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Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Masoala Regenwald, oder Masoala-Raum ist eine spannende Initiative, die eine langfristige Partnerschaft zwischen dem Zoo Zürich und dem Nationalpark Masoala sichern wird. Ungefähr ein Hektar von der Halbinsel Masoala ist in einem riesigen Treibhaus in Zürich und von einzigen Tieren der Gegend neuerschafft worden.
Die Zoobesucher werden die Erfahrung eines Durchquerren im Tropenwald anerkennen und werden die Opportunität haben, die faszinierende biologische und kulturelle Verschiedenartigkeit Madagaskar zu lernen. Das Treibhaus funktioniert wie ein ständiges "Schaufenster", das die Leute Madagaskar zu besuchen und direkt zum Schutz der Biodiversität von Masoala anreizen wird.
chritz's conversations
Die Sattel-Hochstuckli (Erfolgs-) Geschichte
Planung 1939
Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Die Sattel-Hochstuckli (Erfolgs-) Geschichte
Planung 1939
Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Die Sattel-Hochstuckli (Erfolgs-) Geschichte
Planung 1939
Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Die Sattel-Hochstuckli (Erfolgs-) Geschichte
Planung 1939
Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Die Sattel-Hochstuckli (Erfolgs-) Geschichte
Planung 1939
Schon 1939 plant ein Initiativkommitee aus Einheimischen in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Reisekasse die Erschliessung des beliebten Skiberges Hochstuckli mit Transportanlagen. Der Kriegsausbruch verhindert vorerst die Realisierung. 1947 wird das Konzessionsgesuch dann eingereicht.
Bau des Sessellift Sattel-Mostelberg 1950
1950 wird der Sessellift Sattel-Mostelberg erstellt und anfangs Sommer in Betrieb genommen. Das damals gewählte Bahnsystem (kuppelbare Sesselbahn von Ing. Gerhard Müller) war eine Neuheit auf dem Markt.
Das Unternehmen gedeiht prächtig und kann schon im ersten Jahr einen positiven Cash Flow erzielen.
Bereits nach fünf Betriebsjahren wird erstmals eine Dividende von 2 % ausbezahlt.
Das Unternehmen ist stets auf der Suche nach Ergänzungen zum bestehenden Angebot (1 Sessellift Sattel-Mostel, 1 Kombilift Herrenboden-Hochstuckli) und studiert Projekte eines neuen Sesselliftes auf das Hochstuckli (1966) oder einer Superrutschbahn (1977). Fehlende Durchleitungsrechte bzw. Widerstand aus Landschaftsschutzkreisen verhindern diese Projekte.
Mehrere schneearme Winter Ende der 80-er Jahre und zunehmende Konkurrenz durch neu erschlossene Gebiete führen zu existentiellen Problemen des Unternehmens
Eröffnung Stuckli Run 1993
1993 wird nach einer Aktienkapitalerhöhung mit dem Bau der Sommerrodelbahn „Stuckli Run“ eine Vorwärtsstrategie beschlossen und das Unternehmen vor der Schliessung gerettet.
Durch die Schaffung und Integration von weiteren Zusatzangeboten (Stuckli Jump, Erlebnispfad Engelstock, Roller Park) vor allem im Sommer kann die einseitige Winterabhängigkeit markant reduziert werden. Heute stammen die Erträge je zur Hälfte aus dem Winter- und aus dem Sommergeschäft.
Die beiden in Privatbesitz befindlichen Skianlagen „Engelstock“ und „Bärenfang“ können erworben und in die Gesellschaft integriert werden. Heute gehören alle Transportanlagen des Gebietes Sattel-Hochstuckli der Sattel-Hochstuckli AG.
Eröffnung Stuckli Jump 1998
Die Spring- und Hüpfburganlage Stuckli Jump, die grösste seiner Art in den Alpen wurde 1998 eröffnet.
Eröffnung Drehgondelbahn Stuckli Rondo 2005
Mit dem Ersatz der mittlerweile 55 Jahre alten Sesselbahn Sattel-Mostelberg durch die Gondelbahn „Stuckli Rondo“, der ersten Drehgondelbahn der Welt, macht die Gesellschaft im Sommer 2005 einen tüchtigen Schritt in die Zukunft.
Eröffnung "der pfad" - Natur- und Adernsteine erleben 2008
Der Radiästhetische Verein Ägerital hat einen in seiner Art einmaligen Pfad geschaffen, der an unterschiedlichen Stationen, das Wirken der Naturkräfte zeigt.
Zukunft von Sattel-Hochstuckli
Es stehen aber in den Bereichen Beschneiung, Schlittelbahn, Pistenverbesserungen, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Angebotsbereicherung Sommer, etc. in den nächsten 10 Jahren weitere Investitionen von rund fünf Millionen Franken an.
Masoala Regenwald, oder Masoala-Raum ist eine spannende Initiative, die eine langfristige Partnerschaft zwischen dem Zoo Zürich und dem Nationalpark Masoala sichern wird. Ungefähr ein Hektar von der Halbinsel Masoala ist in einem riesigen Treibhaus in Zürich und von einzigen Tieren der Gegend neuerschafft worden.
Die Zoobesucher werden die Erfahrung eines Durchquerren im Tropenwald anerkennen und werden die Opportunität haben, die faszinierende biologische und kulturelle Verschiedenartigkeit Madagaskar zu lernen. Das Treibhaus funktioniert wie ein ständiges "Schaufenster", das die Leute Madagaskar zu besuchen und direkt zum Schutz der Biodiversität von Masoala anreizen wird.