Karl-Heinz Eichhorn
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Danke für den Besuch meiner Fotoseiten. Mein Name ist Karl-Heinz Eichhorn und ich wohne in Koblenz. Ich bin Mitglied im Verband der Deutschen Pressejournalisten (10013 8 BPA) und somit oft "dienstlich" mit meiner Kamera unterwegs. Aber auch privat bin ich recht rege, wenn es interessante Motive zu entdecken gilt.
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Karl-Heinz Eichhorn's conversations

"la Vieja tia Ju" excelente karl saludos Ale;))

Hallo "wastl82"

Sehr gut!

Das Foto sowie die aufschlussreiche und recht ausführliche Dokumentation.

Da bleibt keine Frage offen. Wenn es doch bei allen Fotos so gut gemacht würde.

Gruss: Karl-Heinz

DANKE!

Ebenfalls.

Gruss: Karl-Heinz

Vielen Dank "biberle30"

Text und Position wurde korrigiert.

Hallo "perry3213"

hast Du sehr gut gemacht! Danke!

Du hättest das Löwentor aber nicht gleich abreissen und im Hüberlingsweg wieder aufbauen müssen :-)))))

Ich habe eine neue Position vorgeschlagen.

Gruss: Karl-Heinz

Hier gibt es weitere Bilder:

http://www.fabryka.police.info.pl/galeria.htm

Gruss Karl-Heinz

Die "Yungas Road" in Bolivien,

von den Einwohnern "El Camino de la Muerte" genannt, gilt als die gefährlichste Straße der Welt.

Obwohl sie bereits Tausende das Leben gekostet hat, jagen Jahr für Jahr Adrenalinjunkies, Mountainbiker und Touristen die berüchtigte Andenstraße hinunter - mit dem Tod als ständigem Begleiter.

Nicht umsonst hat die Death Road von der Inter American Development Bank 1995 ihren Titel als "gefährlichste Straße der Welt" erhalten.

Bis 2007 verunglückten jährlich geschätzte 200 bis 300 Menschen. Angesichts der Zustände, die auf der Straße herrschen, eine verhältnismäßig niedrige Zahl.

Leitplanken sind Fehlanzeige, unmittelbar am Straßenrand fallen Steilwände bis zu 500 Meter tief ab.

Vor allem im Winter und bei Regen ist die Lehmstraße – trotz Einspurigkeit wird sie in beiden Richtungen befahren - hochgefährlich, da sie rutschig und somit unberechenbar wird.

Wer hier abstürzt, gilt als verloren. Eine Bergung ist angesichts der widrigen Umstände meist unmöglich.

Der schlimmste Unfall geschah am 24. Juli 1983: Carlos Pizarroso Inde rutschte mit seinem Bus über den Straßenrand und stürzte einige hundert Meter tief in den Abgrund. Keiner der hundert Businsassen überlebte.

2003 kamen 31 Musiker bei einem ähnlichen Unfall ums Leben, 16 überlebten wie durch ein Wunder den Sturz in 200 Meter Tiefe. Die Stelle, an der das Unglück geschah, hat sogar einen Spitznamen: "Central Sacrament".

Erbaut wurde die "Yungas Road", so ihr offizieller Name, in den 30er Jahren von paraguayanischen Kriegsgefangenen des Chacokriegs.

Bereits damals ließen zahlreiche Menschen aufgrund der strapaziösen und gefährlichen Bauarbeiten ihr Leben.

Seit Februar 2007 ist die Death Road deshalb nur noch für Mountainbike-Touren freigegeben, motorisierter Verkehr muss über die neue Umgehungsstraße nach La Paz fahren.

Einheimische LKW- und Busfahrer kümmert das jedoch wenig; sie setzen lieber nach wie vor ihr Leben aufs Spiel, da die Ausweichroute länger ist und dies höhere Benzinkosten für die Fahrer bedeutet.

Die "Yungas Road" in Bolivien,

von den Einwohnern "El Camino de la Muerte" genannt, gilt als die gefährlichste Straße der Welt.

Obwohl sie bereits Tausende das Leben gekostet hat, jagen Jahr für Jahr Adrenalinjunkies, Mountainbiker und Touristen die berüchtigte Andenstraße hinunter - mit dem Tod als ständigem Begleiter.

Nicht umsonst hat die Death Road von der Inter American Development Bank 1995 ihren Titel als "gefährlichste Straße der Welt" erhalten.

Bis 2007 verunglückten jährlich geschätzte 200 bis 300 Menschen. Angesichts der Zustände, die auf der Straße herrschen, eine verhältnismäßig niedrige Zahl.

Leitplanken sind Fehlanzeige, unmittelbar am Straßenrand fallen Steilwände bis zu 500 Meter tief ab.

Vor allem im Winter und bei Regen ist die Lehmstraße – trotz Einspurigkeit wird sie in beiden Richtungen befahren - hochgefährlich, da sie rutschig und somit unberechenbar wird.

Wer hier abstürzt, gilt als verloren. Eine Bergung ist angesichts der widrigen Umstände meist unmöglich.

Der schlimmste Unfall geschah am 24. Juli 1983: Carlos Pizarroso Inde rutschte mit seinem Bus über den Straßenrand und stürzte einige hundert Meter tief in den Abgrund. Keiner der hundert Businsassen überlebte.

2003 kamen 31 Musiker bei einem ähnlichen Unfall ums Leben, 16 überlebten wie durch ein Wunder den Sturz in 200 Meter Tiefe. Die Stelle, an der das Unglück geschah, hat sogar einen Spitznamen: "Central Sacrament".

Erbaut wurde die "Yungas Road", so ihr offizieller Name, in den 30er Jahren von paraguayanischen Kriegsgefangenen des Chacokriegs.

Bereits damals ließen zahlreiche Menschen aufgrund der strapaziösen und gefährlichen Bauarbeiten ihr Leben.

Seit Februar 2007 ist die Death Road deshalb nur noch für Mountainbike-Touren freigegeben, motorisierter Verkehr muss über die neue Umgehungsstraße nach La Paz fahren.

Einheimische LKW- und Busfahrer kümmert das jedoch wenig; sie setzen lieber nach wie vor ihr Leben aufs Spiel, da die Ausweichroute länger ist und dies höhere Benzinkosten für die Fahrer bedeutet.

Bearbeitungsaufwand" 50 € ?????

Das ist die reinste Abzocke !!! Wem gehört die Welt ???

...ganz schön kühl hier... ich habe schon ganz blaue Füsse....

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