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1499 erbaute der fürstliche Baumeister Peter von Koblenz die Wasserleitung zum Marktbrunnen, die Frischwasser aus dem Gewann Oberer Leudelsbach in die Stadt hereinführte. Der Röhrenbrunnen mit fließendem Wasser erleichterte das tägliche Leben erheblich.
Das Standbild des Wappners von 1580 (heute Kopie) stammt aus der Werkstatt des Jeremias Schwarz in Leonberg.
Das älteste Fachwerkhaus Markgröningens wurde
1347 als giebelständiges Haus errichtet. Im
Erdgeschoss befanden sich Stall und
Wirtschaftsflächen, im 1. Stock die Wohnräume.
Der Anbau mit traufständigem Dach und die
Verkürzung des Giebels wurden um 1670
vorgenommen.
Das Gebäude wurde 1468/69 also noch vor der
1495 publizierten Verordnung Herzog Eberhards I.
zum Bau von vier Fruchtkästen im Land - als
Speicherbau errichtet. Er sollte zur Einlagerung von
Getreide für Notzeiten dienen.
In den unteren Fachwerkgeschossen erkennt man
die mittelalterliche Technik der Verblattung. Der
später aufgesetzte Walmgiebel zeigt ein
konstruktives barockes Fachwerk.
Gegenüber der einstigen Reichsburg steht die 1491 errichtete
Obere Kelter, eine herrschaftliche Bannkelter mit Fruchtboden im Dachgeschoss, und gleich dahinter die 1559 aus Stein erbaute
Untere Kelter, ebenfalls ein mehrstöckiges Speichergebäude.
Das Haus wurde 1427/28 errichtet und ist das
zweitälteste Haus am Markt. Seine Stockwerke
konnten aufgrund der freistehenden Lage nach zwei
Seiten auskragen.
Die "Krone" ist als historische Schäferherbege das
traditionsreichste Gasthaus Markgröningens-
Das 1714 errichtete barocke Gebäude weist eine
gleichmäßige Reihung der Fenster an Vorder- und
Rückseite auf. Das verputzte Fachwerk war nie "auf Sicht" gebaut.
Die Toreinfahrt der Scheuer trägt die Inschrift
"Johann(es) Vimpelin A(nno) D(omini) 1609". Seit
2001 beherbergt die Scheuer die städtische
Altenbegegnungsstätte.
Der traufständige Teil wurde 1465/66 aufgerichtet,
der rechte Teil 1543/44 auf Reste mittelalterlichen
Mauerwerks gesetzt. Im Spruchband ist VDMIE
(Verbum Dei Manet In Eternum - Gottes Wort währt
in Ewigkeit) zu lesen.
Markgröningen war schon im Mittelalter Sitz eines
Landkapitels, nach der Reformation bis 1812 Sitz
eines Dekanats.
Udo Rohde's conversations
12.06.2016 12:10:55 - 697m
Evangelisches Pfarrhaus, Waschhaus, Pfarrgarten und Reste der Ummauerung.
In der Mitte das Pfarrhaus mit Waschhaus, Pfarrgarten und Mauerresten (aus: Wikipedia - Liste der Kulturdenkmale in Markgröningen).
Auf der Tafel 'Historischer Stadtrundgang' als Dekanat bezeichnet.
Marktbrunnen
1499 erbaute der fürstliche Baumeister Peter von Koblenz die Wasserleitung zum Marktbrunnen, die Frischwasser aus dem Gewann Oberer Leudelsbach in die Stadt hereinführte. Der Röhrenbrunnen mit fließendem Wasser erleichterte das tägliche Leben erheblich.
Das Standbild des Wappners von 1580 (heute Kopie) stammt aus der Werkstatt des Jeremias Schwarz in Leonberg.
Zitiert aus Stadtrundgang
Ackerbürgerhaus
Das älteste Fachwerkhaus Markgröningens wurde 1347 als giebelständiges Haus errichtet. Im Erdgeschoss befanden sich Stall und Wirtschaftsflächen, im 1. Stock die Wohnräume.
Der Anbau mit traufständigem Dach und die Verkürzung des Giebels wurden um 1670 vorgenommen.
Aus: Historischer Stadtrundgang
Landesfruchtkasten
Das Gebäude wurde 1468/69 also noch vor der 1495 publizierten Verordnung Herzog Eberhards I. zum Bau von vier Fruchtkästen im Land - als Speicherbau errichtet. Er sollte zur Einlagerung von Getreide für Notzeiten dienen.
In den unteren Fachwerkgeschossen erkennt man die mittelalterliche Technik der Verblattung. Der später aufgesetzte Walmgiebel zeigt ein konstruktives barockes Fachwerk.
Aus: Historischer Stadtrundgang
1
Untere Kelter
1559 als herrschaftliche Kelter errichtet, diente das Gebäude später auch als Fruchtkasten.
Die Aufzugsluken an den Giebelseiten deuten darauf hin. 1824 befanden sich hier 8 Kelterbäume, die Stadt erwarb 1828 die Keltereinrichtung.
Seit 1924 ist das Gebäude in städtischem Besitz.
Aus: Historischer Stadtrundgang
Obere Kelter
Gegenüber der einstigen Reichsburg steht die 1491 errichtete Obere Kelter, eine herrschaftliche Bannkelter mit Fruchtboden im Dachgeschoss, und gleich dahinter die 1559 aus Stein erbaute Untere Kelter, ebenfalls ein mehrstöckiges Speichergebäude.
Zitiert aus Stadtrundgang
Gasthaus Krone
Das Haus wurde 1427/28 errichtet und ist das zweitälteste Haus am Markt. Seine Stockwerke konnten aufgrund der freistehenden Lage nach zwei Seiten auskragen.
Die "Krone" ist als historische Schäferherbege das traditionsreichste Gasthaus Markgröningens-
Aus: Historischer Stadtrundgang
Barockes Bürgerhaus und Scheuer
Das 1714 errichtete barocke Gebäude weist eine gleichmäßige Reihung der Fenster an Vorder- und Rückseite auf. Das verputzte Fachwerk war nie "auf Sicht" gebaut.
Die Toreinfahrt der Scheuer trägt die Inschrift "Johann(es) Vimpelin A(nno) D(omini) 1609". Seit 2001 beherbergt die Scheuer die städtische Altenbegegnungsstätte.
Aus: Historischer Stadtrundgang
Dekanat
Der traufständige Teil wurde 1465/66 aufgerichtet, der rechte Teil 1543/44 auf Reste mittelalterlichen Mauerwerks gesetzt. Im Spruchband ist VDMIE (Verbum Dei Manet In Eternum - Gottes Wort währt in Ewigkeit) zu lesen.
Markgröningen war schon im Mittelalter Sitz eines Landkapitels, nach der Reformation bis 1812 Sitz eines Dekanats.
Aus: Historischer Stadtrundgang