Thank you very much for joining up our little group about KZ's
I am also very pleased that you have added this location to the group, since it was here where the decisions have been taken.
The building looks very peaceful on this sunny day.
Thank you again, und Viele Grüßen aus NL !
In der Nacht zum 20. Januar 1969 drangen zwei bewaffnete Männer in die Standortmunitionsniederlage Landsweiler des Fallschirmjägerbataillons 261 ein, töteten vier der fünf diensthabenden Wachsoldaten und verletzten den fünften schwer. Sie stahlen dann Munition und Gewehre. Nachdem die Täter zuerst in Kreisen der Studentenbewegung vermutet wurden, führte eine intensive Fahndung u.a. mit Hilfe der TV-Sendung Aktenzeichen XY - ungelöst zu 3 jungenhomosexuellen Männern. Diese hatten die Tat begangen, um bei späteren Erpressungen reicher Privatpersonen glaubwürdiger zu erscheinen. Die 2 Haupttäter wurden zu lebenslänglich verurteilt, einer sitzt noch heute im Gefängnis.
Das Verbrechen von Lebach führte nicht nur zu heftigen Diskussionen um den Zustand der Bundeswehr, sondern auch zu einem wegweisenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Ein 1972 vom ZDF produziertes zweiteiliges Dokumentarspiel zum Thema auf Ersuchen der Täter durch das Bundesverfassungsgericht im sogenannten Lebach-Urteil ein Sendeverbot erhielt, um u.a. eine Resozialisierung zu ermöglichen.
Heute hat die Bundeswehr das Depot schon lange aufgegeben. Es wurde teilweise ausgebaut und ist in Privatbesitz. Diese Fotos zeigen das ehemalige Depot im Jahr 2011
In der Nacht zum 20. Januar 1969 drangen zwei bewaffnete Männer in die Standortmunitionsniederlage Landsweiler des Fallschirmjägerbataillons 261 ein, töteten vier der fünf diensthabenden Wachsoldaten und verletzten den fünften schwer. Sie stahlen dann Munition und Gewehre. Nachdem die Täter zuerst in Kreisen der Studentenbewegung vermutet wurden, führte eine intensive Fahndung u.a. mit Hilfe der TV-Sendung Aktenzeichen XY - ungelöst zu 3 jungenhomosexuellen Männern. Diese hatten die Tat begangen, um bei späteren Erpressungen reicher Privatpersonen glaubwürdiger zu erscheinen. Die 2 Haupttäter wurden zu lebenslänglich verurteilt, einer sitzt noch heute im Gefängnis.
Das Verbrechen von Lebach führte nicht nur zu heftigen Diskussionen um den Zustand der Bundeswehr, sondern auch zu einem wegweisenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Ein 1972 vom ZDF produziertes zweiteiliges Dokumentarspiel zum Thema auf Ersuchen der Täter durch das Bundesverfassungsgericht im sogenannten Lebach-Urteil ein Sendeverbot erhielt, um u.a. eine Resozialisierung zu ermöglichen.
Heute hat die Bundeswehr das Depot schon lange aufgegeben. Es wurde teilweise ausgebaut und ist in Privatbesitz. Diese Fotos zeigen das ehemalige Depot im Jahr 2011
In der Nacht zum 20. Januar 1969 drangen zwei bewaffnete Männer in die Standortmunitionsniederlage Landsweiler des Fallschirmjägerbataillons 261 ein, töteten vier der fünf diensthabenden Wachsoldaten und verletzten den fünften schwer. Sie stahlen dann Munition und Gewehre. Nachdem die Täter zuerst in Kreisen der Studentenbewegung vermutet wurden, führte eine intensive Fahndung u.a. mit Hilfe der TV-Sendung Aktenzeichen XY - ungelöst zu 3 jungenhomosexuellen Männern. Diese hatten die Tat begangen, um bei späteren Erpressungen reicher Privatpersonen glaubwürdiger zu erscheinen. Die 2 Haupttäter wurden zu lebenslänglich verurteilt, einer sitzt noch heute im Gefängnis.
Das Verbrechen von Lebach führte nicht nur zu heftigen Diskussionen um den Zustand der Bundeswehr, sondern auch zu einem wegweisenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Ein 1972 vom ZDF produziertes zweiteiliges Dokumentarspiel zum Thema auf Ersuchen der Täter durch das Bundesverfassungsgericht im sogenannten Lebach-Urteil ein Sendeverbot erhielt, um u.a. eine Resozialisierung zu ermöglichen.
Heute hat die Bundeswehr das Depot schon lange aufgegeben. Es wurde teilweise ausgebaut und ist in Privatbesitz. Diese Fotos zeigen das ehemalige Depot im Jahr 2011
In der Nacht zum 20. Januar 1969 drangen zwei bewaffnete Männer in die Standortmunitionsniederlage Landsweiler des Fallschirmjägerbataillons 261 ein, töteten vier der fünf diensthabenden Wachsoldaten und verletzten den fünften schwer. Sie stahlen dann Munition und Gewehre. Nachdem die Täter zuerst in Kreisen der Studentenbewegung vermutet wurden, führte eine intensive Fahndung u.a. mit Hilfe der TV-Sendung Aktenzeichen XY - ungelöst zu 3 jungenhomosexuellen Männern. Diese hatten die Tat begangen, um bei späteren Erpressungen reicher Privatpersonen glaubwürdiger zu erscheinen. Die 2 Haupttäter wurden zu lebenslänglich verurteilt, einer sitzt noch heute im Gefängnis.
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Heute hat die Bundeswehr das Depot schon lange aufgegeben. Es wurde teilweise ausgebaut und ist in Privatbesitz. Diese Fotos zeigen das ehemalige Depot im Jahr 2011
In der Nacht zum 20. Januar 1969 drangen zwei bewaffnete Männer in die Standortmunitionsniederlage Landsweiler des Fallschirmjägerbataillons 261 ein, töteten vier der fünf diensthabenden Wachsoldaten und verletzten den fünften schwer. Sie stahlen dann Munition und Gewehre. Nachdem die Täter zuerst in Kreisen der Studentenbewegung vermutet wurden, führte eine intensive Fahndung u.a. mit Hilfe der TV-Sendung Aktenzeichen XY - ungelöst zu 3 jungenhomosexuellen Männern. Diese hatten die Tat begangen, um bei späteren Erpressungen reicher Privatpersonen glaubwürdiger zu erscheinen. Die 2 Haupttäter wurden zu lebenslänglich verurteilt, einer sitzt noch heute im Gefängnis.
Das Verbrechen von Lebach führte nicht nur zu heftigen Diskussionen um den Zustand der Bundeswehr, sondern auch zu einem wegweisenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Ein 1972 vom ZDF produziertes zweiteiliges Dokumentarspiel zum Thema auf Ersuchen der Täter durch das Bundesverfassungsgericht im sogenannten Lebach-Urteil ein Sendeverbot erhielt, um u.a. eine Resozialisierung zu ermöglichen.
Heute hat die Bundeswehr das Depot schon lange aufgegeben. Es wurde teilweise ausgebaut und ist in Privatbsitz. Diese Fotos zeigen das ehemalige Depot im Jahr 2011.
mawabo's conversations
Awesome image of the memorial, great composition..
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The wooden barracks are gone, but the chimneys are the stone reminders. A very good composition.
Hans.
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There is nothing left of the old ghetto, therefore it is good that this memorial is there. Thank you for the photo.
Hans.
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At least the broken stones have been preserved in this way. It has become in my eyes a super memorial.
Hans.
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Thank you very much for joining up our little group about KZ's I am also very pleased that you have added this location to the group, since it was here where the decisions have been taken. The building looks very peaceful on this sunny day. Thank you again, und Viele Grüßen aus NL !
Hans
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