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Ja die Alte Potsdamer Landstraße.

Das wäre was wenn der komplette Verlauf zwischen Potsdam-Babelsberg und Stahnsdorf in so einem prima Zustand wäre wie hier prima fotografiert im Vordergrund auf der Brücke. Da hätten wir dann so einen prima „Radschnellweg“ um aus dem Raum Teltow nach Potsdam zu kommen.

Hi T Earth, I was admiring your photos of Anderson Point and was wondering if you might have any photos of the landslide that impacted the trail in 2010?

Danke t-earth,

dass Sie hier ein Foto des wichtigen, aber gefährlichen Kreisverkehrs in der Zehlendorfer Straße hochgeladen haben. In diesem Kreisel ist am 16. April 2013 eine Radlerin schwer verunglückt, weil sie diesen Kreisel auf dem Gehwegradweg auf dem Bürgersteig durchfuhr. Als ein Pkw-Fahrer den Kreisel verließ hatte er die vorfahrtsberechtigte Radlerin übersehen und zu Fall gebracht.

Um solche Unfälle zu verhindern verweist die zuständige Landesbehörde zu Recht darauf hin, dass es sicherer ist innerhalb der Kreisverkehre die Fahrradfahrer auf der Fahrbahn zu führen. Unter dem Foto vom benachbarten Kreisel in der Lichterfelde Allee werden im Text unter dem Bild die Details erläutert, hier anklickbar.

fängt mit B an und hört mit ushido auf! ;)

Hello t-earth ... I was checking out the Ingalis Creek Trailhead on GoogleEarth and found some of your photos ... you got a lot of insightful shots of some really great places ... and it would really help GE users if you could go back and put "Titles" them (yeah, 1200; maybe some more of them?) ... just a thought. Y'all have a good day, elelwal

Holy Rosary Catholic Church

Folgender aktueller Stand ist zu vermelden:

Dank etlicher rühriger Bürger konnte es bisher verhindert werden, dass mittels der Aufstellung und Umsetzung des verwerflichen Bebauungsplanes 11b dieser Abschnitt der Osdorfer Straße auch für Fußgänger und Fahrradfahrer gesperrt, entwidmet und die Fläche der Bodenspekulation in den Rachen geworfen, das heißt von der Stadt Teltow verscherbelt wurde. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Nun hat aber die Teltower Stadtverwaltung eine üble Fehlzuordnung dieses Straßenabschnittes verzapft, mit der doch noch über einen Umweg das Ziel des o.g. verwerflichen Bebauungsplanes 11b erreicht werden kann. Bei diesem Abschnitt der Osdorfer Straße in Höhe des Diako-Geländes handelt es sich zwar ganz und gar nicht um eine Siedlungs- bzw. Anliegerstraße; auch existiert ja hier zwischen Einmündung der Kleiststraße und Abzweig Heinersdorfer Weg (am Heizhaus) überhaupt kein Gebäude mit der Adresse Osdorfer Straße. Trotzdem hat die Teltower Stadtverwaltung diesen Straßenabschnitt als laufende Nummer 216 in die Liste der auszubauenden Siedlungs- bzw. Anliegerstraßen aufgenommen. Diese Liste nennt sich „1. Fortschreibung des Straßenausbaukonzeptes Stand 09.09.2011“.

Diese Fehlzuordnung ermöglicht folgenden Trick:
Bei den Siedlungs- bzw. Anliegerstraßen ist es üblich den Eigentümern der angrenzenden Grundstücke (hier wäre das also das Diako) den Ausbau als Privatstraße in eigener Regie zu gestatten.
Was dann die Diakoverwaltung in diesem Fall mit dieser bisher öffentlichen Straße machen würde ist leicht vorherzusagen: Um das Hauptziel des o.g. verwerflichen Bebauungsplanes 11b, die Sperrung dieses Abschnittes der Osdorfer Straße auch für Fußgänger und Fahrradfahrer, doch noch de facto zu erreichen, würde sich die Diakoverwaltung schon etliches einfallen lassen. Mit „fantasievoller“ Gestaltung einer Privatstraße in gänzlich eigener Regie z.B. mit übelstem, holprigem Kopfsteinpflaster u.v.a.m. kann man die Fußgänger und Fahrradfahrer ja leicht vergraulen.

Wie wäre hier gegenzusteuern?
Dieser Abschnitt der Osdorfer Straße hat für Fußgänger und Fahrradfahrer eine übergeordneten Verbindungsfunktion zwischen Seehof (auch darüber hinaus) und dem Ruhlsdorfer Platz beispielsweise. Deshalb gehört dieser Straßenabschnitt nicht auf die o.g. Liste der Siedlungs- und Anliegerstraßen, sondern auf die Liste der mit hoher Priorität anstehenden Pflichtaufgaben der Stadt Teltow, vergleichbar mit wichtigen Hauptstraßen für den Kfz-Verkehr. So wie beispielsweise der Bau der Gonfrevillestraße eine wichtige übergeordnete Verbindung für den Kfz-Verkehr herstellte, stellt dieser Abschnitt der Osdorfer eben eine wichtige übergeordnete Verbindungsstrecke für den Fußgänger- und Fahrradverkehr her.

Also Teltower, nehmt Eure Stadtverordneten in die Pflicht, damit uns dieses schöne Stück Lebensqualität erhalten bleibt und endlich ordnungsgemäß hergerichtet wird als öffentliche, befestigte städtische Straße für Fußgänger und Fahrradfahrer.

Betreffs Aufhellung des Gesamtvorganges:
siehe Fotos Osdorfer Straße in Höhe Diakonissenhaus

Folgender aktueller Stand ist zu vermelden:

Dank etlicher rühriger Bürger konnte es bisher verhindert werden, dass mittels der Aufstellung und Umsetzung des verwerflichen Bebauungsplanes 11b dieser Abschnitt der Osdorfer Straße auch für Fußgänger und Fahrradfahrer gesperrt, entwidmet und die Fläche der Bodenspekulation in den Rachen geworfen, das heißt von der Stadt Teltow verscherbelt wurde. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Nun hat aber die Teltower Stadtverwaltung eine üble Fehlzuordnung dieses Straßenabschnittes verzapft, mit der doch noch über einen Umweg das Ziel des o.g. verwerflichen Bebauungsplanes 11b erreicht werden kann. Bei diesem Abschnitt der Osdorfer Straße in Höhe des Diako-Geländes handelt es sich zwar ganz und gar nicht um eine Siedlungs- bzw. Anliegerstraße; auch existiert ja hier zwischen Einmündung der Kleiststraße und Abzweig Heinersdorfer Weg (am Heizhaus) überhaupt kein Gebäude mit der Adresse Osdorfer Straße. Trotzdem hat die Teltower Stadtverwaltung diesen Straßenabschnitt als laufende Nummer 216 in die Liste der auszubauenden Siedlungs- bzw. Anliegerstraßen aufgenommen. Diese Liste nennt sich „1. Fortschreibung des Straßenausbaukonzeptes Stand 09.09.2011“.

Diese Fehlzuordnung ermöglicht folgenden Trick:
Bei den Siedlungs- bzw. Anliegerstraßen ist es üblich den Eigentümern der angrenzenden Grundstücke (hier wäre das also das Diako) den Ausbau als Privatstraße in eigener Regie zu gestatten.
Was dann die Diakoverwaltung in diesem Fall mit dieser bisher öffentlichen Straße machen würde ist leicht vorherzusagen: Um das Hauptziel des o.g. verwerflichen Bebauungsplanes 11b, die Sperrung dieses Abschnittes der Osdorfer Straße auch für Fußgänger und Fahrradfahrer, doch noch de facto zu erreichen, würde sich die Diakoverwaltung schon etliches einfallen lassen. Mit „fantasievoller“ Gestaltung einer Privatstraße in gänzlich eigener Regie z.B. mit übelstem, holprigem Kopfsteinpflaster u.v.a.m. kann man die Fußgänger und Fahrradfahrer ja leicht vergraulen.

Wie wäre hier gegenzusteuern?
Dieser Abschnitt der Osdorfer Straße hat für Fußgänger und Fahrradfahrer eine übergeordneten Verbindungsfunktion zwischen Seehof (auch darüber hinaus) und dem Ruhlsdorfer Platz beispielsweise. Deshalb gehört dieser Straßenabschnitt nicht auf die o.g. Liste der Siedlungs- und Anliegerstraßen, sondern auf die Liste der mit hoher Priorität anstehenden Pflichtaufgaben der Stadt Teltow, vergleichbar mit wichtigen Hauptstraßen für den Kfz-Verkehr. So wie beispielsweise der Bau der Gonfrevillestraße eine wichtige übergeordnete Verbindung für den Kfz-Verkehr herstellte, stellt dieser Abschnitt der Osdorfer eben eine wichtige übergeordnete Verbindungsstrecke für den Fußgänger- und Fahrradverkehr her.

Also Teltower, nehmt Eure Stadtverordneten in die Pflicht, damit uns dieses schöne Stück Lebensqualität erhalten bleibt und endlich ordnungsgemäß hergerichtet wird als öffentliche, befestigte städtische Straße für Fußgänger und Fahrradfahrer.

Betreffs Aufhellung des Gesamtvorganges:
siehe Fotos Osdorfer Straße in Höhe Diakonissenhaus

Danke t-earth, dass Sie die Wirklichkeit hier ungeschminkt dargestellt haben. Kennzeichnend ist bei schönem Wetter nun mal dieser Schlagschatten vor dieser wichtigen Ladenzeile an der Südseite der Potsdamer Straße in Höhe der Teltower Altstadt.

In Richtung mehr Lebensqualität denkende Städteplaner / Verkehrsplaner würden die Bedingungen für diese Ladenzeile optimieren und so weit es eben geht diesen Bürgersteig den Fußgängern, also auch den gemütlich flanierenden, vorbehalten. Das erreicht man dadurch, dass dieser Gehwegradweg (Mitte Bildvordergrund) als nicht benutzungspflichtig erklärt wird. Dies würde entsprechend den Bestimmungen der StVO seit 1997 bewerkstelligt, indem das Radwegsverkehrsschild Zeichen 241, das z.Zt. diese Radwegsbenutzungspflicht hier regelwidrig erzwingt, einfach ersatzlos entfernt wird. Das Schild befindet sich im Rücken des Kamerastandortes an der Einmündung des Weinbergweges, zu sehen auf folgendem Foto:
www.panoramio.com/photo/49372516

Aber leider agiert die Teltower Stadtverwaltung/Verkehrsamt immer noch nach dem Ungeist der StVO von 1934 bis 1997 die auf die Unterdrückung des Fußgänger- und Fahrradverkehrs zwecks einseitiger Förderung des Autoverkehrs ausgerichtet war und weigert sich dieses deplatzierte Radwegsverkehrsschild zu entfernen. Dadurch wird auch den schneller fahrenden Fahrradfahrern verboten die Fahrbahn zu benutzen, die diese aber gerne benutzen würden und wo sie auch im Regelfall hingehören laut StVO seit 1997. Also z.B. die zügiger fahrenden Alltagsradler und die eher sportlicheren Radler.

Innerorts ist es eben nach Erkenntnis der Verkehrswissenschaft bzw. den Unfallstatistiken ungefährlicher, wenn Radler auf der Fahrbahn fahren.

Zwecks Anforderung bzw. Übermittlung weiterer Infos, hier eine Kontaktadresse:
ADFC Teltow
Siedlerrain 10
14513 Teltow
Telefon: 03328-351160
Telefax: 032223789060
E-Mail: teltow@adfc.de

Sure, it is from 2006. Did you see my new photo?

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