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Manfred Rech
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Un village tellement magnifique ! J'ai Aimé + Voté

Das Dach der Kirche muß dringend renoviert werden. Es werden deshalb Spender gesucht. Spenden nimmt Pfarrer Hiller von der evangelischen Kirchengemeide Kerzenheim entgegen.

Das Untergegangene Dorf Rothenberg aus dem 11. bis 14. Jahrhundert befindet sich zwischen dem Göllheimer Häuschen und dem Klosterhof Münster-Dreisen. Nur noch ein Hinweisstein vom Pfälzer Waldverein weist auf die Stelle des Dorfes und der Burg hin. Es sind aber noch Geländeerhebungen zu erkennen, die auf die Größe der Burg schließen lassen. So sind die Gräben um die Burg, es scheint sich um eine Wasserburg gehandelt zu haben, zu erkennen.

Johannes Bieck Gedenkstein Am 17. November 1962 verstarb hier Johannes Bieck, infolge eines tragischen Unglücksfalles. Zur Erinnerung wurde dieser Stein errichtet. Eine Gedenkplatte und eine Ruhebank vom Radfahrerverein Kerzenheim gestiftet erinnern an diesen Tag.

Burg Tannenfels bei Dannenfels am Donnersberg Die Burganlage ist weitestgehend zerstört, da sie als Steinbruch verwendet wurde. Es sind noch geringe Mauerreste vorhanden, die auf die größe der Burg schließen lassen. Vermutlich wurde sie im 13. Jahrhundert erbaut. Im 16. Jahrhundert soll sie während der Bauernaufstände zerstört worden sein.

Die Burgruine Wildenstein wurde laut Hinweistafel durch die Herren von Bolanden vermutlich im 13. Jahrhundert errichtet. In der Folge wechselte sie häufiger den Besitzer. Die Ruinen lassen auf eine ausgeprägte Burganlage schließen.

Vermutlich im 19. wurden Wege angelegt um die Burg zu besichtigen. Durch Erosion wurden diese Wege und die Burganlage weiter zerstört. Es sind deshalb nur noch geringe Reste erhalten. Aber ein Besuch lohnt auf jeden Fall, da man durch die Bäume einen herlichen Blick hat.

Laut einer Hinweistafel, die neben der Ludwigshalle steht, wurde diese 1890 im Stil eines griechischen Tempels erbaut. Die Anregung dazu kam vom Rosenthaler Verein, der 1865/1866 aus Anlaß des 50jährigen Jubiläums des Anschlusses der damaligen bayerischen Pfalz an das Königreich Bayern, das allerots feierlich begangen wurde, den Ludwigsplatz als Rastplatz für zahlreiche Wanderer herrichtete. Die so endstandene Anlage erhielt mit Genehmigung "Seiner Majestät König Ludwigs II. von Bayern", den Namen Ludwigsplatz. Aufgrund seiner markanten Lage mit weiter Fernsicht, wurde der Wunsch laut, eine Unterstellmöglichkeit zu schaffen. Mit Hilfe von Spenden, besonders auch von nach Amerika ausgewanderten Göllheimern, konnte in den Jahren 1885 bis 1890 dieser Steinbau errichtet werden. Die Inschrift "Ludwigsplatz 1816 - 1866" bezieht sich auf den fünfzigjährigen Anschluß des Rheinkreises der heutigen Pfalz, an das Königreich Bayern. Im Jubiläumsjahr 1990 erfolgte eine umfangreiche Sanierung, in deren Folge auch das Vorland vom Baumbewuchs freigelegt und damit die Sicht auf den Donnersberg wieder hergestellt wurde.

Zur Zeit wird der Baumbestand wieder dichter, man hat aber immer noch einen herrlichen Blick auf den Donnersberg und das Gegenstück der Ludwigshalle, den Ludwigsturm.

Die Burg Hohenfels wurde in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts direkt oberhalb des Zentrums des Imsbacher Eisenerzvorkommens im Langenthal auf Veranlassung der Abtei Prüm (Eifel) erbaut. Das Bergbaurevier gehörte der Abtei seit dem 9. Jahrhundert. Die Anlage der Burg diente wohl zum Schutz des Reviers. Archäologische Funde und Schlacken machen einen direkten Zusammenhang zwischen Bergbau und Burg wahrscheinlich. Noch im 12. Jahrhundert wurde die Burg an die Reichsministerialen verliehen, aus denen das Geschlecht der Hohenfelser hervorging. Die Hohenfelser sanken im 13. Jahrhundert in das Raubrittertum ab, mit der Folge, das die Burg 1351 durch eine Allianz der Grafen von Sponheim und Veldenz mit den Städten Speyer und Worms zerstört wurde. 1932 fanden Ausgrabungen durch das Historische Museum Speyer statt. Dabei wurden Fundamentteile freigelegt. Verschiedene Gegenstände, wie Gesimssteine, befinden sich dort im Museum. Heute ist von der Burg außer wenigen Mauerresten und in Fels gehauenen Treppenstufen und Nischen kaum noch etwas zu sehen.

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