Photos by Fischkopp : on the map, in Google Earth (KML)

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Fischkopp's conversations

Steinbock-FeWo said:

Ungefähr 60 Meter südlich befindet sich ein weiteres, etwas größeres Becken, das (möglicherweise später unbeabsichtigt) mit Wasser gefüllt ist.


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Steinbock-FeWo said:

Verblüffend ist der Zustand der Bewehrungseisen, die seit 60 Jahren offen liegen.


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Steinbock-FeWo said:

Vor allem zu Triebwerkstests dürften diese Wasserbecken gedient haben, da der dokumentierte Abschusspunkt im Prüfstand VII ca. 50 Meter östlich gelegen hat.


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Steinbock-FeWo said:

Auch auf dem Peenemünder Flugplatz, der bis 1989 von der NVA genutzt wurde, finden sich diese typischen Mannschaftsbunker. Je nach Lage und Gefährdungsgrad ware dem Eingang meist noch ein Splitterschutzwall vorgelagert.


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Steinbock-FeWo said:

Seltsamerweise ist diese Seitenwand in der Senkrechten geblieben, obwohl das Gebäude gesprengt wurde.


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Steinbock-FeWo said:

Auffällig ist die heute noch erkennbare hohe Qualität der Bauteile. Bei offenbar standardisierter, durchaus preiswerter Bauweise sind nahezu alle noch existenten Teile der Bauwerke auf dem Peenemünder Haken von großer Dauerhaftigkeit.


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Steinbock-FeWo said:

Weit abgelegen, direkt am sumpfigen Schilfgürtel im Osten des Peenemünder Hakens befinden sich die nur noch vage erkennbaren Reste des Prüfstandes für die Fla-Rakete "Wasserfall".


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Steinbock-FeWo said:

Außer geborstenem Beton und verbogenen Baustählen ist kaum mehr viel zu erkennen von der Waffenversuchsanstalt Peenemünde. Mehrere Wellen der organisierten Zerstörung haben nur noch Trümmer hinterlassen.


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Steinbock-FeWo said:

Deutlich sind die Nutzungseigenheiten der sowjetischen Streitkräfte in der Garnison zwischen Garz und Zirchow zu erkennen, deutlich aber auch die Folgen des späteren Vandalismus.


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ankoba said:

Diese Art von geräumigen, vielfenstrigen Veranden ist auf der Insel Usedom nur noch selten zu finden, da die regionaltypischen wilhelminischen Bädervillen über völlig anders aufgeteilte Veranden verfügen.


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