Photos by kuschelteddy: on the map, in Google Earth (KML)
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kuschelteddy's conversations
Экскурсия в Phang Nga мне очень понравилась! ;)
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Hallo, ich bin mal in Berlin rumgesurft und habe dabei dieses interessante Foto vom Rüdesheimer Platz gefunden: http://www.panoramio.com/photo/2523675. Wie geht es Dir und nach wieviel Tagen sorgst Du Dich um mich?
Beste Grüße Jo - Travemünde, 26. Juni 2009
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This foto is from october 2007!
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Naturheilpraxis am Roseneck
Heilpraktiker und Masseur
Dirk Seiffert
Hundekehlestraße 13, 14199 Berlin
Telefon: (030) 825 51 09
Telefax: (030) 83 22 34 66
http://www.heilpraktiker-seiffert.de
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Naturheilpraxis am Roseneck
Heilpraktiker und Masseur
Dirk Seiffert
Hundekehlestraße 13, 14199 Berlin
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Die Höhle "Aspri Petra" (weißer Stein) diente den Menschen in der Jungsteinzeit (3.500 bis 1.700 v. Chr.) als Wohnstätte, wie Historiker anhand von Funden - menschliche Versteinerungen, Scherben von Gefäßen, Mühlsteine und einige Speerspitzen - nachweisen konnten. Dies sind die ältesten Zeugnisse menschlichen Lebens auf Kos. Später wurde hier den Schutzgöttern der Landwirtschaft gehuldigt. Bis in die Zeit der Römer-Epoche diente die Höhle als Kultstätte.
Anfahrt nach Kefalos, bis hinauf ins Dort dort links halten. Auf der Straße nach Süden bleiben, bis sich der Weg nach Agios Theologos und nach Agios Ioannis teilt. Folgen Sie dem Weg nach Agios Ioannis. Etwa 2 km nach dieser Abzweigung gabelt sich der Weg nochmal, der Obere ist mit einem neuen Schild nach Agios Ioannis gekennzeichnet. Folgen Sie aber dem unteren Weg, der leicht links vom Hauptweg weggeht. Nach ca. 500 Metern ereichen Sie einen großen Platz mit einem grünen Obelisken. Am besten dort parken und zu Fuß weiter den Weg entlang gehen, der genau am Obelisken vorbei führt. Ca. 1 km auf dieser Schotterpiste bleiben, achten Sie dabei auf die weiße Felsformation links am Berg.
Sobald das Felsenfenster sichtbar wird, haben Sie auch die Höhle gefunden.
Da es keinen gekennzeichneten Weg den Hang hinauf zur Höhle gibt, muss man sich über die Ziegenpfade selbst einen Weg suchen.
Halten Sie sich immer in Richtung des Felsenfensters, denn dort, etwas unterhalb, befindet sich die Höhle.
Wer nach dieser Tour noch gut zu Fuß ist, der kann auch dem Schotterweg weiter folgen, hinab zum kleinen Industriehafen von Kap Pelli.
Auf dem Rückweg lohnt sich ein Abstecher nach Agios Theologos zur Einkehr oder zum baden.
(Stand 2009)
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Die Höhle ASPRI PETRA (weißer Stein) diente den Menschen in der Jungsteinzeit (3.500 bis 1.700 v. Chr.) als Wohnstätte, wie Historiker anhand von Funden - menschliche Versteinerungen, Scherben von Gefäßen, Mühlsteine und einige Speerspitzen - nachweisen konnten. Dies sind die ältesten Zeugnisse menschlichen Lebens auf Kos. Später wurde hier den Schutzgöttern der Landwirtschaft gehuldigt. Bis in die Zeit der Römer-Epoche diente die Höhle als Kultstätte.
Anfahrt nach Kefalos, bis hinauf ins Dort dort links halten. Auf der Straße nach Süden bleiben, bis sich der Weg nach Agios Theologos und nach Agios Ioannis teilt. Folgen Sie dem Weg nach Agios Ioannis. Etwa 2 km nach dieser Abzweigung gabelt sich der Weg nochmal, der Obere ist mit einem neuen Schild nach Agios Ioannis gekennzeichnet. Folgen Sie aber dem unteren Weg, der leicht links vom Hauptweg weggeht. Nach ca. 500 Metern ereichen Sie einen großen Platz mit einem grünen Obelisken. Am besten dort parken und zu Fuß weiter den Weg entlang gehen, der genau am Obelisken vorbei führt. Ca. 1 km auf dieser Schotterpiste bleiben, achten Sie dabei auf die weiße Felsformation links am Berg.
Sobald das Felsenfenster sichtbar wird, haben Sie auch die Höhle gefunden.
Da es keinen gekennzeichneten Weg den Hang hinauf zur Höhle gibt, muss man sich über die Ziegenpfade selbst einen Weg suchen.
Halten Sie sich immer in Richtung des Felsenfensters, denn dort, etwas unterhalb, befindet sich die Höhle.
Wer nach dieser Tour noch gut zu Fuß ist, der kann auch dem Schotterweg weiter folgen, hinab zum kleinen Industriehafen von Kap Pelli.
Auf dem Rückweg lohnt sich ein Abstecher nach Agios Theologos zur Einkehr oder zum baden.
(Stand 2009)
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Die Höhle "Aspri Petra" (weißer Stein) diente den Menschen in der Jungsteinzeit (3.500 bis 1.700 v. Chr.) als Wohnstätte, wie Historiker anhand von Funden - menschliche Versteinerungen, Scherben von Gefäßen, Mühlsteine und einige Speerspitzen - nachweisen konnten. Dies sind die ältesten Zeugnisse menschlichen Lebens auf Kos. Später wurde hier den Schutzgöttern der Landwirtschaft gehuldigt. Bis in die Zeit der Römer-Epoche diente die Höhle als Kultstätte.
Anfahrt nach Kefalos, bis hinauf ins Dort dort links halten. Auf der Straße nach Süden bleiben, bis sich der Weg nach Agios Theologos und nach Agios Ioannis teilt. Folgen Sie dem Weg nach Agios Ioannis. Etwa 2 km nach dieser Abzweigung gabelt sich der Weg nochmal, der Obere ist mit einem neuen Schild nach Agios Ioannis gekennzeichnet. Folgen Sie aber dem unteren Weg, der leicht links vom Hauptweg weggeht. Nach ca. 500 Metern ereichen Sie einen großen Platz mit einem grünen Obelisken. Am besten dort parken und zu Fuß weiter den Weg entlang gehen, der genau am Obelisken vorbei führt. Ca. 1 km auf dieser Schotterpiste bleiben, achten Sie dabei auf die weiße Felsformation links am Berg.
Sobald das Felsenfenster sichtbar wird, haben Sie auch die Höhle gefunden.
Da es keinen gekennzeichneten Weg den Hang hinauf zur Höhle gibt, muss man sich über die Ziegenpfade selbst einen Weg suchen.
Halten Sie sich immer in Richtung des Felsenfensters, denn dort, etwas unterhalb, befindet sich die Höhle.
Wer nach dieser Tour noch gut zu Fuß ist, der kann auch dem Schotterweg weiter folgen, hinab zum kleinen Industriehafen von Kap Pelli.
Auf dem Rückweg lohnt sich ein Abstecher nach Agios Theologos zur Einkehr oder zum baden.
(Stand 2009)
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Die Platane des Hippokrates ist eine der Sehenswürdigkeiten auf einem zentralen Platz in Kos, dem Hauptort der Insel Kos. Der Stamm ist vollständig ausgehöhlt, die Äste werden von einem den Baum umgebenden Gerüst gehalten. Nur das äußere Splintholz hält den Baum, das Alter ist ohne vollständigen Stamm nicht exakt zu bestimmen.
Ob gerade unter dieser wohl mehr als 1.800 Jahre alten Platane, die vermutlich der älteste Baum Europas ist, der antike Arzt Hippokrates von Kos seine Schüler die Kunst der Heilkunde gelehrt und von ihnen den berühmten, sogenannten Eid des Hippokrates abgefordert hat, erscheint aufgrund der durchschnittlichen Lebenserwartung einer Platane eher fraglich.
Hippokrates von Kos (altgr. Ἱπποκράτης ὁ Κῷος; * um 460 v. Chr. auf der griechischen Ägäisinsel Kos; † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) gilt als der berühmteste Arzt des Altertums.
Hippokrates stammte aus dem Geschlecht der Asklepiaden, die sich selbst auf den Heilgott Asklepios zurückführten; seine Eltern hießen Heraklides und Phänarete.
Nach seinem Vater unterwiesen ihn u.a. auch Herodikos von Selymbria und der Philosoph Demokrit von Abdera. Offenbar reiste er als wandernder Arzt viel und weit durch Griechenland und Kleinasien. Unter anderem hielt er sich 3 Jahre auf der Insel Thasos auf. Er leistete einen großen Beitrag zur koischen Ärzteschule (siehe unten). Seine Söhne Drakon und Thessalos, sowie sein Schwiegersohn Polybos führten die Familientradition fort.
Hippokrates wurde schon zu Lebzeiten hochverehrt. Er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Im 2. Jh. n. Chr. kam es zu einer Hippokrates-Renaissance, zu der Galen entscheidend beitrug. Koische Bronzemünzen aus der frühen Kaiserzeit tragen sein Bildnis.
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Die Platane des Hippokrates ist eine der Sehenswürdigkeiten auf einem zentralen Platz in Kos, dem Hauptort der Insel Kos. Der Stamm ist vollständig ausgehöhlt, die Äste werden von einem den Baum umgebenden Gerüst gehalten. Nur das äußere Splintholz hält den Baum, das Alter ist ohne vollständigen Stamm nicht exakt zu bestimmen.
Ob gerade unter dieser wohl mehr als 1.800 Jahre alten Platane, die vermutlich der älteste Baum Europas ist, der antike Arzt Hippokrates von Kos seine Schüler die Kunst der Heilkunde gelehrt und von ihnen den berühmten, sogenannten Eid des Hippokrates abgefordert hat, erscheint aufgrund der durchschnittlichen Lebenserwartung einer Platane eher fraglich.
Hippokrates von Kos (altgr. Ἱπποκράτης ὁ Κῷος; * um 460 v. Chr. auf der griechischen Ägäisinsel Kos; † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) gilt als der berühmteste Arzt des Altertums.
Hippokrates stammte aus dem Geschlecht der Asklepiaden, die sich selbst auf den Heilgott Asklepios zurückführten; seine Eltern hießen Heraklides und Phänarete.
Nach seinem Vater unterwiesen ihn u.a. auch Herodikos von Selymbria und der Philosoph Demokrit von Abdera. Offenbar reiste er als wandernder Arzt viel und weit durch Griechenland und Kleinasien. Unter anderem hielt er sich 3 Jahre auf der Insel Thasos auf. Er leistete einen großen Beitrag zur koischen Ärzteschule (siehe unten). Seine Söhne Drakon und Thessalos, sowie sein Schwiegersohn Polybos führten die Familientradition fort.
Hippokrates wurde schon zu Lebzeiten hochverehrt. Er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Im 2. Jh. n. Chr. kam es zu einer Hippokrates-Renaissance, zu der Galen entscheidend beitrug. Koische Bronzemünzen aus der frühen Kaiserzeit tragen sein Bildnis.
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