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Thomas Bäumler
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Wass dis yellow and pinky house? Whaa kookie crazy like people liv'n in der den? He look wheely nice!! xxxx

1839 wird durch die Landesvermessung ein Signal in Form einer Holzpyramide errichtet. 1852 wird der erste hölzerne Aussichtsturm gebaut. 1914 wird dann das letzte Bauwerk aus Fichtenstämmen erbaut. 1923 war der Holzturm in einem sehr schlechten Zustand und eine Tafel verkündete, dass nur sechs Personen gleichzeitig den Turm besteigen dürfen. Am 16. Juni 1924 begannen Steinmetze mit der Herstellung von Granitquadern. Am 27. Juli 1924 begann man mit den Maurerarbeiten. 12. Oktober 1924 Einweihungsfeier des heutigen steinernen Turmes.

1833 wird von einer Hütte auf der Kösseine berichtet, die auf dem höchsten Platz an eine Felswand angebaut war und mit Tisch und Bänken "hinlängliche Bequemlichkeit gewährleistete". Auch 1839 stand noch dieser Unterschlupf, nach dem damaligen Forstmeister Kadner benannt als "Kadnerhütte" benannt. Revierförster Ludwig Seyler aus Furthammer hat dann 1851 ein neues "Wetterdach" bauen lassen. Die Mitglieder der Sektion Fichtelgebirge des Deutsch-Österreichischen Alpenvereins (Vorgängerin des FGV) bauten 1882 auf der Südseite des Gipfels eine gezimmerte Schutzhütte, die 80 Personen Platz bot und 241,32 Mark kostete. Die Steinsäulen der damaligen Hütte stehen auch heute noch dort südlich des Kösseineturms. Auch von einer Bewirtschaftung der Bergstation wird berichtet: es gab Bier, Backsteinkäse und Hartwurst. Wegen der ständig steigenden Besucherzahlen fasste man beim FGV den Entschluss zum Bau einer Blockhütte. Vor Wintereinbruch des Jahres 1902 war der Rohbau des Hauses fertiggestellt. (Baukosten 12.500 Mark, 1.000 Mark für Inneneinrichtung). Die Einweihungsfeier fand am 24.5.1903 statt. 1912 wurde im Osten des Hauses eine Glasveranda auf massivem Unterbau errichtet (heute: Wunsiedler- und Marktredwitzer Zimmer). 1955 wurde die Freiterrasse geschaffen und nach einem Brand im Dachgeschoß wurde 1977 der Übernachtungstrakt neu aufgebaut.

Das Koppetentor in Wunsiedel ist ein Turm der alten Stadtmauer. Erbaut wurde er in den Jahren 1467 bis 1471während der Erweiterung der Stadtmauer. Den Namen trägt der Turm seit seinem Bestehen. Man nannte ihn den „koppeten Turm“ wahrscheinlich weil er keine Turmspitze hatte. Diese wurde erst 20 Jahre später aufgesetzt. Im Jahre 1834 beim großen Stadtbrand brannte der Turm ab. Er wurde nach noch vorhandenen Plänen 1838 in seiner heutigen Form neu aufgebaut.

Seinen Namen hat das Moos, da es im Dunkeln zu leuchten scheint. Ein Teil des Lichtes wird von der gekrümmten Zellrückwand reflektiert, ähnlich wie bei einem Katzenauge.

Der Control Tower, 9:00 a.m., Blickrichtung N/W, Richtung Einfahrt.

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