1962 vermutlich von US-Militär, das szt. hier übte schwer beschädigt. Wie in ähnlichen Fällen wurde der Stein geborgen, restauriert und an sicherem Ort außerhalb des Übungsgeländes in der Brucker Lache bei Erlangen wieder aufgestellt. Hier am Originalstandort steht nun eine originalgetreue Nachbildung. Man vermutet, dass im "offenen Maul" einmal eine Heiligenfigur angebracht war.

So ist es, meist kann man die Kamera nicht so schnell in Position bringen! mfg

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