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Norbert Kirchhoff
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Norbert Kirchhoff's conversations

Hi,

der alte Buschtunnel wird zurzeit saniert und soll dann weiter genutzt werden.

Siehe Buschtunnel bei Wikipedia und die dortigen Quellen.

Fossiliensammeln in t'Rooth

Wenige Kilometer östlich von Maastricht liegt zwischen den Orten Bemelen und Cadier en Keer die ehemalige Mergelgrube t'Rooth der Firma Ankerpoort NV. In dieser Grube wurde im Tagebau Mergel aus der Kreidezeit abgebaut. Ein Teil der Grube ist geschützes Naturdenkmal. Im Bereich der Grube leben Wildpferde und wilde Ziegen (Kein Streichelzoo!), von denen Abstand gehalten werden sollte. Schon seit einiger Zeit wird in der Grube kein Mergel mehr abgebaut. Der Schutthaufen vor der Wand ist entsprechend durchgeklopft. An der Oberfläche sind zwar immer noch größere Kreidebrocken zu finden, allerdings ist die aktuelle (Juni 2006) Fundsituation eher bescheiden. Durch Graben an den höheren Stellen des Schutthaufens kann man aber an besseres Material gelangen.

In der Grube sind Kalke der Maastrichter Formation aufgeschlossen, die zum oberen Maastricht der Oberkreide gerechnet werden. Innerhalb der Maastrichter Formation werden die Kalke von Valkenburg, Gronsveld, Schiepersberg, Emael, Nekum und Meerssen geführt. Die Kalke von Gronsveld, Schiepersberg und der untere Teil des Emael-Kalkes sind nach D. Richter relativ arm an Makrofossilien, abgesehen von eingelagerten dünnen Fossilgrus-Bänken. Die Häufigkeit an Makrofossilien nimmt mit abnehmenden Alter der Kalke zu, so dass im oberen Teil der Grube die besten Fundmöglichkeiten bestehen. Der vor der Wand liegende Schutthaufen besteht aus Kalksteinen aus den Nekumer und Meerssen Schichten. An das bekannte, stark Seeigel führende Hemipneustes Niveau zu kommen, ist zur Zeit nahezu unmöglich.

Es besteht die Möglichkeit, die Fundstelle Samstags in der Zeit von 9 - 12Uhr, zwischen Karsamstag und dem letzten Samstag im Oktober sogar von 9 - 15:30Uhr zu besuchen. Dieses wird durch die niederländische geologische Vereinigung NGV (Nederlandse Geologische Vereiniging), Abteilung Limburg organisiert. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich, allerdings müssen sich Besucher am Eingang zur Grube melden und eine Erklärung unterschreiben, dass der Besuch auf eigene Gefahr geschieht. Die Möglicheit, die Grube am Samstag zu besuchen, wird von vielen Sammlern genutzt, so dass zeitweise reger Betrieb herrscht. Familien und Jugendgruppen sind oft anzutreffen. Die Grube ist für das Sammeln mit Kindern gut geeignet. Auf die Einhaltung der Sicherheitsregeln (Abstand von der Wand, Kein Sammeln unterhalb von anderen Sammlern) achten die anwesenden Mitglieder der NGV, die auch bei der Bestimmung der Funde helfen.

Zyklopensteine im Aachener Wald

Im Aachener Wald, nahezu auf der Grenze zwischen Deutschland und Belgien, findet man in einem ansonsten von den lockeren Aachener Sanden bestimmten Gebiet, große Sandstein- und Quarzitblöcke, die sogenannten Zyklopensteine. Auch wenn ihr Erscheinungsbild von den umgebenden Sanden auf den ersten Blick grundlegend verschieden ist, werden sie dennoch ebenfalls den Aachener Sanden zugeordnet.

Die Aachener Sande, die dem Santon zugerechnet werden, deren genaue chronologische Einordnung aufgrund einer unzureichenden Fossilführung aber nicht eindeutig möglich ist, weisen gewöhnlich eine Mächtigkeit von 40 - 60 m auf. Sie sind gelegentlich zu Bänken von Sandsteinen verkittet bzw. Quarziten verkieselt. Durch fortscheitende Erosion im Tertiär zerfielen diese Bänke schließlich in einzelnen Blöcke. Manche Autoren nehmen zudem an, dass die Zyklopensteine nicht an ihrer heutigen Position entstanden sind, sondern dass sie sich ursprünglich auf höherem Niveau befunden haben und während der Eiszeiten durch Rutschen in die heutige Lage gelangten.

Insgesamt können auf dem etwa einen Hektar großen Gebiet am Aachener Landgraben im lichten Buchenwald rund 50 Blöcke unterschiedlicher Größe gezählt werden. Der größte schaut mit gut 20 m3 aus der Erde heraus. Die meisten Zyklopensteine dieses Naturdenkmals befinden sich auf belgischen Gebiet, aber auch auf der deutschen Seite sind einige anzutreffen. Sie sind ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, ebenso für Kinder- und Jugendgruppen, zum Teil mit waldpädagogischer Ausrichtung.

Die Jeel Puet - Legende

Im späten Mittelalter war im heutigen Kreuzungsbereich Landgraben, Grindelstraße Heidestraße und Bardenberger Straße die Grenzlinie zwischen dem Aachener und dem Jülicher Reich durch eine Zollschranke, genannt "Grindel", unterbrochen. Nach der Überlieferung sollte ein Bardenberger Bauer Zoll für die zum Verkauf mitgeführten Eier zahlen. Unter Hinweis auf seine Mittellosigkeit versuchte er den Zöllner von dessen Forderung abzubringen. Aus Wut über dessen unnachgiebige Haltung zertrat der Bauer schließlich die Eier in seinem Korb.

Gelbe Füße, "Jeel Puete" waren die Folge. Damit war die Bardenberger Symbolfigur geboren.

Nach der angebrachten Tafel des Bardenberger Heimatvereins (September 1998)

Dat is mergel walter daar mag je niet biken,,,is NATURSCHUTSGEBIET dat hele witte gebied,,ik heb daar ook foto's gemaakt,,,daar was NIEMAND,,alleen op uitgezette paden mag je komen. Die betonnen eieren geven de wandel en fietsroutes andere routes geeft het daar niet!. Daar waar ik was (jij voor dat kruis) is EN DAT DURF IK te wedden een voormalige bike-weg! Want je kon NOG verder,,,die rotsen wat ik fotografeerde zijn maar het begin! Dat loopt nog een HEEL EIND doooooorrrr! Praat er maar eens over met iemand DAAR Er lag en hing nog van dat rood-wit plastic band,,,waar ze wegen en paden mee afzetten,,,,en de politie gebruikt het ook,,,als ze de straat afzetten! Duidelijk een teken Dat er WEL gebikt WORDT

Ich elaube Ihnen dieses Bild für Ihre Seite www.mineralienatlas.de verwenden zu dürfen.

MfG

Udo Wildemann

Hallo Norbert, sehr gut gesehen einen gelben Stern dafür. Grüße vom Rhein, Rolf C.

woher weiss man denn den Namen von dem Flöz?

Seit 2005 hat der Bardenberger-Bügelservice W&M seinen Sitz im ehemaligen Gemeindehaus, seit 2006 gibt es in dem Gebäude auch eine Generalvertretung der Victoria Versicherung. Links neben dem Gebäude befindet sich die alte Feuerwehr (außer Betrieb), im Mai 2009 wird dort eine Gaststätte eröffnet.

Very nice shot!

Greetings from Idrija, Slovenia!

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