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Ein gelungenes Foto von Schacht 5, habe auch ein Bild von Schacht 5 in Google eingestellt ist aus dem Jahr 1958 habe im Bergbau Jugenddorf Rheinpreussen gewohnt das in der Nähe lag.
Gruß Landersheim
Tiefgarage Rheinauhafen, Köln
Rund 1.500 m für 1.800 Stellplätze -, zurzeit die längste Tiefgarage Europas mit ca. 41.000 m² Bruttogeschossfläche wurde in einer Bauzeit von 16 Monaten erstellt. Die Unterkante der Tiefgarage liegt bei etwa 6,70 m Kölner Pegel - ein Wasserstand, der mehrmals im Jahr überschritten wird. In der Praxis muss sich das Bauwerk also mehr oder weniger als “getauchtes U-Boot” bewähren.
Die Grundsteinlegung zum Bau der Rheinkirche in Duisburg-Homberg war am 18. Juni 1893. Bereits am 28. März 1895 wurde die Rheinkirche feierlich eingeweiht. Im Turm der Kirche hingen drei Bronzeglocken aus der Wittener Glockengießerei Munte.
Im Jahre 1895 wurde aus Anlass des 80. Geburtstages Fürst Otto von Bismarcks der Homberger Pattbergplatz in "Bismarckplatz" umgetauft und inmitten des Platzes eine "Bismarckeiche" gepflanzt. Nach dem Planieren des Platzes im Jahre 1909 wurde er immer stärker als Wochenmarkt angenommen.
In der Bürgerschaft wurde der Gedanke lebendig, den Marktplatz mit einem Denkmal zu zieren; man entschied sich für einen Marktbrunnen. Der damalige Homberger Maschinenfabrikant Johann Schmitz - Gründer der Firma Schmitz Söhne GmbH - gab in Verbindung mit anderen Privatpersonen und dem Gemeinderat bei dem Dresdener Bildhauer Brose den Marktbrunnen in Auftrag.
Am 16. Juni 1913 fand auf dem Bismarckplatz die feierliche Enthüllung des Marktbrunnens statt. Zeitgenössische Quellen beschreiben ihn wie folgt:
"Inmitten eines von granitener Einfassung mit schmiedeeisernem Gitter umrahmten Beckens erhebt sich der Vierkantblock des Brunnens, darüber eine mächtige Schale aus einem Stück und dann wieder auf granitenem Postament die Göttin des Glücks. Stark hinschreitend, in lebendiger Pose, lässt sie aus dem doppelten Füllhorn ihre Gaben hinabgleiten auf alles, was das Aufblühen Hombergs bedingt: Landwirtschaft, Schifffahrt, Bergbau und Industrie."
Die Göttin des Glücks, die sehr bald im Volksmund "Komps Traut" genannt wurde und damit den Namen einer "stadtbekannten Dame" erhielt, wurde 1940 demontiert und als Metallspende der Deutschen Wehrmacht zur Verfügung gestellt.
Noch 15 Jahre blieb der Brunnen bestehen und funktionstüchtig. Im Zuge der Neugestaltung des Bismarckplatzes im Jahre 1955 verschwand er. Die einzelnen Teile wurden anverschiedenen Stellen in Homberg gelagert.
Den 8. September 1990 werden die Homberger so schnell nicht vergessen. An diesem Tag erlebte die "Stadt im Grünen" durch die Initiative des Freundeskreis Historisches Homberg e.V. eine Wiedereinweihung des historischen Brunnens mit seiner "Komps Traut". Fast ganz Homberg war bei der Einweihung auf dem Bismarckplatz zugegen.
JoschJH's conversations
Would echo. It ist not the "Kurhaus" , this is "Hotel Thermalis"
Na da hat sich seit 2007 ja nicht viel verändert "Mystery of time" Gruß: j@mesbond
Ein gelungenes Foto von Schacht 5, habe auch ein Bild von Schacht 5 in Google eingestellt ist aus dem Jahr 1958 habe im Bergbau Jugenddorf Rheinpreussen gewohnt das in der Nähe lag. Gruß Landersheim
Landschaftspark Nord by Night. Time Exposure. Industrieculture.
Thanks for your comment.
Ich kan nur sagen eine schöne aufnahme.
Was heisst den "ex" Chemischen Werke. Die sind noch da!
Tiefgarage Rheinauhafen, Köln Rund 1.500 m für 1.800 Stellplätze -, zurzeit die längste Tiefgarage Europas mit ca. 41.000 m² Bruttogeschossfläche wurde in einer Bauzeit von 16 Monaten erstellt. Die Unterkante der Tiefgarage liegt bei etwa 6,70 m Kölner Pegel - ein Wasserstand, der mehrmals im Jahr überschritten wird. In der Praxis muss sich das Bauwerk also mehr oder weniger als “getauchtes U-Boot” bewähren.
Quelle: http://mbn.de/projekte/referenzprojekte-neu/verkehrsbauten/tiefgarage-rheinauhafen-koeln
Die Grundsteinlegung zum Bau der Rheinkirche in Duisburg-Homberg war am 18. Juni 1893. Bereits am 28. März 1895 wurde die Rheinkirche feierlich eingeweiht. Im Turm der Kirche hingen drei Bronzeglocken aus der Wittener Glockengießerei Munte.
Quelle:www.glockengiesser-munte.homepage.t-online.de
Blickpunkte am Wegesrand Der Marktbrunnen
Im Jahre 1895 wurde aus Anlass des 80. Geburtstages Fürst Otto von Bismarcks der Homberger Pattbergplatz in "Bismarckplatz" umgetauft und inmitten des Platzes eine "Bismarckeiche" gepflanzt. Nach dem Planieren des Platzes im Jahre 1909 wurde er immer stärker als Wochenmarkt angenommen. In der Bürgerschaft wurde der Gedanke lebendig, den Marktplatz mit einem Denkmal zu zieren; man entschied sich für einen Marktbrunnen. Der damalige Homberger Maschinenfabrikant Johann Schmitz - Gründer der Firma Schmitz Söhne GmbH - gab in Verbindung mit anderen Privatpersonen und dem Gemeinderat bei dem Dresdener Bildhauer Brose den Marktbrunnen in Auftrag. Am 16. Juni 1913 fand auf dem Bismarckplatz die feierliche Enthüllung des Marktbrunnens statt. Zeitgenössische Quellen beschreiben ihn wie folgt:
"Inmitten eines von granitener Einfassung mit schmiedeeisernem Gitter umrahmten Beckens erhebt sich der Vierkantblock des Brunnens, darüber eine mächtige Schale aus einem Stück und dann wieder auf granitenem Postament die Göttin des Glücks. Stark hinschreitend, in lebendiger Pose, lässt sie aus dem doppelten Füllhorn ihre Gaben hinabgleiten auf alles, was das Aufblühen Hombergs bedingt: Landwirtschaft, Schifffahrt, Bergbau und Industrie."
Die Göttin des Glücks, die sehr bald im Volksmund "Komps Traut" genannt wurde und damit den Namen einer "stadtbekannten Dame" erhielt, wurde 1940 demontiert und als Metallspende der Deutschen Wehrmacht zur Verfügung gestellt. Noch 15 Jahre blieb der Brunnen bestehen und funktionstüchtig. Im Zuge der Neugestaltung des Bismarckplatzes im Jahre 1955 verschwand er. Die einzelnen Teile wurden anverschiedenen Stellen in Homberg gelagert.
Den 8. September 1990 werden die Homberger so schnell nicht vergessen. An diesem Tag erlebte die "Stadt im Grünen" durch die Initiative des Freundeskreis Historisches Homberg e.V. eine Wiedereinweihung des historischen Brunnens mit seiner "Komps Traut". Fast ganz Homberg war bei der Einweihung auf dem Bismarckplatz zugegen.
Quelle:www.historisches-homberg.de