Photos by memoryproject: on the map, in Google Earth (KML)
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memoryproject's conversations
Thanks so much for this photo. My great grandfather was a cantor in that synagogue. When we came to look at it in 2001 and old man (who must have been about 10 when it was blown up) came rushing out of a nearby house to insist that it had always been a riding school. Why was he so bothered? Not everyone in the village was in such denial.
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The former synagogue of Oberwart, now a music school.
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Memorial Kreuzstadel. Near this site about 180 hungarian Jewish forced labourers were murdered in March 1945. The graves were not located until today.
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Memorial for the 26 hungarian Jewish forced laborers, who were murdered in 1945 at this place.
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Memorial at the place of the Jewish cemetery of Güssing. The cemetery was destroyed between 1938 and 1945 by the Nazis.
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The former Synagogue and the former house of the Rabbi. In 1938 the Jewish families of Stadtschlaing had to flee from the Nazis. Since 1988 the Peace Library of the Austrian Study Center for Peace and Conflict Resolution (ASPR) is located there.
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The "Ungarturm" is situated in Bruck an der Leitha (Lower Austria), not in Oberschützen.
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Aus der Serie Archiv des Meeres
Die Wasserentnahme erfolgt an einem Ort unserer Wahl. Die Fundobjekte, pro Ort ein natürliches und ein künstliches Objekt, müssen sich in einem Umkreis von zehn Meter um den Punkt der Wasserentnahme befinden. Die Wasserentnahme wird durch eine Fotografie dokumentiert. Auf diese Aufnahme folgend, werden vier weitere Fotografien, unabhängig von fotoästhetischen Entscheidungen, beginnend nach links in Richtung der Tangente zur Wasserlinie, und um jeweils weitere 90° gegen den Uhrzeigersinn gedreht, aufgenommen. Die Tageszeit der Wasserentnahme ist frei wählbar. Alle Wasserentnahmen und Fundobjekte werden fortlaufend nummeriert und mit Datum, Uhrzeit (Ortszeit) und genauer Ortsangabe versehen.
Mit dem Projekt Archiv des Meeres vereinen wir unsere Sehnsucht nach maritimen Landschaften mit dem Drang zum Kollektionieren und Archivieren. Dabei fokussieren wir unsere Arbeit auf jenen, von Kartographen als Litoral bezeichneten, tatsächlich aber unscharfen, durch die Gezeiten bestimmten Streifen, der weder Meer noch Land ist, und in dem sich Strandgut sammelt.
Archiv des Meeres
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Der ältere jüdische Friedhof in Eisenstadt
1922 umfasste der Friedhof 1140 dicht aneinander gereihte Grabsteine. Der älteste – heute jedoch nicht mehr erhaltene – Grabstein stammt aus dem Jahr 1679. Das bedeutendste Grab ist das des weit über die Grenzen hinweg bekannten Rabbiners Meir ben Isak. Nachdem der ältere jüdische Friedhof zu klein geworden war, errichtete die jüdische Gemeinde 1875 nördlich des älteren Friedhofs in der Carl-Moreau-Straße 1875 einen neuen Friedhof. Der neuere jüdische Friedhof wurde im November 1992 mit Hakenkreuzparolen beschmiert. Die Täter aus dem rechtsradikalen Milieu wurden erst 1996 eruiert.
Gedenken und Erinnern
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